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Wie weit weg sind wir noch vom Unterschied, Arbeiten oder Kunststückchen machen lassen?
Dürken,'index.php?page=Thread&postID=131545#post131545' schrieb:Vielleich missverstehe ich Dich ja jetzt.
... kann sein, ich wollte mich hier darauf beziehen welche anforderungen ich an einen sporthund und/oder gebrauchshund stelle, das heißt ja nicht das der eine nicht genauso gut auch das andere machen könnte.
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Dann frag ich jetzt mal anderes. Wäre es möglich, dass Hund 1 eine Unterordnung läuft wie Hund 2 oder anders herum?
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ich denke schon. das meinte ich ja. jeder entscheidet für sich wo die reise hingehen soll. arbeit oder kunstück, ich meine das völlig wertfrei.
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Also macht ein "Gebrauchshund" seine "Arbeit" in B - während ein "Sporthund" "Kunststücke" macht ?????

Das sehe ich persönlich nicht so. Auch "Arbeit" kann mit Spaß und Freude ausgeführt werden. Für mich kommt das hier so rüber, als ob Arbeit gleichgesetzt wird mit freudloser Pflichterfüllung und Kunststücke mit "Kasperltheater" ?
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Trine,'index.php?page=Thread&postID=131558#post131558' schrieb:Für mich kommt das hier so rüber, als ob Arbeit gleichgesetzt wird mit freudloser Pflichterfüllung und Kunststücke mit "Kasperltheater" ?
... diesen eindruck wollte ich zumindest nicht vermitteln.
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hm also auf Video 2 beschwichtigt der Hund sehr häufig und wirkt für mich auch etwas *gedrückt*. Da gefällt mir das 1. Video deutlich besser Detlef und auch der Hund wie er arbeitet. Er erscheint mir "freier" wie Hund 2.

@Andreas bei den genannten Videos von Sören ist mir bei Video 2 die Handhaltung ebenfalls aufgefallen und ich fand das auch "Führerhilfe" machmal hat sie ihn auch an den Ohren "aufgemacht" in der Drehung.

Angelika
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Einen guten Unterschied würde man bereits dann sehen, wenn man die Anordnung der in der PO geforderten Übungen variieren würde.
An diesem Kunststück würde wahrscheinlich bereits nicht unerheblicher Teil scheitern.

Ich halte es eher für eine Bereicherung, wenn man das Verhaltensrepertoire des Hundes über die Übungen der PO hinaus erweitert.
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Dürken,'index.php?page=Thread&postID=131561#post131561' schrieb:Einen guten Unterschied würde man bereits dann sehen, wenn man die Anordnung der in der PO geforderten Übungen variieren würde.
An diesem Kunststück würde wahrscheinlich bereits nicht unerheblicher Teil scheitern.

Ich halte es eher für eine Bereicherung, wenn man das Verhaltensrepertoire des Hundes über die Übungen der PO hinaus erweitert.


Dem stimme ich zu, Dürken.
Im RH-Sport wird das so gemacht, da wird die Reihenfolge der Übungen ausgelost.
War für meinen Hund eine erhebliche Umstellung nach 4 Jahren im VPG-Sport.

LG Barbara
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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Haltet ihr euch im Training immer an der Abfolge der PO?

(ich kann mit meiner super-Internet-verbindung zur zeit keine videos sehen... :| )
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Leider bin ich kein Premiummitglied,daher kann ich die Videos nicht sehen,einen Hund kenn ich allerdings ^^ .
Ich möchte daher grundsätzliches dazu sagen,da ich ja irgendwie diese Diskussion in Gang gesetzt habe.
Leider landen wir hier immer an den Punkt,wo Worteklauberei betrieben wird,einzig,um die eigene Meinung zu stärken.
Ich für meine Person sehe den einzigen Punkt der Definition "Gebrauchshund" im SD,während hier wieder über Seiten nur der UO-Aspekt genutzt wird.
Die "Königsdiziplin" für einen "Gebrauchshund" kann nur der SD sein,natürlich mit seinen "Unterordnungsbereichen".
Schaut euch bei You Tube um,dort sind Videos von "geklickerten Schweinen,Schafen etc" zu sehen,denen irgendwelche Kunststückchen beigebracht wurden.
Tendenziell würden zB die Aussies in dem Bereich " Obedience" den meisten Hunden etwas vormachen.
Also,wenn wir weiterhin von Gebrauchshunden sprechen wollen,was unterscheidet sie von den vielen anderen Rassen.
Es ist die Fähigkeit,ihre Phsysche einzusetzen,um zu schützen und abzuwehren,sich weder durch mentale,noch durch körperliche Belastung davon abhalten zu lassen.
Wozu sonst verteilen wir TSB-Punkte (die leider selten wirklich überprüft werden)?
Selbst wenn wir das Argument vertreten,das heute dieser Hundetyp nicht mehr gebraucht werde,so sehe ich keinen Grund,den "Sporthund" anderen Bewertungskriterien zu unterwerfen.
Wie selektieren wir denn die Eigenschaften,die wir brauchen?
Geht das ganz einfach,indem wir das "schlechte" Beißen gegen "gutes" Beißen tauschen können?
Wäre toll,wenns so ginge.
Es ist schlichtweg das Gesamtpaket,was die Hunde ausmacht,mit der Option der Züchter,Wesenmerkmale zu verbesseren,oder anders rum einzudämmen.
Was passiert ist allerdings,das die Hunde immer häufiger auf ihre Fähigkeit der Anpassung beurteilt werden.
Zum Schluß noch mal,für mich sind es genau die Dinge wie Konfliktfähigkeit und nervliche Belastbarkeit,die einen guten DSH ausmachen.
Lerntalentierte und triebige Hunde gibt es genug,Arbeiten unter Belastung hat unseren DSH über Jahrzehnte hinweg zum Gebrauchshund Nr 1 gemacht,diese Eigenschaft geben wir grade auf,wenn wir nur noch die Adaption an den HF bewerten.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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