21-11-2013, 16:11
ich habe diese 3 elemente mal zusammen gepackt, weil ich der meinung bin sie gehören letztlich ganz viel zusammen !
die grundstellung ist DIE position aus der heraus ich mich beim richter anmelde und meine visitenkarte abgebe. kaspert der hund hier wird der erste eindruck kein idealer sein...
die gs ist die ausgangsposition jeder übung, hier kann ich ablesen ob der hund mir seine aufmerksamkeit für die nächste übung schenkt oder lieber dem ablagehund zuschaut, den richter oder die zuschauer anhimmelt. und immer häufiger sehe ich das richter sogar auf og-prüfungen (überregional sowieso) die gs als möglichkeit her nehmen punkte raseln zu lassen. man bedenke es sind in der uo 8 bewertete gs, jedes mal einen halben punkt sind auch 4 punkte gesamt minus....
ich habe mir schon vor langer zeit angewöhnt den hund vor dem training DRAUßEN auf die uo einzustimmen, sowohl in hinsicht motivation als auch in hinsicht konzentration !
ich versuche damit ggf. einwirkungen / streß zu beginn meiner übungen AUF DEM hundeplatz zu vermeiden. der hund sollte doch mit dem übungsplatz vorallem spaß und erfolg verbinden, also ist es m.e. nicht gut das der hund unkonzentriert auf den platz geht und dann sofort einwirkungen benötigt.
ich lasse den hund aus dem auto und fange sofort an ihn über futter oder ball anzuspielen, damit der erste triebstau verflogen ist und der hund auch sofort weiß um was es geht (das mache ich nämlich bei abteilung a und c eben nicht). aus dem kurzen spielen oder futter werfen gehe ich direkt (ohne gs) ins fußlaufen über. nur ein paar schritt, vlt. 3 bis 8 und bestätige aus dem laufen heraus. Das mache ich zweimal, dann das selbe wieder aber halte an und erwarte hier ein direktes, schnelles anhalten. macht der hund das bekommt er seine belohnung, macht er es nicht gibts eine einwirkung mit der leine. sehe ich schon im vorfeld das der hund sehr aufgekratzt und dadurch unkonzentriert ist wirke ich ein BEVOR mir der hund den fehler der unkonzentration zeigt ! kurz vorm tor zum hundeplatz bleibe ich 10 sek. in gs stehen und erwarte das der hund die konzentration hält. passt es gehe ich rein zum arbeiten, passt es nicht wiederhole ich es ggf. mit einwirkungen leine bis es passt. auf dem hupla bleibe ich nach paar schritt sofort wieder stehen und überprüfe über korrektes anhalten ob der hund sich gut konzentriert. das wiederhole ich IMMER 2 bis 5 mal in richtung anmeldung (in der prüfung übringens auch auf jeden fall zweimal kurz anhalten wenn ich den platz betrete und richtung richter laufe). dann melde ich mich an und erwarte das mich der hund dabei die ganze zeit anschaut. macht er das bekommt der junge hund nach dem anmeldung belohnung, der ältere nur noch ab und an mal an dieser stelle....
diese vorbereitung mache ich allerdings ERST wenn der hund auch seine volle konzentration erlernt hat (alter 10 bis 15 monaten, je nachdem halt). bis dahin führe ich den hund über sichtbare motivation, oder den jungen hund über futtertreiben auf den platz. damit versuche ich dem hund anzugewöhnen das MIT DEM betreten des platzes gearbeitet wird und nicht gekaspert. allerdings verlange ich nicht durch zu frühe zwänge von dem hund eine vorbereitung die er noch nicht leisten kann !
grundsätzlich trainiere ich die konzentration mit den jungen hunden etwa im alter von 12 bis 15 monaten seperat, sehr intensiv !
der hund sollte davor aber die grundstellung perfekt beherrschen und auf das kommando fuß sofort richtung kopf des hf schauen, erst dann macht es m.e. nach sinn dem hund die konzentration abzusichern. ich mache dieses spezielle training NICHT auf dem hundeplatz, um dem hund die pos. verknüpfung zum hupla nicht kaputt zu machen.... und ich mache diese übung NICHT während dem fußgehen um das fußlaufen nicht unnötig neg. zu belegen. schaut ein hund in der gs perfekt und hat dieses da voll kapiert ist die konzentration während dem laufen meistens ebenfalls bestens, bzw. durch leichte korrekturen zu erreichen.
ich lasse den hund gs machen (ohne sichtbare motivation, ist wichtig) und warte ab bis er wegschaut. das kann nach 2 sek. sein oder auch nach 2 min. je nach hund. schaut er weg bekommt er eine korrektur mit der leine, verbessert er sich wird er sofort bestätigt...
sitzt dieser schritt bekommt der hund NUR NOCH belohnung wenn er meine zielvorgabe ohne korrektur erreicht. bsp. 30 sek. schauen, hält er durch bestätigen. hält er nicht durch korrektur bis er wieder schaut, einen schritt vor, neue gs und nächster versuch...
als nächste stufe lasse ich aussen ablenkung machen, von normalen rumlaufen von leuten, über hände klatschen, rascheln, pfeiffen, unsw... dann lasse ich hf mit gut ausgebildeten hunden (ist wichtig das hier absolut nichts passiert zwischen den hunden) ganz dicht um uns herum laufen, bleiben mal links, mal rechts, mal vorne, mal hinter uns stehen...
