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Paraimmunitätsinducer
#1
Hallo,

nachdem ich gerade von meiner Tierärztin erfahren habe, dass derzeit kein Herpesimpfstoff lieferbar ist, und die Impfung im März, wenn er wieder verfügbar ist, für meine Hündin zu spät ist (sie wird in ca einer Woche gedeckt), hat sie mir empfohlen, bei den Welpen unmittelbar nach der Geburt und zwei Tage später einen sog. "Paraimmunitätsinducer" zu spritzen, der den Wurf ebensogut schützen würde.

Ich habe davon noch nie etwas gehört und bin etwas unsicher, ob man neugeborenen Welpen damit nicht schadet.

Habt ihr mit diesem Inducer schon Erfahrungen gemacht? Was ist von dem Zeitpunkt der Spritzen zu halten?

Schon mal danke im voraus für eure Antworten!
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#2
Hallo,


Paraimmunitätsinducer: Im Zusammen-hang mit Impfungen wird auch immer wieder der Paraimmunitätinducer erwähnt. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Impfung!!!, obwohl inaktivierte Erreger des Schafpockenvirus in den gängigen Inducern verwendet werden. Die Katzen werden aber hierbei nicht gegen Pocken geimpft, sondern der Inducer ("Induzierer", "Herbeiführer") induziert im Tier einen unspezifischen Schutz gegenüber Infektionen mit den verschiedensten Erregern (Paramunität aber k e i n e Immunität) durch Aktivierung der unspezifischen Abwehr.

Habe ich ergoogelt.
Ich kenne viele, die Baypamun spritzen lassen zur Stärkung des Immunsysthems.
Wenn kein zwingender Verdacht auf Herpes besteht, muß man abwägen, ob das sinnvoll ist.

Viele Grüße Hillu
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