16-12-2012, 11:12
Immer mal wieder sehe ich junge Hunde, die im Schutzdienst, wenn der Helfer sich nicht bewegt, erst nach hinten gehen und dann mit Anlauf nach vorne.
Solange der Helfer sich bewegt, auch wenn er auf den Hund zugeht, steht der Hund im Geschirr.
Solange der Helfer steht, wiederholt der Hund sein Verhalten immer wieder.
Anfangs habe ich nicht an eine Unsicherheit gedacht, ist nur eine blöde Angewohnheit.
Dann ist mir etwas aufgefallen und eingefallen.
Immer stand der HF hinter dem Hund und hatte die Leine in der Hand. Zurück gehen diese Hunde mehr oder weniger bis zum HF und dann sofort wieder nach vorne. Also holt sich der Hund erst die Unterstützung vom HF, um dann wieder "mutig" zu sein.
Bewegt sich der Helfer hat der Hund einen Bewegungsreiz und der Trieb überwiegt.
Meine eigenen, jungen Hunde waren alle beim Anblick ihres ersten, lebensgroßen Schneemann unsicher. Der stand plötzlich über Nacht auf der Wiese, da war doch gestern noch nichts. Der Kerl bewegt sich nicht und Witterung gibt er auch kaum ab. Seite an Seite haben wir dann gemeinsam den Schneemann "besiegt" und angepieselt. Die Hunde nicht ich
. Das Problem Schneemann war für den Rest des Hundelebens erledigt.
Auch Rehe reagieren ähnlich auf sich nicht bewegende Hunde, die nicht im Wind stehen. Unsicher, es wird nicht sofort geflüchtet.
Also den Hunden helfen indem man sich neben sie stellt!? Ich kenne das eigentlich so. Neben dem Hund stehen, nicht zu nah,aber eben dem Hund Sicherheit geben. gemeinsam gegen den Helfer. Hund und HF Blick Richtung Helfer
Wie seht ihr das?
Oder steckt da noch mehr dahinter?
Wie genau der Schutzdienstaufbau ist, weiß ich nicht. Was ich gesehen habe waren nur Momentaufnahmen.
Die junge Hündin einer Bekannten macht das zur Zeit und ich würde gerne helfen, falls die Bekannte sich helfen lassen will.
Christiane
Solange der Helfer sich bewegt, auch wenn er auf den Hund zugeht, steht der Hund im Geschirr.
Solange der Helfer steht, wiederholt der Hund sein Verhalten immer wieder.
Anfangs habe ich nicht an eine Unsicherheit gedacht, ist nur eine blöde Angewohnheit.
Dann ist mir etwas aufgefallen und eingefallen.
Immer stand der HF hinter dem Hund und hatte die Leine in der Hand. Zurück gehen diese Hunde mehr oder weniger bis zum HF und dann sofort wieder nach vorne. Also holt sich der Hund erst die Unterstützung vom HF, um dann wieder "mutig" zu sein.
Bewegt sich der Helfer hat der Hund einen Bewegungsreiz und der Trieb überwiegt.
Meine eigenen, jungen Hunde waren alle beim Anblick ihres ersten, lebensgroßen Schneemann unsicher. Der stand plötzlich über Nacht auf der Wiese, da war doch gestern noch nichts. Der Kerl bewegt sich nicht und Witterung gibt er auch kaum ab. Seite an Seite haben wir dann gemeinsam den Schneemann "besiegt" und angepieselt. Die Hunde nicht ich
. Das Problem Schneemann war für den Rest des Hundelebens erledigt.Auch Rehe reagieren ähnlich auf sich nicht bewegende Hunde, die nicht im Wind stehen. Unsicher, es wird nicht sofort geflüchtet.
Also den Hunden helfen indem man sich neben sie stellt!? Ich kenne das eigentlich so. Neben dem Hund stehen, nicht zu nah,aber eben dem Hund Sicherheit geben. gemeinsam gegen den Helfer. Hund und HF Blick Richtung Helfer
Wie seht ihr das?
Oder steckt da noch mehr dahinter?
Wie genau der Schutzdienstaufbau ist, weiß ich nicht. Was ich gesehen habe waren nur Momentaufnahmen.
Die junge Hündin einer Bekannten macht das zur Zeit und ich würde gerne helfen, falls die Bekannte sich helfen lassen will.
Christiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.




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