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@nadin: Geb ich ja zu, ist ein bisschen OT. Habs aber im Zusammenhang mit dem Video auf Deiner Homepage gelesen und auf Antwort gehofft.
Die Suchfunktion hier bringt leider nichts. Und Google bringt lauter Links auf Hundeforen, in denen genau das gefragt und je nachdem mehr oder weniger kompetent beantwortet wird. Dachte, ich frag lieber hier mal die Spezialisten.
Danke und Gruß
Gaby
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@vodoo: also wenn es dir um den "reinen" augenkontakt geht, das ist an sich nicht sehr schwierig finde ich!
wenn du nicht mit einem Clicker arbeiten möchtest: (ich gehe mal davon aus, dass Dir das Clicker Prinzip bekannt ist, Nachteil vom Clickern finde ich, ist, dass man den immer mitnehmen muß und auch eine Hand weniger frei hat :-))
einfach den Moment abpassen, in dem der Hund Dich anschaut! Das muß m.E. am Anfang gar nicht während der UO stattfinden, sondern kann wunderbar in den Alltag eingefügt werden! Dieser Moment kann/darf am Anfang ruhig super kurz sein!
Situation: Welpe/Junghund blickt Dich an, Du verwendest ein Wort wie z.B. von Steffi vorgeschlagenes "Ja" oder "Ok" und gibst Leckerchen!
Wichtig ist nur, dass Du das Wort in dem Moment sagst, in dem der Hund schaut! Danach ist quasi der Kontakt aufgelöst und die Bestätigung folgt!
Zweiter Schritt wäre dann, den Moment des Anschauens zeitlich zu verlängern, bis der Hund sein Ja oder OK bekommt!
Wichtig: Belohnung muß im Aufbau immer erfolgen!
Hat bei meiner Hündin bewirkt, dass sie auch während dem normalen Spaziergang immer wieder Augenkontakt sucht! Und übrigens ist schon oft mal weiter hinten ein Hase aufgesprungen, den sie gar nicht sah, weil sie mir mal wieder Augenkontakt "aufzwingen" wollte!
HOffe, das war etwas hilfreich!
LG
Eva
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Ich weiß jetzt nicht, ob ich mit Hinterhandarbeiten das gleiche meine wie du, aber ich habe es so gemacht, da ich ja erst gar nicht wußte, was ich irgendwann mal mit Fly mache und ja vorher Beardies hatte, mit denen ich einfach so ein paar Quatschsachen gemacht habe, habe ich auch mit Fly mit dem Clicker gearbeitet. Zum Kennenlernen der Hinterhand habe ich es z.B. erst erclickert, daß sie mit den Vorderpfoten auf einen nicht zu hohen aber vom Durchmesser breiten Eimer steigt. Danach habe ich es erclickert daß sie mit den Vorderpfoten auf dem Eimer bleibt und mit den Hinterfüßen drum rum läuft. Rückwärtsgehen des Hundes ist auch nicht schlecht, damit die Hunde merken, daß sie auch ein Hinterteil haben. Diese Dinge haben natürlich nichts damit zu tun, daß er Hund die richtige Position findet, sondern sind einfach nur zum Erfahren des Hinterteils.
Liebe Grüße
Sandra Büter
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klasse, sind ja schon einige nützliche tipps in sachen hinterhandarbeit dabei...........ich werd mir darüber gedanken machen und das für mich beste rausziehen...... in ein paar wochen weiß ich schon mehr obs früchte tragen wird oder eher nicht ;-)
vorab vielen dank für eure tipps.
viele grüße
boone
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.
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Mit meiner Beardiehündin habe ich auch so Dinge aus dem Dog Dance gemacht :biglaugh: , rückwärts zwischen meine Beine einparken, oder Slalom vorwärts oder rückwärts durch die Beine.
Liebe Grüße
Sandra Büter
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Fly vom Lappwald
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Zitat: Rückwärtsgehen des Hundes ist auch nicht schlecht, damit die Hunde merken, daß sie auch ein Hinterteil haben.
So wärme ich meinen Großen vor dem Training auf: Kommando "Back" und er bekommt den Ball an der Schnur und zerrt an ihm, ich muss nur nur grob die Richtung vorgeben und schon läuft er meilenweit rückwärts

. Slalom durch die Beine geht leider nicht: Er zu groß, ich zu klein. Von einer Trainerin habe ich auch mal den Tipp bekommen, dem Hund beim Aufwärmen weiche Haargummis oder Schweißbänder über die Hinterbeine zu ziehen und diese vor dem Start abzumachen. Soll helfen, das Gefühl für die Hinterbeine zu verbessern. Ob was dran ist, weiß ich nicht, habs noch nie gebraucht.
Ansonsten würde mir noch Cavaletti-Arbeit einfallen, aber das führt momentan vielleicht zu weit.
Gruß Gaby