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Andreas Bolz,'index.php?page=Thread&postID=107365#post107365' schrieb:Na Detlef, ich glaube nicht, das es da verschiedene Grade gibt, da, wie ja hier auch schon beschrieben, Dominanz eigentlich nur innerhalb des Rudels abläuft (Hund-HF), oder im Territorialverhalten. Was hier sehr interessant beschrieben wird, ist die Förderung des Selbstbewusstseins, ohne die Absicherung in der Beute. Ich glaube, da liegt der Knackpunkt des Verständnisses. Jedenfalls bei mir.
Gruss Andreas hallo andreas,
ich denke der begriff "sebstbewußtsein" trifft es sehr gut. ist schon komisch das man sich bei den begriffen doch so schwer tun kann. wir sind dahin anscheinend geprägt. LOL
trotzdem, dominanz bzw dominieren kennen wir schon als begriff und benutzen ihn wenn uns (aber auch andere) ein hund besonders beherschen will, das gibt es nicht nur im rudel.
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Bine DSH,'index.php?page=Thread&postID=107366#post107366' schrieb:Ich bin mir nicht sicher, ob ich Deine Frage jetzt richtig verstehe, aber die Motivation des Hundes zur Arbeit rührt meiner Meinung nach aus dem - für den Hund lustvollen! - Gefühl der Überlegenheit, des Erfolges. hallo bine, das ist schon klar, so ist es, nur bis jetzt bezieht sich das ausschließlich auf das verteiben oder ebend auch bellen. die frage ist wie lernt er auch beim griff machen erfolgreich zu sein, wie bei dem ableisten von technik oder gehorsam??
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Ja Bine, so war es nicht gemeint. Ich verstehe, das ein Hund Beutedominanz zeigt, sein Revier verteidigt, sein Rudel.
Aber ein Dominanzverhalten, ohne Motivation, hmmm. Die einzige Erklärung ist die, der Helfer macht sich selbst zur Beute. Womit wir dann wieder an der Stelle sind, wo Hundesport schon vor 20 Jahren schon gearbeitet wurde.
Gruss Andreas
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Hallo Detlef,
ich vermute, das "Griff" machen kommt aus der zunehmenden Ernsthaftigkeit der Auseinandersetzung mit dem Helfer. Der Helfer widersetzt sich der Vertreibung durch lautliche Äußerungen und der Hund greift zu seinem ultimativen Mittel, dem Gebrauch seines Gebisses. Bis zu diesem Punkt erscheint mir die Sache ganz klar. Was ich noch nicht ganz verstanden habe, ist, wie man es erreicht, dass der Hund wirklich nur in den Ärmel beißt und nicht irgendwohin.
Der Gehorsam beim Trennen zum Beispiel scheint mir ziemlich klar. Das Kommando kennt der Hund, das wird parallel geübt. Der Hund wird in diesem Fall schätzungsweise nicht durch einen erneuten Anbiß oder das Tragen der Beute bestätigt, sondern indem der Helfer sich unterlegen zeigt und sich wieder zurück zieht. Oder klingt das zu einfach??
LG
Bine
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Andreas Bolz,'index.php?page=Thread&postID=107372#post107372' schrieb:Ja Bine, so war es nicht gemeint. Ich verstehe, das ein Hund Beutedominanz zeigt, sein Revier verteidigt, sein Rudel.
Aber ein Dominanzverhalten, ohne Motivation, hmmm. Die einzige Erklärung ist die, der Helfer macht sich
selbst zur Beute. Womit wir dann wieder an der Stelle sind, wo Hundesport schon vor 20 Jahren schon gearbeitet wurde.
Gruss Andreas
Das hast Du aber nicht geschrieben. Du hast geschrieben: Zitat:Na Detlef, ich glaube nicht, das es da verschiedene Grade gibt,
Geht es Dir jetzt um Intensität/Abstufung - also Grade! oder bist Du der Meinung, dass es unterschiedliche ARTEN von Dominanz gibt???
LG
Bine
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hallo bine, das klngt durchaus plausibel, manchmal ist etwas gutes einfacher als man denkt. wir werden sehen!
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Zitat:Aber ein Dominanzverhalten, ohne Motivation, hmmm. Die einzige Erklärung ist die, der Helfer macht sich
selbst zur Beute. Womit wir dann wieder an der Stelle sind, wo Hundesport schon vor 20 Jahren schon gearbeitet wurde.
Aber es ist kein Dominanzverhalten ohne Motivation! Aus der spielerischen Erstreakion wird sehr schnell das aktive Vertreiben und das Fordern nach dieser Aktion. Der Hund läßt den Helfer "tanzen" wie eine Marionette, wenn Du willst: er dominiert ihn.
LG
Bine
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Ich glaube nicht an Stufen, nur an Intensität. Bei der hier beschriebenen Methode nur an Selbstbewusstsein, nicht an Dominanz.
Das macht das Ganze in meinen Augen so schwierig.
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Hallo Andreas,
und inwiefern unterscheidest Du Stufen von Intensität??
LG
Bine
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Bine, leider kann ich nicht so gut erklären, wie einige andere hier. Das ist wieder das Thema, was macht den richtigen Hund aus, und gibt es den überhaupt. Ich könnte es dir zeigen, auf dem Platz, was ich meine, aber auf Papier bekomme ich das nicht, leider.
Gruss Andreas
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