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hallo erwin, über einen tatsächlichen praktischen lösungsweg wie man was (das) erreicht gibt es noch unterschiedliche ansichten. vieles klingt vertraut und scheint alt bewährt (da gebe ich dir recht), allerdings gibt es vielleicht doch einen kleinen aber feinen unterschied. ich sehe diesen in dem beitrag von nadin und deinem eigenen......
erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165866#post165866 schrieb:statt eines klickers und die docktorarbeiten die ihr darüber geschrieben habt, würde es auch reichen rechtzeitig mit einer futterdose zu klappern. die frage ist ob die veränderte erwartungshaltung in abhängigkeit zum klappern der futterdose steht, also wilkürlich gezeigt wird oder wie bei nadin....
Nadin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165862#post165862 schrieb:Wenn meine Hunde im Garten sind, und sie sehen einen Hund am Zaun vorbeilaufen und ich bin drin, kommen sie reingeflitzt zu mir, weil sie verknüpft haben, dass es dann was feines zu knabbern gibt. .....die erwartungshaltung des hundes selbstständig, ja fast unwillkürlich das verhalten ändert.
ich finde das ist ein großer unterschied, oder?
erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165871#post165871 schrieb:wenn man das nachhaltig beseitigen mochte muß ich mich um die Ursache (Unsicherheit)kümmern und nicht um das ziehen und bellen
Aber doch nicht mit "Nein" und Zwang! Ganz im Gegenteil!
Nur das Gegenkonditionieren kümmert sich um die Ursache, die im Gehirn zu finden ist, und stellt dort eine andere Stimmung her.
Das Gegenkommandieren mit Abbruchsignal „Nein“ und ggfs. Zwang kümmert sich nicht nur nicht um die Ursache, sondern fügt idiotischerweise noch weiteren Stress hinzu, worauf der durchgetickte Organismus mit noch mehr Stresshormonen reagiert, und verändert im besten Fall nur das äussere Verhalten (Hund zerrt und bellt nicht mehr).
Wenn die grossen Vorteile des Gegenkonditionierens immer noch nicht gesehen werden, kann ich mir das wirklich nur psychologisch erklären.
PS: wenn sich jemand am Ausdruck „idiotischerweise“ stört, dann sollte er bedenken, das es hier um ganz spezifische Situationen geht, und nicht gegen das Geben von Abbruchsignalen und Zwängen ganz generell. Warum soll man ein unerwünschtes Verhalten nicht ohne Konflikt und sehr die Hundepsyche schonend verändern, wenn es geht?
Detlef Berensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165872#post165872 schrieb:die frage ist ob die veränderte erwartungshaltung in abhängigkeit zum klappern der futterdose steht, also wilkürlich gezeigt wird oder... selbstständig, ja fast unwillkürlich ...
Vergiss das doch einfach mit unwillkürlich und Reflex.
Ist im Prinzip egal, wie man auf angenehme Weise am Anfang den Hund auf das mögliche Futter aufmerksam macht. Später wird allein das Erscheinen der fremden Person ausreichen, damit er statt zu bellen sich seinem HF zuwendet. Aber auch das wird nie ein unwillkürlicher Reflex sein.
Das merkt man deutlich beim Versuch, bei bestimmten Hunden ein Antijagdtraining nur mit Gegenkonditionieren erfolgreich abzuschliessen.
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Detlef Berensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165872#post165872 schrieb:die frage ist ob die veränderte erwartungshaltung in abhängigkeit zum klappern der futterdose steht, also wilkürlich gezeigt wird und jetzt möchtest du mir damit mitteilen das das klicken oder klappern unterschiedliche Auswirkungen haben?
beides ist nur ein Signal was in diesem fall den futterautomat öffnet und erstmal nur für Ablenkung sorgt.
mfg erwin
erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165875#post165875 schrieb:erstmal nur für Ablenkung sorgt
„Nur“? Im Gegenteil, Ablenkung ist in vielen therapeutischen Verfahren und Lernmethoden der erste und beste Schritt, der Königsweg, um überhaupt ohne Zwang einen Fuss in die Tür zu kriegen. Das gestresste Gehirn organisiert sich dabei ohne zusätzlichen Stress von selbst um. Später dann braucht es die Ablenkung nicht mehr.
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erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165875#post165875 schrieb:und jetzt möchtest du mir damit mitteilen das das klicken oder klappern unterschiedliche Auswirkungen haben? nein, es ging mir nicht ums clicken oder klappern.
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@voraus
ich kann nicht nachvollziehen wieso du mich da in irgend einer form mit zwängen in Verbindung bringst.
hatte ich nirgends gepostet.
entspringen eher deiner Wunschvorstellung.
wie ich das regel hatte weit vorne irgendwo mal gepostet.und zwar so das sich für mich solch Probleme nicht ergeben.
und wenn man seine Hund kennt und verhalten einschätzen kann erkennt man und kann auch rechtzeitig gegensteuern.
und jetzt tschüß
mfg erwin
erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165878#post165878 schrieb:und zwar so das sich für mich solch Probleme nicht ergeben.
dann sind wir aber wieder bei hätte, hätte, Fahrradkette
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wir sind wohl mehr bei laber, laber laber
erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165878#post165878 schrieb:ich kann nicht nachvollziehen wieso du mich da in irgend einer form mit zwängen in Verbindung bringst. antwort ??????
und ja ganz banal,,,nur,,,für Ablenkung sorgt denn mehr ist es erstmal nicht.
mfg erwin
Was würdest du denn nun an Chacos Stelle tun?
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