06-02-2020, 15:02
Man munkelt es sei zu einer Palastrevolte gekommen.
Auf der einen Seite stehen mit Hans Wiblishauser und Thomas Becht die 1. und 2. (Ex-)Präsidenten des DV. Auf der anderen Seite der Rest des Vorstands und des erweiterten Vorstands.
Der "Rest" hat nach ihrer Interpretation der Satzung des DV eine außerordentliche Delegiertenversammlung einberufen, nachdem insbesodnere HW nach Bekanntmachung strafrechtlich relevantem vereinsschädigendem Verhalten eine aufforderung zum Rücktritt nicht nachgekommen ist. Auf dieser satzungsgemäß beschlussfähigen Delegiertenversammlung wurde dann mit überwältigender Mehrheit und teilweise Einstimmung Wiblishauser, Becht und der Ehrenrat des Amtes enthoben und neu gewählt.
Wiblishauser und Becht zweifeln die rechtmäßigkeit der gefassten Beschlüsse an, da sie der Rechtsauffassung folgen, dass das Einberufen der Versammlung nicht rechtmäßig war und sehen sich damit weiterhin in Amt und Würden.
Und um das ganz einschätzen zu können: Der DV hat ~1500 stimmberechtigte Mitglieder. Auf der Versammlung waren Delegierte mit ~1100 Stimmen anwesend. Die Beschlüsse wurden zumeist einstimmig oder mit wenigen einzelnen Enthaltungen oder Gegenstimmen beschlossen.
Wahrscheinlich wird es erst Klarheit geben, wenn die einen zu Verstand oder die anderen zu gerichtlicher Legitimation kommen
Auf der einen Seite stehen mit Hans Wiblishauser und Thomas Becht die 1. und 2. (Ex-)Präsidenten des DV. Auf der anderen Seite der Rest des Vorstands und des erweiterten Vorstands.
Der "Rest" hat nach ihrer Interpretation der Satzung des DV eine außerordentliche Delegiertenversammlung einberufen, nachdem insbesodnere HW nach Bekanntmachung strafrechtlich relevantem vereinsschädigendem Verhalten eine aufforderung zum Rücktritt nicht nachgekommen ist. Auf dieser satzungsgemäß beschlussfähigen Delegiertenversammlung wurde dann mit überwältigender Mehrheit und teilweise Einstimmung Wiblishauser, Becht und der Ehrenrat des Amtes enthoben und neu gewählt.
Wiblishauser und Becht zweifeln die rechtmäßigkeit der gefassten Beschlüsse an, da sie der Rechtsauffassung folgen, dass das Einberufen der Versammlung nicht rechtmäßig war und sehen sich damit weiterhin in Amt und Würden.
Und um das ganz einschätzen zu können: Der DV hat ~1500 stimmberechtigte Mitglieder. Auf der Versammlung waren Delegierte mit ~1100 Stimmen anwesend. Die Beschlüsse wurden zumeist einstimmig oder mit wenigen einzelnen Enthaltungen oder Gegenstimmen beschlossen.
Wahrscheinlich wird es erst Klarheit geben, wenn die einen zu Verstand oder die anderen zu gerichtlicher Legitimation kommen


