14-03-2010, 22:03
Hallo @all
ich mache mir mal wieder Gedanken um meinen Hund. Er hatte sich im vergangenen Jahr eine Rippe gebrochen und dabei einen Nervenstrang verletzt.
Nach nun mehrmonatiger Pause habe ich wieder mit ihm angefangen zu arbeiten. Bißchen UO ohne springen und vorletzte Woche 3 x SD.
Er hat danach keinerlei Beschwerden angezeigt, keine Unregelmäßigkeiten beim laufen, keine "Eierei" der hinteren Beine oder sonstige Ausfallerscheinungen.
Auch Laufen beim spazierengehen, alles war ok.
Um ihn optimal zu versorgen (weil ich immer sehr unsicher bin beim barfen) habe ich wochenlang Orijen mitgefüttert und wenig frisch.
Seit ca. 3 Wochen fütter ich nun wieder nur frisch und TroFu gibt es nur beim fährten, das ja wetterbedingt jetzt erst wieder los geht.
Seitdem ich nun wieder frisch fütter, zeigen sich seine Anfangssymptome erneut: eiriger Gang hinten, unsicheres Stehen, wenig Halt in der Hinterhand.
Und seit drei Tagen zeigt er am ganzen Körper Schwächen - er bricht vorne weg, er bricht hinten weg. Hat überhaupt keinen Halt mehr und es sieht aus, als wenn alle vier Beine in verschiedene Richtungen gehen. Fürchterlich... Trotz dieser Ausfälle springt er uns an, alle Beine in der Luft, beim runterkommen kippt er aber weg.
Es wurden bei ihm ja CT, MRT, Liquorpunktion gemacht - alles ohne Befund. Kein CES, keine Bandscheibenvorfälle, keine Spondy oder sonstige Erkrankungen am Rücken;
Zehenstand astrein korrigiert, Hüfte und Ellbogen auch gut, also alles ok.
Die TÄ schoben seine Ausfälle auf den Bruch und den Nervenstrang.
Am letzten Di war ich zur Nachuntersuchung und er zeigte nach wie vor leichte Störungen am rechten Hinterbein.
Doch wie schon gesagt, ist er zum heutigen Zeitpunkt NOCH SCHLECHTER dran, wie zu Beginn der Ruhigstellung. So schlimm war es noch nie und mir erscheint er so, als wenn sein ganzer Körper entzündet ist.
Kann es tatsächlich am frisch füttern liegen?
Kann sich zuviel Fleisch negativ auf Nerven auswirken?
Seine "Eierei" hinten fing irgendwie auch an, als ich von Trofu auf frisch umgestellt habe; das kann aber auch Zufall gewesen sein.
Ich suche dringend nach einer Antwort, denn bis vor kurzem zeigte er sich wirklich sehr gut auf dem Weg der Besserung OHNE Ausfallerscheinungen...
Kann ein Bluttest evtl. eine "Frischfutterallergie" nachweisen? Auch der Gedanke an Borreliose kam mir schon, aber er hat kein Fieber oder sonstige Anzeichen.
Ich weiß mir keinen Rat mehr; mein TA weiß auch keinen und in der Klinik in Hannover sagten sie, nochmal in vier Wochen wiederkommen; aber was kann in vier Wochen noch alles passieren.
Wenn also jemand ne Idee hat oder vielleicht ähnliches erlebt hat - ich bin natürlich für jeden Tipp dankbar, denn ich möchte ihn nicht verlieren, er ist doch erst 17 Mon. alt.
Danke vorab.
Gruß Petra
ich mache mir mal wieder Gedanken um meinen Hund. Er hatte sich im vergangenen Jahr eine Rippe gebrochen und dabei einen Nervenstrang verletzt.
Nach nun mehrmonatiger Pause habe ich wieder mit ihm angefangen zu arbeiten. Bißchen UO ohne springen und vorletzte Woche 3 x SD.
Er hat danach keinerlei Beschwerden angezeigt, keine Unregelmäßigkeiten beim laufen, keine "Eierei" der hinteren Beine oder sonstige Ausfallerscheinungen.
Auch Laufen beim spazierengehen, alles war ok.
Um ihn optimal zu versorgen (weil ich immer sehr unsicher bin beim barfen) habe ich wochenlang Orijen mitgefüttert und wenig frisch.
Seit ca. 3 Wochen fütter ich nun wieder nur frisch und TroFu gibt es nur beim fährten, das ja wetterbedingt jetzt erst wieder los geht.
Seitdem ich nun wieder frisch fütter, zeigen sich seine Anfangssymptome erneut: eiriger Gang hinten, unsicheres Stehen, wenig Halt in der Hinterhand.
Und seit drei Tagen zeigt er am ganzen Körper Schwächen - er bricht vorne weg, er bricht hinten weg. Hat überhaupt keinen Halt mehr und es sieht aus, als wenn alle vier Beine in verschiedene Richtungen gehen. Fürchterlich... Trotz dieser Ausfälle springt er uns an, alle Beine in der Luft, beim runterkommen kippt er aber weg.
Es wurden bei ihm ja CT, MRT, Liquorpunktion gemacht - alles ohne Befund. Kein CES, keine Bandscheibenvorfälle, keine Spondy oder sonstige Erkrankungen am Rücken;
Zehenstand astrein korrigiert, Hüfte und Ellbogen auch gut, also alles ok.
Die TÄ schoben seine Ausfälle auf den Bruch und den Nervenstrang.
Am letzten Di war ich zur Nachuntersuchung und er zeigte nach wie vor leichte Störungen am rechten Hinterbein.
Doch wie schon gesagt, ist er zum heutigen Zeitpunkt NOCH SCHLECHTER dran, wie zu Beginn der Ruhigstellung. So schlimm war es noch nie und mir erscheint er so, als wenn sein ganzer Körper entzündet ist.
Kann es tatsächlich am frisch füttern liegen?
Kann sich zuviel Fleisch negativ auf Nerven auswirken?
Seine "Eierei" hinten fing irgendwie auch an, als ich von Trofu auf frisch umgestellt habe; das kann aber auch Zufall gewesen sein.
Ich suche dringend nach einer Antwort, denn bis vor kurzem zeigte er sich wirklich sehr gut auf dem Weg der Besserung OHNE Ausfallerscheinungen...
Kann ein Bluttest evtl. eine "Frischfutterallergie" nachweisen? Auch der Gedanke an Borreliose kam mir schon, aber er hat kein Fieber oder sonstige Anzeichen.
Ich weiß mir keinen Rat mehr; mein TA weiß auch keinen und in der Klinik in Hannover sagten sie, nochmal in vier Wochen wiederkommen; aber was kann in vier Wochen noch alles passieren.
Wenn also jemand ne Idee hat oder vielleicht ähnliches erlebt hat - ich bin natürlich für jeden Tipp dankbar, denn ich möchte ihn nicht verlieren, er ist doch erst 17 Mon. alt.
Danke vorab.
Gruß Petra


