18-02-2010, 10:02
Hallo Trine,
darüber kann man geteilter Meinung sein. Es gibt auch nicht wenige Hunde die weniger mit dem Klebereiweis Probleme haben als mit der Getreidequalität an sich. Was man daran bemerkt dass dieses Hunde, obwohl sie im FeFutter z.B. keinen Weizen vertragen, plötzlich keine Probleme mehr damit haben wenn sie Weizen erhalten in Lebensmittel- oder gar Bioqualität. Natürlich gibt es auch Hunde die auf einzelne Getreidesorten allergisch reagieren. Oder die Gluten nicht vertragen. Aber genau so häufig gibt es Hunden die auf die "Getreide-Begleitumstände" reagieren. Z.B. auf die Schimmelpilzgiftbelastung, die in Futtergetreide höher sein darf als in Getreide in Lebensmittelqualität. Das Problem ist dass diesbezüglich im Hundefutter auch furchtbar viel Dreck (anders kann man das manchmal nicht nennen) verarbeitet wird.
Quiona und Amarant zählen übrigens nicht zum Getreide, sondern zu den Fuchsschwanzgewächsen.
Grüße
Antje
darüber kann man geteilter Meinung sein. Es gibt auch nicht wenige Hunde die weniger mit dem Klebereiweis Probleme haben als mit der Getreidequalität an sich. Was man daran bemerkt dass dieses Hunde, obwohl sie im FeFutter z.B. keinen Weizen vertragen, plötzlich keine Probleme mehr damit haben wenn sie Weizen erhalten in Lebensmittel- oder gar Bioqualität. Natürlich gibt es auch Hunde die auf einzelne Getreidesorten allergisch reagieren. Oder die Gluten nicht vertragen. Aber genau so häufig gibt es Hunden die auf die "Getreide-Begleitumstände" reagieren. Z.B. auf die Schimmelpilzgiftbelastung, die in Futtergetreide höher sein darf als in Getreide in Lebensmittelqualität. Das Problem ist dass diesbezüglich im Hundefutter auch furchtbar viel Dreck (anders kann man das manchmal nicht nennen) verarbeitet wird.
Quiona und Amarant zählen übrigens nicht zum Getreide, sondern zu den Fuchsschwanzgewächsen.
Grüße
Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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