03-04-2021, 20:04
Naja, fürn Titel hat’s gereicht... Und es hat schon etwas (aus menschlicher Sicht) verächtliches, wenn er keine Sorge hat ihm sogar die Flanke zu zeigen. Und Hunde untereinander imponieren sich so, bevor es tatsächlich in die richtige Auseinandersetzung geht. Das ist Dominanzgehabe, nicht das Aufreißen der ganzen weißen Gardine mit Rumgebelle. So kann man das auch interpretieren.
Und für das Zuppeln mit dem Stachel vor dem Helfer um den letzte bisschen Kick da rauszuholen.
Ich „kitzel“ den Hund über den Stachel an, bis sich sein Erregungzustand erhöht und er sich „vernünftig“ vor dem Helfer positioniert. Zur Belohnung darf er dann Beißen.
Ich „kitzel“ den Hund über den Stachel in der Freifolge an, bis sich sein Erregungszustand erhöht und er sich druckvoller in der Freifolge zeigt. Zur Belohnung bekommt er den Ball.
Aber im Grunde passiert etwas anderes: ich füge dem Hund einen aversiven Reiz zu, wo sich der Stress erhöht und er in das erwünschte Verhalten geht. Macht er das, hört der aversive Reiz auf, der Hund kommt in die von ihm erwartete Belohnungsform.
Klassisches Nepopo.
Man kann es natürlich über den Ausdruck „kitzeln“ verniedlichen, aber es bleibt Nepopo.
Nicht mein Ding, lehne ich für mich ab. Ich halte es nicht für eine übermäßige, sondern unnötige Zwangsmaßnahme.
Und da ticken wir tatsächlich total unterschiedlich. Und das ist auch gut so.
Gruß Reinhard
( zur Berichtigung: mit Conan ist er Weltmeister, hab ich verwechselt)
Und für das Zuppeln mit dem Stachel vor dem Helfer um den letzte bisschen Kick da rauszuholen.
Ich „kitzel“ den Hund über den Stachel an, bis sich sein Erregungzustand erhöht und er sich „vernünftig“ vor dem Helfer positioniert. Zur Belohnung darf er dann Beißen.
Ich „kitzel“ den Hund über den Stachel in der Freifolge an, bis sich sein Erregungszustand erhöht und er sich druckvoller in der Freifolge zeigt. Zur Belohnung bekommt er den Ball.
Aber im Grunde passiert etwas anderes: ich füge dem Hund einen aversiven Reiz zu, wo sich der Stress erhöht und er in das erwünschte Verhalten geht. Macht er das, hört der aversive Reiz auf, der Hund kommt in die von ihm erwartete Belohnungsform.
Klassisches Nepopo.
Man kann es natürlich über den Ausdruck „kitzeln“ verniedlichen, aber es bleibt Nepopo.
Nicht mein Ding, lehne ich für mich ab. Ich halte es nicht für eine übermäßige, sondern unnötige Zwangsmaßnahme.
Und da ticken wir tatsächlich total unterschiedlich. Und das ist auch gut so.
Gruß Reinhard
( zur Berichtigung: mit Conan ist er Weltmeister, hab ich verwechselt)
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

