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Ich glaube auch nicht, dass da eine Veränderung kommt..
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Doch die gab es.
Vamos pinkelte Pfützen; also er leerte die Blase komplett in einem Vorgang, vorher machte er pro Spaziergang 10-15 Markierungen.
Sein Fell veränderte sich , wie eine Mischung aus Welpen- und Erwachsenen Fell.
Er bekam Hautprobleme , ob die auf die Kastation zurückzuführen waren , vermute ich nur.
Hündinen akzeptierten ihn nicht mehr als Rüden.
Gewichtsmäßig legte er auch etwas zu , bewegte sich aber auch weniger , könnte allerdings altersbedingt gewesen sein.
Vamos wurde mit 10,5 Jahren kastriert und verstarb mit 12,5 Jahren.
Die Farbe beißt nicht
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Hallo
Ich glaube 100% weisst du das erst danach. Ich kenne einige später kastrierte Hunde, zum Teil ohne merkliche Veränderung, zum Teil sehr starke Veränderungen.
Vom "Kastratenfell", also stumpfer, oft stärkere Unterwolle... Über fehlendes Markieren bis zum Hund der wie ausgewechselt ist war da alles dabei.
Aber wenn es gesundheitlich nötig ist spielt es auch keine Rolle ob er nun doofes Fell bekommt.
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Ich kann Britta nur beipflichten!!
Genau davor wird aber auch gewarnt -- natürlich nicht von den TA.
Kastrationen sind eine Haupteinnahmequelle.
MfG,
Kimmy
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Ben, Landseer, wurde mit etwa 10 Jahre kastriert. Eine Hoden war vergrössert. Ich liess beide entfernen.
Meine Freundin hatte eine kastrierte Hündin im Auto als wir uns treffen. Beide haben einander angeschnautzt.
Alles beim alten!!
Life, z.B. Hundesport, is really simple but we insist on making it complicated
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Registriert seit: Sep 2006
Kastrieren aus medizinischen Gründen, vor allem wenn es sein Leben verbessert, steht dann wohl außer Frage.