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Richtige Sprungtechnik
#1
Hallo,

HILFE!!
Mein 3 jähriger Rüde hat Probleme mit dem Springen. Er setzt immer auf und Taxiert ganz oft.
Ich meine ich muss die Beute irgendwie weg lassen, weil er dann mehr den Sprung im Kopf hat und nicht die Beute die danach liegt.

Wie lehre ich ihm das richtige Springen???

Gruß Tobias
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#2
Mein 5 jähriger zeigt auch dieses Problem, allerdings sehr selten. Habe vor 2 Wochen mit der Sprunghilfe von Sporthund angefangen.

Bin gespannt ob er in diesem Alter die Sprungtechnik noch ändert.
Die Farbe beißt nicht
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#3
Hallo,
mit der Sprunghilfe klappt das ganz sicher. Allerdings nur, wenn man sich Zeit lässt und mit niedrigen Höhen und Weiten anfängt. Höhe und Weite nur allmählich steigern. Sprungtechnik anfangs ohne Holz trainieren. Zeitrahmen von mindestens 2 Monaten vorsehen. Weiterhin genügend Anlauf einplanen. Man kann durchaus, wenn man z.B. auf der anderen Seite der Hürde steht dem Hund die Beute (z.B. Ball) anbieten.
Gruß Fred
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#4
schau doch mal oben in die Database. Dort ist eine Pendelhürde eingestellt, die vielleicht hilfreich sein könnte.
Bye Uwe
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#5
Hallo,

ist der Hund den (vor allem im Rückenbereich) durchgeröngt? Bei zuviel Trieb im Kopf würde ich eher ein Gegenspringen als ein Taxieren erwarten.
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#6
Meist erst zuviel Trieb im Kopf, dadurch keine Konzentration auf den Sprung. Sich mehrfach die Knochen polieren und dann fängt das Taxieren an.

Immer vorausgesetzt er ist gesund.

Pendelhürde oder auch Sprunghilfe. Das Teil mit den lose aufliegenden Metallstangen!

Gründlicher triebarmer Aufbau mit zunächst geringen Höhen.
Bei der Sprunghilfe, Pendelhürde haben wir noch nicht benutzt, nur Bestätigung, wenn es nicht scheppert. Kapiert der Hund gut.
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.
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#7
würde dem hund erst das springen lernen ohne triebmittel.zb mit den kisten nach bellon
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#8
Kisten nach Bart sind sehr gut.

Wir haben sie Methode leicht abgewandelt. Laut Bart auch gut.

Statt Kisten nimmst du zwei Kappen. Vor und hinter die Hürde jeweils eine Kappe. Hopp, Kappe, Platz. War der Sprung sauber, etwas Futter. Hat der Hund gestreift oder sonstwas kein Futter.
Klar immer mit Rücksprung auch dort Kappe Platz.

Dazu noch die Sprunhilfe. Langsamer Aufbau.

Die Kappen kann man überall hin besser mitnehmen als sie Kisten. Eben auch auswärts. Auswärts beim Training nur mit Kappe, nur in der Prüfung, klar mit Holz.
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.
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#9
Hi,
Anuk ist mein erster Hund der das Springen mit den Kisten gelernt hat, bin bis jetzt sehr zufrieden!!
Die Kisten finde ich besser, da der Hund eine gute Position hat und ich es gleichzeitig für Vorraus nutzen kann.
O und A ;-) ist das Sprungen ohne Trieb!!

Claudia
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#10
Hürde auf niedrigste Stufe stellen. Hund in ca 5 Metern vor der Hürde ablegen/absetzen, selber ca 5 Meter auf der anderen Seite der Hürde stehen. Hund mit "Hier" oder "Komm" zu sich rufen, mit Futter bestätigen. Umdrehen, das ganze andersrum. Wenn der Hund diese Höhe sicher und flüssig ohne Stress überspringt, ein Brett drauf machen und wiederholen. Wenn Du bei ca 50/60cm angekommen bist: zwischen Hund und Hürde ein Bringsel legen. Hörzeichen "Bring" "Hopp", Bringsel ruhig abnehmen, keine Aktion machen, umdrehen das ganze wieder zurück. Dann legst du das Bringsel ziwschen Dich und der Hürde, so dass der Hund erst Springen, dann aufnehmen muss und dann in den Vorsitz kommt. Wenn er dann immer noch ruhig und konzentriert springt, legst du das Bringsel auf die andere Seite der Hürde (nicht rüberwerfen) und arbeitest normal weiter. Erst ganz langsam die Höhe erhöhen und erst wenn er wirklich gut und sicher springt kannst du das Bringsel oder dann das Holz rüberwerfen. Jeder Hund kann springen, die meisten lernen es jedoch nie richtig weil sie nicht ihre eigene Technik anbringen können sondern weil die HF sie dazu zwingen (80 cm hohe Hürde - nebenherlaufen - Leinenruck - Hopp - usw) Der Hund muss selber rausfinden wann sein Absprungpunkt ist, muss selber sicher werden in dem was er tut, da stört der HF eh nur.
Gruß Lupo
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