29-10-2007, 22:10
Hallo zusammen,
Ausgangslage: Hündin, 4 Monate. Ich möchte gern mit ihr sowohl Trailen als auch Fährten.
Da das Fährten für mich erstmal "Vorrang" hat (möchte irgendwann mal SchH-Prüfungen mit ihr ablegen), wollte ich gern zuerst mit dem Fährtenaufbau beginnen und wenn sie das Prinzip verstanden hat, mit dem Trailen loslegen.
Ablauf: Ich habe eine kurze Fährte auf Wiese gelegt (nach der Beschreibung von http://www.og-xanten.de), sprich Abgang getreten, in jeden Fußabdruck ein Leckerle, das Ganze auf ca. 10 Meter und am Ende dann einen kleinen Jackpot gelegt. Das Ganze 20 Minuten "wirken" lassen, damit sich die Entsprechenden Gesruchsstoffe bilden können. Hund geholt, auf den Abgang gezeigt, Hund hat auch dort gerochen und ist sofort entlang des Fährtenverlaufs los.
Problem: Hündin hat die Leckerle ignoriert(überlaufen), ist schnurstracks dem "Fährtenverlauf" gefolgt mit einem irren Drang. Jackpot wurde ebenfalls überlaufen und sie ist weiter dem "Weg" entlang von der Fährte zum Auto (also wie ich nach dem Legen der Fährte gelaufen bin). Das auch über Schotter und Steinweg.
Es war für mich klar ersichtlich, dass sie nicht nach den Bodenverletzungen, sondern nach meinem Geruch gegangen ist. Leckerle war Fleischwurst, dafür geht sie sonst über Bänke und Stühle, also das Non-Plus-Ultra an Leckerle für sie.
Ich habe seit diesem Versuch jegliche weitere Bemühungen in Sachen Fährten seingelassen, weil mir was Fährten angeht einfach die Erfahrung fehlt. Mit dem Trailen kenne ich mich gut aus, habe dies mit meinem letzten Hund mit Erfolg betrieben.
Habt ihr Tipps für mich, wie ich der Hündin klar machen kann, wann sie fährten und wann sie trailen soll? Bzw. erstmal überhaupt, dass sie Fährten soll?
Für Erfahrungen eurerseits wäre ich sehr dankbar!
Grüße
Madlen
Ausgangslage: Hündin, 4 Monate. Ich möchte gern mit ihr sowohl Trailen als auch Fährten.
Da das Fährten für mich erstmal "Vorrang" hat (möchte irgendwann mal SchH-Prüfungen mit ihr ablegen), wollte ich gern zuerst mit dem Fährtenaufbau beginnen und wenn sie das Prinzip verstanden hat, mit dem Trailen loslegen.
Ablauf: Ich habe eine kurze Fährte auf Wiese gelegt (nach der Beschreibung von http://www.og-xanten.de), sprich Abgang getreten, in jeden Fußabdruck ein Leckerle, das Ganze auf ca. 10 Meter und am Ende dann einen kleinen Jackpot gelegt. Das Ganze 20 Minuten "wirken" lassen, damit sich die Entsprechenden Gesruchsstoffe bilden können. Hund geholt, auf den Abgang gezeigt, Hund hat auch dort gerochen und ist sofort entlang des Fährtenverlaufs los.
Problem: Hündin hat die Leckerle ignoriert(überlaufen), ist schnurstracks dem "Fährtenverlauf" gefolgt mit einem irren Drang. Jackpot wurde ebenfalls überlaufen und sie ist weiter dem "Weg" entlang von der Fährte zum Auto (also wie ich nach dem Legen der Fährte gelaufen bin). Das auch über Schotter und Steinweg.
Es war für mich klar ersichtlich, dass sie nicht nach den Bodenverletzungen, sondern nach meinem Geruch gegangen ist. Leckerle war Fleischwurst, dafür geht sie sonst über Bänke und Stühle, also das Non-Plus-Ultra an Leckerle für sie.
Ich habe seit diesem Versuch jegliche weitere Bemühungen in Sachen Fährten seingelassen, weil mir was Fährten angeht einfach die Erfahrung fehlt. Mit dem Trailen kenne ich mich gut aus, habe dies mit meinem letzten Hund mit Erfolg betrieben.
Habt ihr Tipps für mich, wie ich der Hündin klar machen kann, wann sie fährten und wann sie trailen soll? Bzw. erstmal überhaupt, dass sie Fährten soll?
Für Erfahrungen eurerseits wäre ich sehr dankbar!
Grüße
Madlen

