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Trennungsangst beim Hund
#1
Hallo an Alle!!!
ich bin zwar wahrscheinlich hier nicht ganz richtig, wusste aber nicht, wo ich diesen Artikel sonst hinschreiben sollte.
Mein 9jähriger DSH-Rüde leidet seit einiger Zeit unter Trennungsangst. Das hatte er schon mal, die Bachblüten hielten aber nicht lange her. Zylkene spricht nicht an. Könnt Ihr mir Tipps geben, was ich sonst noch tun könnte.
Ich muss dazu sagen, dass er eigentlich nie ein Problem damit hatte, allein zu bleiben, während ich in der Arbeit war. Er ist in der Wohnung. Er bellt nicht und zerstört auch nix. Nur fängt er das Kratzen und beissen an seinem eigenem Körper an, sobald ich ihn alleine lasse. Auch wenn wer anders bei ihm ist, macht er das. Mittlerweile sogar schon im Auto, wenn ich mit ihm auf dem Hundeplatz bin und er noch ein wenig ist Auto ist, weil wir z. B. Besprechung haben.

Vielleicht wisst Ihr ja noch was....
Vielen Dank schon mal für Eure Hilfen!!!

Viele Grüße

Petra und vor allem Aron
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#2
http://www.gtvmt.de

Vielleicht gibt es ja einen Arzt in deiner Nähe
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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#3
Danke Trine, leider ist keiner auch nur annähernd in der Nähe. Vielleicht kommen ja noch Tipps.
Danke nochmals...
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#4
Ist gesundheitlich alles abgeklärt? Irgendwelche Allergien vielleicht? Wie wird er ausgelastet? Hat sich an der Lebenssituation irgend etwas geändert, bevor das Problem aufgetaucht ist?
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#5
Würde auch eher auf eine allerg. Geschichte tippen. Wenn er abgelenkt ist, weil Du dabei ist, juckt/ beißt er sich vermutlich weniger.
Erst wenn das abgeklärt ist, würde ich an eine psychogene Ursache denken.
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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#6
Er ist zwar Allergiker. Aber das kann es deshalb schon nicht sein, da er ja dieses Verhalten hat, wenn ich nicht in der Nähe bin. Wenn ich bei ihm bin, zeigt er keinerlei dieser Sachen wie Lecken, Kratzen oder an sich rumbeissen. Wenn es von der Allergie käme, würde er es doch dann auch machen, wenn ich neben ihm stehe, oder nicht?
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#7
Ausgelastet ist er schon, soweit es die Gesundheit (HD, Spondylose, Bandscheibenvorfall) erlaubt. Ich gehe zum Fährten, viel Spazieren, einmal wöchentlich zum Rentnerschutzdienst und zur Rentnerunterordnung.
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#8
Nicht unbedingt. Du wirst ihn ja vermutlich häufiger daran gehindert haben.
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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#9
Hallo,
eine Freundin von mir hatte mit ihrem Hund ein vergleichbares Problem, sie hat nach ewigem rumprobieren und vielen
Untersuchungen, alle ohne Ergebnis, gemerkt daß es doch am Futter liegt. Der Hund hat jetzt keine Hautprobleme mehr.
Hatte selbst mal einen Hund mit Trennungsangst, das äußert sich anders und beginnt schon beim Welpen, da Trennungsangst
i.d.Regel durch Fehler beim Entwöhnen von der Mutter entsteht. Der Hund hat dann tief verwurzelte Existenzängste mit
denen auch sehr schwer umzugehen ist, hat sich bei meinem auch sehr viel extremer geäußert als "nur" ein bischen Fellknabbern..
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#10
Hallo Feuerteufel,
wenns nur ein bisschen "Fellnabbern" wäre, dann wärs ja ned so schlimm. Der beisst sich schon richtig auf, so dass das ganze auch eitert ohne Ende. Er bekommt schon Allergikerfutter ohne Getreide. Auch habe ich schon jeweils längere Zeit Futter mit verschiedenen Fleischquellen versucht. Nichts, was helfen würde.
Aber vielleicht fällt mir ja doch noch was ein.

Barbara,
natürlich hab ich ihn dran gehindert. Aber was soll ich denn sonst machen?
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