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Achtung bei Heu kann es zu Allerien kommen. Bei Verwendung von Stroh eignet sich am besten Weizenstroh. Haferstroh ist nicht zu empfehlen, da es zur Schimmelbildung neigt. Ihr solltet mit dem Landwirt sprechen ob er Halmverkürzer gespritzt hatte. Dies kann nämlich die Fruchtbarkeit Eurer Zuchthündinnen stören. Eventuell Stroh vom Biohof kaufen. Wichtig ist das Aufschütteln des Stohes.
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Weizenstroh vom Biohof, aber nur im Winter.
Gerstenstroh hat mein Rüde nicht vertragen, da sind oft noch die langen Grannen drin, die können wie Stecknadeln sein. Bei uns wird es im Winter echt kalt, bis zu -20 Grad in der Nacht sind keine Seltenheit, außerdem nimmt es Feuchtigkeit auf leitet es nach unten und die Hunde liegen trotzdem trocken. Natürlich muss man dann das Stoh häufiger komplett wechseln,damit sich kein Schimmel bildet. Das alte Stroh nimmt unser Recycling Hof, allerdings erst nachdem die sich vergewissert haben, dass kein Kot oder sowas drin ist, außerdem tue ich es ganz unten in die Biotonne.
Meine Zwei freuen sich jedes Jahr sichtlich, wenn sie das erste Stoh in der Hütte finden, rein und kuscheln.
Heu habe ich noch nicht probiert, aber ich habe mir sagen lassen, dass es bei Nässe nicht so trocken bleibt.
Aus dem verschneiten Bayerischen Wald Grüßt
Chrisiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.
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Ich nehme selbstgemähtes Heu von der eigenen Wiese.....die viele Arbeit, die da drin steckt, kann mein Hund gar nicht wieder gut machen...
Aber wenn man die Freude sieht, mit der jede neue Ladung begrüßt wird, nimmt man das gerne auf sich.
Heu zerbröselt nicht so in seine Einzelteile wie Stroh, ist weicher und läßt sich besser händeln.
Allerdings hält es auch eventuelle Nässe besser, öfter auswechseln hilft aber.
Sabine Jüdes
Ein guter Hund ist immer auch ein schöner Hund....!!