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unruhe im schutzarm
#71
thomas, habe alle videos gesehen, ich hatte genau diese bilder im kopf als ich meinen ersten beitrag geschrieben habe, ich kenne diese problematik nur zu gut.
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#72
Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=154092#post154092' schrieb:thomas, habe alle videos gesehen, ich hatte genau diese bilder im kopf als ich meinen ersten beitrag geschrieben habe, ich kenne diese problematik nur zu gut.

okay,

ich habe deinen ersten beitrag nochmal gelesen detlef,

bei alle dem aber noch berücksichtigen das der hund dieses verhalten von anfang, also als welpe schon, bis heute quasi unverändert zeigt !

der hund wurde darüberhinaus bewußt viele monate nur über beute gearbeitet, sprich der helfer hat KEINERLEI animation gemacht, keine peitsche, kein stock, nicht mal trieb mit der beute. wirklich nur beute packen und schenken. vom hf wurde sie in diesen monaten null korregiert, sprich kein konflikt beim ablassen oder massregelungen zwecks gehorsam...
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!
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#73
was ich auf den Videos sehe ist, dass es sich um einen ständig im Konflikt befindlichen Hund handelt, der um Beute streitet. Dabei nervlich keine Ruhe hat.
Der Helfer verstärkt das Verhalten durch Kampf mit dem Hund. Auch wenn der Helfer Passivität anscheinend zeigen möchte, so ist es ein Streit um den Arm beim Hund.

Mein Ansatz: Selbstbehauptungsübungen ohne Beißen mit Kontrolle durch den Hundeführer.
Dies mal einfach so ins Unreine geschrieben und nur auf Grund der beiden letzten Videos, die ja nur einen kleinen Einblick geben.
Bye Uwe
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#74
redtool,'index.php?page=Thread&postID=154093#post154093' schrieb:bei alle dem aber noch berücksichtigen das der hund dieses verhalten von anfang, also als welpe schon bis heute quasi unverändert zeigt!
jep, das weiß ich, da bin ich mir sicher, weil die ausbildung ja auch von anfang an in seiner intention (ausrichtung/zielsetzung) so auf den hund gewirkt hat. es geht ja jetzt auch nicht um schuldzuweisungen, weder der hund noch der helfer noch du sind hier zu brandmarken. es geht nur um ursache und wirkung.

die genetischen anlagen des hundes in verbindung der ausrichtung des trainings haben zu diesem ergebnis geführt. punkt!

interessanter weise wird davon ausgegangen, das der hund über monate "NUR" in der beute gearbeitet wurde, und das stimmt nun mal nicht, nicht aus der sicht des hundes. dem fehlt nämlich vor allem eines, die sicherheit in der beute, das was einen jäger ausmacht.

mein lösungsansatz ist klar, muß jetzt zur arbeit, mal sehen was die anderen so denken.
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#75
Uwe Junker,'index.php?page=Thread&postID=154096#post154096' schrieb:was ich auf den Videos sehe ist, dass es sich um einen ständig im Konflikt befindlichen Hund handelt, der um Beute streitet. Dabei nervlich keine Ruhe hat.
Der Helfer verstärkt das Verhalten durch Kampf mit dem Hund. Auch wenn der Helfer Passivität anscheinend zeigen möchte, so ist es ein Streit um den Arm beim Hund.

Mein Ansatz: Selbstbehauptungsübungen ohne Beißen mit Kontrolle durch den Hundeführer.
Dies mal einfach so ins Unreine geschrieben und nur auf Grund der beiden letzten Videos, die ja nur einen kleinen Einblick geben.

Uwe,

ja, erschwerend kommt noch dazu dass der HF hier selbst den Helfer beim eigenen Hund gibt. Idea

Will heißen, der Hundeführer streitet mit dem eigenen Hund um die Beute, auch im ersten Video zu sehen der Hund kommt nicht zum HF und will auch nicht die Beute abgeben. :piep:
Was soll das werden?

Zudem sieht man im ersten Video (Mental Training), dass beim Aus der Hund am Hals stimuliert wird und dadurch der Hund immer höher gefahren wird.
Bei solch einem Typ Hund darfst du gar keinen Trieb zusätzlich drauf packen, sonst explodiert der Hund irgendwann oder geht in die Nerven.
Der Prüfungsrichter merkt die Punkte ja auch alle an (zu harte Kommandos, zuviel Trieb durchs Handling etc.).

Warum lasse ich einen Hund, von dem ich weiß, dass er die 1,30 m Wand vorher noch nicht gesprungen ist darüber springen und der Hund verletzt sich dann und meided???? :nope:


Gruß Uwe
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#76
hab nochmal kurz in das zweite Video geschaut....mir fällt dabei auf, dass der Hund als er auf allen vier Pfoten stand, deutlich ruhiger wurde.
Bye Uwe
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#77
Big Ben,'index.php?page=Thread&postID=154099#post154099' schrieb:Gruß Uwe

herr dummann, deine beweggründe zu schreiben sind doch eindeutig im dreck zu wühlen. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ???

hast du sonst keine befriedigungen in deinem leben Huh

hier wird, auser deinem xxx, sachlich diskutiert !!! kein mensch bedarf deinen, ständigen persönlichen anmachen...

kümmer dich um deinen hund der bei der dmc-körung durchgefallen ist, hast du doch genügend arbeit dran, ala hier ständig rumzupöppeln !!!!!!!!!

