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Mandelentzündung
#1
Hallo,
wie behandelt ihr eine Mandelentzündung beim Hund? Hat schon mal jemand die Mandeln direkt behandelt und diese eingepinselt? Wenn ja mit was? Wir haben im Verein mehrere Hunde, die schon länger nicht zum Training können, weil sie ihre Mandelentzündung nicht los werden.
Danke Fine
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#2
Am besten zum TA und entfernen lassen.

Von meinen Hunden haben fast alle keine Mandeln mehr, weil Sie sich immer wieder entzündet haben.

Stefan
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#3
vor einer OP würde ich es erstmal homöopathisch versuchen ........
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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#4
wir hatten zum Glück noch nie Probleme mit den Mandeln unserer Hunde.
Aber ich würde auhc von einer OP erstmal abraten
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#5
Unser DSH hatte vor Wochen eine Mandelentzündung. Der TA verzichtete sogar auf Antibiotika und empfahl die Gabe von Viruvetsan von DHU, dreimal täglich 10 Tropfen, ist zwar eigentlich für Geflügel, aber ich habe über Jahre schon super Erfahrungen damit gemacht.
Immer wenn in der Umgebung Hunde mit Husten oder Mandelentzündung auftauchen, gebe ich es vorsichthalber (einmal täglich 10 Tropfen) und wenn unser Rüde nicht der erste gewesen wäre, hätte ich es ihm auch schon vorher verabreicht. In der Regel geht der Kelch an uns vorbei.
Meine Hündin hat sich nicht angesteckt, habe sie natürlich sofort mitbehandelt.
LG
Nora
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#6
Hallo,

ich habe auch 3 Hunde die keine Mandeln mehr haben, es ging einfach nicht mehr, 4-5x im Jahr Antibiotika war auch keine Lösung......

Die Jüngste davon hat auch nie zugenommen(trotz guter Kost) hat den ganzen Tag nur getrunken (um zu kühlen), die ganze Nacht gehechelt, das war zum verrückt werden! Dann habe ich ihr die Mandeln entfernen lassen und siehe da: sie hat endlich Körpermasse aufbauen können!

Man sollte vielleicht auch bedenken das wenn die Entzündung eitrig ist der Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen werden kann.....

Gruß Isolde
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#7
Hi Isolde,

welche Ursache wurde denn für die ständige Mandelentzündung herausgefunden?

Das in so einem Fall Abhilfe geschaffen werden muss, in übersehberer Zeit, ist klar.
Rachenmandeln beseitigt-Symptom beseitigt, Ursache? noch vorhanden.

Gruß Jürgen
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#8
Hallo Jürgen,

ich habe mir auch Gedanken über die Ursache gemacht, es waren Streptokokken (b-hämolysierend), die Hündinnen hatten es schon als ich sie mit 8 Monaten bekam, wir haben vorher auch versucht es mit einer Stärkung des Immunsystems, (homöopathisch), etliche Sitzungen Bioresonanz usw. in den Griff zu bekommen....

Leider hatte es immer nur kurzfristigen Erfolg. Ich dachte zuerst es sei dadurch das die Hündinnen beim Vorbesitzer nur im Zwinger gehalten wurden, ich halte die Hunde jedoch im Haus und es kam trotzdem wieder ......(vl.wegen Kälte o.ä)

Sie waren beide außer der Sache noch nie Krank und waren nur zum impfen beim Tierarzt, ich kann mir die Ursache wirklich nicht erklären (der TA auch nicht, er sagte nur das es in letzter Zeit sehr oft vorkommt!)
Hast Du Erfahrungen was die Ursache einer solchen Erkankung betrifft?


Gruß Isolde
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#9
darf ich denn mal die frage nach den symptomen in den raum werfen?

lg,birgit und rudel
LG, Birgit und Chaotenrudel



Neid ist der Ärger über Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude...
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#10
Hallo Isolde,

um jetzt Aussagen zu treffen, müsste man viel mehr wissen u. sich die Tiere anschauen.

Auslöser waren die Strept., aber warum hier nichts angeschlagen hat, hat ja eine Ursache, die gilt es eigentlich herauszufinden.
Man könnte damit zumindest vor weiteren Erkrankungen schützen, die Mandeln aber leider nicht mehr ...

Aus meiner Sicht ist nur ein Alarmgeber beseitigt.

Mit welchen Mitteln wurde homöop. unterstützt, in welcher Dosierung, parallel zur AB-Behandlung?


Frohes Fest

Jürgen
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