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Hier auf die Schnelle:
Darmdrehung / Darmverschluss
Auch diese Situation ist für den Hund lebensbedrohlich, auch wenn sie nicht so schnell abläuft. Das Erkennen ist jedoch deutlich schwieriger. Häufigstes und deutlichstes Symptom ist blutiger, schleimiger Durchfall ohne Kotanteile und Nahrungsverweigerung. Sollten Sie im Stuhl ihres Hundes Blut erkennen, sollten Sie unverzüglich den Tierarzt aufsuchen. Auch beim Darmverschluss/ der Darmdrehung ist eine OP meist nicht zu umgehen.
Der Darmverschluss kann verschiedene Ursachen haben. Dazu zählen Viren- oder Parasitenbefall, sehr starker (meist Virenbedingter) Durchfall, Knochenfütterung, Leistenbruch und weiteres. Durch diese Erkrankungen wird der Darm undurchlässig. Durch eine krampfartige Bewegung des Darmes, kann sich dieser drehen und damit endgültig abschliessen. Bei einer Operation wird die entsprechende Ursache beseitigt, oft auch ein Stück des Darmes entfernt.
LG
Fadia
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Ich habe letztes Jahr meinen 10 Monate alten Huginn an einer Darmdrehung verloren.
Vom Erkennen des Zustandes bis zum Einschläfern auf dem OP-Tisch sind genau 2 Stunden vergangen.
Das ist ein extremer Schock gewesen.
Der komplette Dünn- und Dickdarm waren schon abgestorben, da sich der Darm direkt hinter dem Magen gedreht hatte mitsamt der Gekrösewurzel.
Seitdem gerate ich jedesmal in eine mittelschwere Panik, wenn einer von den Schäfis Verdauungsprobleme hat. Ich habe schon nachts bei TA angerufen, weil ich Angst hatte, es könnte wieder so was sein.
Gruß
Jutta
Dogs are like peanuts - you just can´t stop at one
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Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten.
Wie kann man denn solch eine Darmdrehung vorbeugen?
Kommt das eher selten oder schon häufiger vor?
Gruß
Nadja