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Das kenne ich, nur zu gut, bei meinen 2 Jungs.
Doch seit dem ich in Ruhe mit ihnen arbeite, hat sich das weitgehenst gelegt. Funktioniert jetzt mittlerweile
auch im Schutzdienst.
Gruss Andy
Ich würde auf einen Choleriker tippen.
Das Wesen des Hundes
Das Wesen des Hundes setzt sich zusammen aus Temperament, genetisch bedingten Eigenschaften, erworbenen Fähigkeiten, charakterlichen Eigenschaften und den trieblichen Eigenschaften.
Typen:
•Melancholiker (schwacher Typ)
•Choleriker (starker, unausgeglichener, leicht erregbarer Typ)
•Sanguiniker (starker, ausgeglichener, beweglicher Typ)
•Phlegmatiker (starker, ausgeglichener, träger Typ)
Der Melancholiker ist schwermütig, traurig und zu Pessimismus geneigt.
Nach Pawlow führt beim melancholischen Hund die Angst zu Meideverhalten. Der Hund ist nicht daran interessiert, mit einer bestimmten Umgebung oder Situation konfrontiert zu werden. Er hält stärkere Beanspruchung nicht aus und ist häufig unberechenbar. Angstbeisser. Diese Typen haben ein begrenztes Lernvermögen und sind keine Familienhunde.
Ein solches Tier braucht Behutsamkeit und Geduld. Eine positive Beeinflusung ist nur von einem ruhigen, ausgeglichenen und geduldigen Menschen möglich.
Der Choleriker ist schwierig in der Erziehung, Eingewöhnung und Ausbildung. Er gehört in Hände erfahrener Hundeleute. Dieser Typ ist stark, wenig ausgeglichen und somit nicht immer berechenbar. In Konfliktsituationen kann er aufbrausend aggressiv erscheinen.
Das Gefährliche am Choleriker ist nicht der Hund selber, sondern in erster Linie die Haltungs-, Umgangs- und Erziehungsumstände, mit denen er sich konfrontiert sieht. Eine Bereitschaft zu absoluter Konsequenz und gewisser Härte ist gefragt.
Der Phlegmatiker gewöhnt sich schnell ein und ist ein unkomplizierter Hund. Er hat zwar eine gewisse Sturheit, doch die ist handelbar. Für Leistungssport ist er nicht zu haben, er hat schnelle Reiz- und aktionsspezifische Ermüdung. Manchmal hat er einfach keine Lust.
Der Sanguiniker steht zwischen dem starken, lebhaften Choleriker und dem starken, trägen Phlegmatiker. Er ist ausgeglichen, weitgehend berechenbar und für nahezu alle Varianten der Hundehaltung geeignet. Er ist ein guter Gebrauchshund und umgänglicher Familienhund. Er kann sehr schnell umschalten in seinen Reaktionen. Der Sanguiniker lässt sich sehr gut in Erregung versetzen und daraus wiederum rasch in die Ruhephase
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cool..ich hab zwei sanguiniker...
sollten diese "sangis" nicht das ideal des sporthundes sein (ich lass den begriff "gebrauchshund" absichtlich weg) ?
LG, Birgit und Chaotenrudel
Neid ist der Ärger über Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude...