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Papillomavirus homöopathische Behandlung
#1
Hallo,

habe eine Frage, Hund mit Papillomavirus, d.h jede Menge kleine Warzen in der Maulhöhle.
TA sagt abwarten, ist ansteckend, aber Heilung erfolgt meist spontan nach ein paar Wochen.

Soweit okay, jetzt hab ich im Internet gelesen das man homöopathisch mit Thuja unterstützen kann.
Aber die Angaben der Potenzen sind sehr unterschiedlich und ich habe keine Ahnung davon...

Thuja D 30 oder Thuja D6, Globullis oder Tabletten? Zusätzlich Tinktur?

Hat jemand Erfahrung damit? Was kann man am besten geben?

Gruß
Lukas
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#2
Hallo Lukas,

in so einem Fall würde ich den Hund einem Homöopathen vorstellen. Man kann in der Homöopathie oft nicht sagen "dieses MIttel hilft gegen dieses" und "jenes Mittel hilft gegen jenes" usw. Das jeweilige Mittel muß sehr genau auf den jeweiligen Hund abgestimmt werden, zudem ist manchmal ein andere Mittel zur Einstimmung auf die Behandlung notwendig und/oder manchmal ein weiteres zur Ausleitung. Auch die Potenz muß sehr sorgfältig bestimmt werden. In solchen Fällen kann die Anwendung einer Hochpotenz vielleicht sinnvoller sein als mit einer niedrigeren Potzen (D) zu arbeiten.

Es gibt eindeutige Situationen in denen man pauschal empfehlen kann ein bestimmtes Mittel einzusetzen (z.B. Arnica bei Verletzungen). Aber prinzipiell ist es wichtig das richtige Mittel für den jeweiligen Typ des Patienten zu bestimmen. Zwei Hunde mit den exakt gleichen Symptomen können u.U. ganz unterschiedliche Mittel benötigen.

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#3
Hallo Antje,

danke, dann schau ich mich wohl besser mal nach einem
Fachmensch in meiner Gegend um.

Gruß
Lukas
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