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@Picci, was du meinst nennt man Gebärmuttersenkung und kommt nur in Betracht wenn die Hündin nicht voll ausgeräumt wurde. Die Gebärmutter senkt sich und drückt auf die Blase. Am Tage ist die Muskulatur aktiv und Nachts schlafft sie ab und dann kommt es meist zum auslaufen...
Alles liegt im Auge des Betrachters ! :hallo:
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Die Ursachen für das "Tröpfeln" (dieser Begriff untertreibt die Auswirkungen meist) können vielfältig sein. Durch den veränderten Hormonhaushalt erschlafft die Muskulatur. Durch die Entfernung der Gebärmutter verändert sich die Lage der anderen Organe. Dadurch kann die Harnröhre gedehnt werden. Weswegen das, was bei der einen Hündin gut hilft, bei einer anderen völlig wirkungslos sein kann.
Je nach Ursache kann Ephedrin helfen, muß aber nicht. Bei einigen Hündinnen helfen Collageninjektionen, bei anderen hilft es die Harnröhre operativ zu verlängern. Bei manchen Hündinnen, bei denen Ephedrin allein nicht so gut hilft, kann es in Kombination mit homöopathischen Präparaten besser klappen. Da braucht man aber einen guten Homöopathen vor Ort, denn diese Mittel müssen immer auf die jeweilige Hündin abgestimmt werden.
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Hallo Antje,
werde das am Mo. mit meiner TA nochmals besprechen. Eine OP käme für den Hund nicht in Frage, da sie bereits 12 ist und ausserdem noch einen Herzfehler hat.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht ob sie ausgeräumt ist oder nur die Eierstöcke abgebunden wurden. Ist schon 10 Jahre her. Läufig wirde sie jedenfalls nicht mehr.
Picci
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Hallo Picci,
meine alte Mix Hündin war ebenfalls kastriert (mit 1 1/2 Jahren). Mit 15 Jahren wurde sie ausschließlich beim Schlafen Inkontinent. So das sie nicht nur tröpfelte sondern extrem Auslief.
Sie bekam vom TA Propalin verschrieben. Das hat damals wunderbar geholfen. Anfangs habe ich es hoch dosiert gegeben. Später habe ich es Schritt für Schritt runter dosiert. Sie ist knapp 18 Jahre alt geworden und hatte damit keinerlei Probleme mehr. Vielleicht ist das für deine Hündin auch eine Option?
Sportliche Grüße
Jenny
[size=14]Selig sind die geistig Armen!
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