UWE JUNKER, wenn dir meine passagen zu hart erscheinen darfst sie gerne löschen. ABER solange das nicht aufhört von dummanns seite wird keine ruhe reinkommen. siehst du UWE JUNKER das als gerechtfertigt an, jetzt wo mit den vorsätzen fürs neue jahr alle sachlich diskutieren, das ein einziger da ständig wieder xxxx und ärger stiftet ?
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!
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#78
Uwe Junker,'index.php?page=Thread&postID=154096#post154096' schrieb:was ich auf den Videos sehe ist, dass es sich um einen ständig im Konflikt befindlichen Hund handelt, der um Beute streitet. Dabei nervlich keine Ruhe hat.
Der Helfer verstärkt das Verhalten durch Kampf mit dem Hund. Auch wenn der Helfer Passivität anscheinend zeigen möchte, so ist es ein Streit um den Arm beim Hund.

Mein Ansatz: Selbstbehauptungsübungen ohne Beißen mit Kontrolle durch den Hundeführer.
Dies mal einfach so ins Unreine geschrieben und nur auf Grund der beiden letzten Videos, die ja nur einen kleinen Einblick geben.

ist ja ähnlicher ansatz wie detlef es schreibt, allerdings ist mir der konflikt noch nicht ganz klar ehrlich gesagt...

gemäß dem fall man würde mit dem hund fußball spielen, ihn nur rumkicken, dem hund diesen nie streitig machen, würde er genauso im ball rumtoben wie hier im arm !!!
und wo soll dann hier z.b. der konflikt für den hund liegen ???
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#79
Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=154097#post154097' schrieb:die genetischen anlagen des hundes in verbindung der ausrichtung des trainings haben zu diesem ergebnis geführt. punkt!

interessanter weise wird davon ausgegangen, das der hund über monate "NUR" in der beute gearbeitet wurde, und das stimmt nun mal nicht, nicht aus der sicht des hundes. dem fehlt nämlich vor allem eines, die sicherheit in der beute, das was einen jäger ausmacht.

mal andersrum angegangen, wie hätte es laufen können damit sich der hund deiner meinung nach tatsächlich in der beute befunden hätte ? damit er sicherheit in der beute bekommen hätte ?

vlt. verstehe ich es sorum dann besser was du genau meinst.... lg
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#80
Shit, jetzt dann doch über Handy, mir brennt es unter den Nägeln...:-)

Ich muss ganz ehrlich sagen, daß ich fast einen anderen Hund vor Augen hatte, als der, der sich mir hier präsentiert...

Im Grunde braucht man sich nur gut 10 min den mentaltest ansehen, dann kann man schon eine voraussage treffen, wie der Hund in den Beißhandlungen zeigen wird.

Ohne Wertung jetzt auf die Güte der Hündin zeigt sich mir ein Hund, der ständig überfordert ist, dies in gesteigerte Aktivität umsetzt. Ich habe nur zweimal das Gefühl gehabt, daß der Hund mit Situationen alleine zurecht kommt und souverän ist.

Tunnel und Schrägwand

Spielverhalten kann ich nicht erkennen, ein Absichern über den Hundeführer nicht, dafür ständige Ersatzhandlungen, die sich im Bellen zum einen und defensiven Aufstellen Richtung Reizauslöser zeigen.

Im den Beißarbeiten das gleiche Bild.

Ich empfinde den Hund als sehr empfänglich für externe Reize, es fehlt insgesamt an Impulskontrolle und Zielorientiertheit.

Für mich sollte auch die Führweise eines solchen Hundes eine andere sein. Mir ist das, mit Verlaub, zu wenig in der Kommunikation durchstrukturiert. Das eine gleitet so in das andere, der Hund versucht die gestellten Aufgaben zu umgehen.

Wie Uwe D. empfinde ich es auch bei Trennphasen so, daß der Hund ungern abgibt, ihm aber den Ball vor die Füße spuckt. Nach dem Trennen am Pfahl hat der Hund keine klare weitere Richtung, was jetzt Aufgabe ist.

Wir hatten das Thema verbellen und die Form, die Thommy anstrebt. Nichts davon sehe ich auch nur vom Auftreten her im Ansatz bei diesen Hund. Beim mentaltest mit den Schüssen richtet sich die Hündin zwar aus und bellt, m.m. aber auch eher aus der Defensive. Sie scheint sehr bereit zu sein aus der Situation genommen zu werden.

Für mich stellt sich dieser Hund als sehr belastet da und macht das, was über zwei Jahre richtig war:

Ablassen des Stresses übers Beißen und kontern, ohne jedoch darüber Sicherheit zu bekommen.

Gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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