SO mache ich es, und bin sehr gespannt wie andere hf diese themaitik arbeiten, aufbauen
die grundstellung ist DIE position aus der heraus ich mich beim richter anmelde und meine visitenkarte abgebe. kaspert der hund hier wird der erste eindruck kein idealer sein...
die gs ist die ausgangsposition jeder übung, hier kann ich ablesen ob der hund mir seine aufmerksamkeit für die nächste übung schenkt oder lieber dem ablagehund zuschaut, den richter oder die zuschauer anhimmelt. und immer häufiger sehe ich das richter sogar auf og-prüfungen (überregional sowieso) die gs als möglichkeit her nehmen punkte raseln zu lassen. man bedenke es sind in der uo 8 bewertete gs, jedes mal einen halben punkt sind auch 4 punkte gesamt minus....
ich habe mir schon vor langer zeit angewöhnt den hund vor dem training DRAUßEN auf die uo einzustimmen, sowohl in hinsicht motivation als auch in hinsicht konzentration !
ich versuche damit ggf. einwirkungen / streß zu beginn meiner übungen AUF DEM hundeplatz zu vermeiden. der hund sollte doch mit dem übungsplatz vorallem spaß und erfolg verbinden, also ist es m.e. nicht gut das der hund unkonzentriert auf den platz geht und dann sofort einwirkungen benötigt.
ich lasse den hund aus dem auto und fange sofort an ihn über futter oder ball anzuspielen, damit der erste triebstau verflogen ist und der hund auch sofort weiß um was es geht (das mache ich nämlich bei abteilung a und c eben nicht). aus dem kurzen spielen oder futter werfen gehe ich direkt (ohne gs) ins fußlaufen über. nur ein paar schritt, vlt. 3 bis 8 und bestätige aus dem laufen heraus. Das mache ich zweimal, dann das selbe wieder aber halte an und erwarte hier ein direktes, schnelles anhalten. macht der hund das bekommt er seine belohnung, macht er es nicht gibts eine einwirkung mit der leine. sehe ich schon im vorfeld das der hund sehr aufgekratzt und dadurch unkonzentriert ist wirke ich ein BEVOR mir der hund den fehler der unkonzentration zeigt ! kurz vorm tor zum hundeplatz bleibe ich 10 sek. in gs stehen und erwarte das der hund die konzentration hält. passt es gehe ich rein zum arbeiten, passt es nicht wiederhole ich es ggf. mit einwirkungen leine bis es passt. auf dem hupla bleibe ich nach paar schritt sofort wieder stehen und überprüfe über korrektes anhalten ob der hund sich gut konzentriert. das wiederhole ich IMMER 2 bis 5 mal in richtung anmeldung (in der prüfung übringens auch auf jeden fall zweimal kurz anhalten wenn ich den platz betrete und richtung richter laufe). dann melde ich mich an und erwarte das mich der hund dabei die ganze zeit anschaut. macht er das bekommt der junge hund nach dem anmeldung belohnung, der ältere nur noch ab und an mal an dieser stelle....
diese vorbereitung mache ich allerdings ERST wenn der hund auch seine volle konzentration erlernt hat (alter 10 bis 15 monaten, je nachdem halt). bis dahin führe ich den hund über sichtbare motivation, oder den jungen hund über futtertreiben auf den platz. damit versuche ich dem hund anzugewöhnen das MIT DEM betreten des platzes gearbeitet wird und nicht gekaspert. allerdings verlange ich nicht durch zu frühe zwänge von dem hund eine vorbereitung die er noch nicht leisten kann !
grundsätzlich trainiere ich die konzentration mit den jungen hunden etwa im alter von 12 bis 15 monaten seperat, sehr intensiv !
der hund sollte davor aber die grundstellung perfekt beherrschen und auf das kommando fuß sofort richtung kopf des hf schauen, erst dann macht es m.e. nach sinn dem hund die konzentration abzusichern. ich mache dieses spezielle training NICHT auf dem hundeplatz, um dem hund die pos. verknüpfung zum hupla nicht kaputt zu machen.... und ich mache diese übung NICHT während dem fußgehen um das fußlaufen nicht unnötig neg. zu belegen. schaut ein hund in der gs perfekt und hat dieses da voll kapiert ist die konzentration während dem laufen meistens ebenfalls bestens, bzw. durch leichte korrekturen zu erreichen.
ich lasse den hund gs machen (ohne sichtbare motivation, ist wichtig) und warte ab bis er wegschaut. das kann nach 2 sek. sein oder auch nach 2 min. je nach hund. schaut er weg bekommt er eine korrektur mit der leine, verbessert er sich wird er sofort bestätigt...
sitzt dieser schritt bekommt der hund NUR NOCH belohnung wenn er meine zielvorgabe ohne korrektur erreicht. bsp. 30 sek. schauen, hält er durch bestätigen. hält er nicht durch korrektur bis er wieder schaut, einen schritt vor, neue gs und nächster versuch...
als nächste stufe lasse ich aussen ablenkung machen, von normalen rumlaufen von leuten, über hände klatschen, rascheln, pfeiffen, unsw... dann lasse ich hf mit gut ausgebildeten hunden (ist wichtig das hier absolut nichts passiert zwischen den hunden) ganz dicht um uns herum laufen, bleiben mal links, mal rechts, mal vorne, mal hinter uns stehen...
SO mache ich es, und bin sehr gespannt wie andere hf diese themaitik arbeiten, aufbauen
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!

