Hallo,
mein Rüde (LZ) ist nun 6 Mon. alt und wird seit dem 5 Mon. bis 2 mal wöchentl. (an-)gehetzt!
Da ich im VPG Bereich noch nicht viel prakt. Erfahrung habe, frage ich hier auch noch mal nach: ist das zuviel des Guten? Oder kommt es auf den Hund an?
Er zeigt sich sehr gut und macht schon Fortschritte...aber wie sieht es da mit den Gelenken z.B. aus?
Belastet das Hetzen nicht sehr die Hüfte?
Manche Kollegen vom Platz haben mir erzählt (nicht der AW oder Helfer) das sie VOR dem 1.Lebensjahr NICHTS mit Ihren Hunden machen, kein Hetzen, keine UO *staun*
...kann ich nicht nachvollziehen...aber gut...
Nun hat der helfer meinen Rüden die letzten beiden male sogar am Ärmel hoch anspringen lassen....ist das nicht übertrieben und auch belastend für die Gelenke?
Ich habe nun geäußert das ich das vorerst nicht mehr möchte (springen) und es wurde auch akzeptiert.
Was meint Ihr? Wie oft Hetzen ??
:hallo:
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Hallo Ivanhoe,
wir sind zwar keine "Profis", doch klingt das in meinen Augen - mit 6 Monaten in den Ärmel - viel zu früh.....
Was meint denn dein Helfer, wieso er jetzt schon in den Ärmel beißen läßt?
Habt ihr die Aufbauarbeit mit der Beißwurst schon hinter euch? Beutearbeit, sicherer voller Anbiß, kämpfen - gewinnen, ruhiges halten und tragen, Beute ins Auto / bzw. Hänger bringen?
Hat er denn schon komplett durchgezahnt?
Wir handhaben es so, daß auch wir bis mind. 8 Monaten ziemlich wenig belasten - gerade das viele Springen vermeiden - wir röntgen so mit 7 / 8 Monaten vor - und wenn hier alles in Ordnung ist fangen wir so ganz langsam an - ganz langsam.... - das richtige Arbeiten beginnen wir dann nach dem Hauptröntgen, wenn alles in Ordnung ist.
Keine Angst, dein Hund versäumt nichts..., eher im Gegenteil, je Älter dein Hund, desto mehr kann er "auch vom Kopf her" verarbeiten - auch nötige Einwirkungen von dir werden besser verarbeitet.
Wie gesagt, dies ist meine Meinung.
Viele Grüße aus Oberbayern
Liane
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Hallo Ivanhoe,
wenn dein Helfer den Hund in der von dir beschrieben Form figuriert hat, wird er der Meinung gewesen sein, dass der Hund das verträgt.
Wenn du ihn bittetst, das zu unterlassen. weil ..., und er unterlässt es, hast du genau das, was du willst.
Was willst du jetzt noch? Willst du hören, dass dein Helfer keine Ahnung hat, weil er das macht, was du sagst, oder weil er sich deinen Wünschen nicht widersetzt? Willst du dich nun auf deinen Helfer verlassen oder auf das, was dir manche erzählen?
Zu diesem Thema wissen noch viele andere "manche" etwas zu "erzählen". Willst du dann ständig deinem Helfer vorschreiben, dass er das "Erzählte" umsetzen soll?
Kannst du dir eigentlich vorstellen, dass dein Helfer irgendfwann die Geduld mit dir verliert - ich kann mir das vorstellen - und dich dann höflich bittet, zur Ausbildung deines Hundes doch zu den "Erzählern" zu gehen?
Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu
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Hallo Walter - warum so harsch?
Sind doch ganz normale und legitime Fragen. Klar gibt's da 50 verschiedene Meinungen zu.
Wenn wir aber dazu übergehen, alle Threads so ab zu würgen, können wir uns auch gleich abmelden und weiter mit unserem Lieblingshelfer üben bis die Sonne grün wird.
Im Grunde hast Du aber mal wieder Recht.
Gruß
Martin
Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, welche Behandlung er seinen Tieren angedeihen lässt.
(Friedrich der Große)
Sag mal, Walther...fühlst Du Dich persönlichangesprochen? :ls:
Vom Moderator und einem erfahrenen Hundler hätte ich ein etwas anderes Posting erwartet...sachlicher und nicht ganz so arg arrogant! :w:
Im übrigen verstehe ich mich ausgezeichnet mit meinen Ausbildern und den beiden Helfern und bin dort auch sehr zufrieden.
Wie kommst Du auf so eine aberwitzige Idee, mein Helfer könnte mich bald leid sein, weil ich grundsätzlich die Meinungen aller anderen glaube und Ihm aufzwinge??
Eigentlich traurig das ich zu meinen klar verständlichen Fragen nur eine einzige Antwort bekommen habe ( Danke Liane :w  .
Dann geh`ich lieber zu google.... :pf:
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Hi - dann kriegste von mir auch noch ne Antwort.
Ich fange im Normalfall aus verschiedenen Gründen erst mit erwachsenen Hunden an.
Vorher höchstens etwas Helfer vertreiben und Beute spielen beim Hundeführer.
Ausbildung ist dann, wenn der Hund von sich aus möchte und in der Lage ist, das Geschehen aktiv zu gestalten. Vorher wird er gehetzt - nachher macht er das.
Glaub mir, einem guten Hund geht nix verloren. Im Gegenteil. Man erspart sich ne Menge eventueller Probleme.
Gruß
Martin
Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, welche Behandlung er seinen Tieren angedeihen lässt.
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Hi,
will nicht direkt zu dem Thema was sagen, sondern Walter in Schutz nehmen.
Mir lag auch eine etwas harschere Antwort auf der Taste, weil mir auffällt, das Ivanhoe bei fast allen seinen statements nörgelig und negativ wird, ohne das Wissen für dieses Verhalten zu haben.
Kein Wissen ist O.K., aber trotzdem groß rumpupen paßt nicht!
Viele Grüße Hillu
Zitat:Original von Hillu
Kein Wissen ist O.K., aber trotzdem groß rumpupen paßt nicht!
Viele Grüße Hillu
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Schon klar, Hillu!
Ich bin erst dann würdig groß "rum zu pumpen" wenn ich auf Landesebene führe, nicht wahr? :ls:
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Danke für die hilfreichen, freundlichen PN`s ( PN`s wenn man sich kaum mehr traut offen seine Meinung zu schreiben...was ich manchmal durchaus nachvollziehen kann)
Danke auch für Deinen Ratschlag, Martin.
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@ Ivanhoe
Übrigens deine PN Box ist voll. :pf:
LG Dana
Als Gott erfuhr, das Hundesport nur für die Besten ist, hat er Fußball erfunden!
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@Ivanhoe
Wenn dein Kleiner nicht überfordert ist, bzw keine Triebbereiche angesprochen werden die er noch nicht händeln kann, warum nicht?
Sicher ist das Ansichtssache, aber es kommt doch auch immer darauf an wie sich dein Hund ansonsten zeigt, bzw. was du sonst so mit ihm machst.
Wenn du ihn ansonsten Unterordnungstechnisch total stehn lässt und ihn nur hetzen lässt hast du irgendwann ein Problem, wenn es ansonsten weiter geht kanns auch beim Schutzdienst weiter gehen.
Ich kenne auch Hetzer die ganz bewusst mit dem jungen Hund anfangen weil sie der Ansicht sind, dass er so die Freude an der Beutearbeit mit dem Helfer lernt.
By the way: wie wärs mit etwas Vertrauen in deinen Helfer und dein Umfeld und Fragen an ihn, warum er was WIE macht? :w:
LG Janina
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