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Dominanztraining
#51
Mr. Willson,

wenn Du eine Veranlagung zur Dominanz durch Erfahrungen verstärkst, ist es keine Dominanz mehr???

LG

Bine
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#52
bine,

es ging darum, jeder hund hat ein wenig von allem. EIN WENIG!!! es geht hier um hunde die dieses verhalten nicht in einem ausgeprägten maße haben, kann man es diesen hunden antrainieren? ich sage nein, ich halte es dann für ein erlentes verhalten
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#53
martin,index.php?page=Thread&postID=106956#post106956' schrieb:Ich kann aber nur davor warnen, das mit Welpen oder Jungen Hunden zu versuchen.

Auch halte ich das nicht für einen Dominanzaufbau. Der Hund hat Spaß am hetzen des Helfers - nicht mehr. Im weiteren Verlauf seiner Ausbildung lernt er so Ziele zu erreichen.
Thats it.

Hallo Martin,

wenn der Hund Spaß am Vertreiben des Helfers hat ist das doch eine Menge. Der Hund wird aktiv und hat Erfolgserlebnisse.
Wenn er dann noch lernt, daß sein Verhalten nicht nur durch vorwärts drängen und bellen, sondern auch durch beissen zum Erfolg führt, dann ist doch „Thats it.“ im SD.

Ich kann nur ermutigen schon mit Welpen und Junghunden diesen Aufbau zu wählen. Es braucht dafür natürlich einen Helfer, der den Hund nicht testen will, sondern aufbauen will.
Dabei sollte man immer weit unter der vermuteten oder erhofften Belastungsgrenze des Hundes bleiben. Weniger ist auch hier mehr.

Gruß Alf
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#54
Aber, Mr. Willson, im Sport ist es egal, ob bei einem Dominanzverhalten der Erbanteil oder der Lernanteil größer ist! Das spielt nur für die Zucht eine Rolle. Und den Unterschied kann ja jeder HF mit etwas Erfahrung gut erkennen *gg* - 'tschuldigung, kleiner Scherz...

LG

Bine
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#55
Video dazu:
http://mecberger.com/mecberger/engvideot.htm
unter http://mecberger.com/Ilkka3kkC.wmv

:zensiert:
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#56
geht es jetzt um sport, um die po ,oder darum ob man genetisch fixierte dinge trainieren kann.
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#57
Es geht eigentlich darum, wie dies Dominanztraining aussieht und in wieweit es zielführend für die Ausbildung ist...

LG

Bine
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#58
Mr.Willson,index.php?page=Thread&postID=106971#post106971' schrieb:ich nenne es jetzt mal überspitz gesagt, großkotzig machen hat nix mit dominanz zu tun.

Wenn ein Hund mit der großkotzigen Einstellung dem Helfer auf der Prüfung begegnet: „Dich mach ich fertig“ und das einlöst bei den Belastungen des SD auf dieser Prüfung, dann ist es doch egal, ob er bei theoretisch noch stärkerer Belastung immer noch dominant auftreten würde. Jeder Hund hat seine Belastungsgrenzen irgendwo, das ist doch natürlich.

Mentale Stärke kommt überwiegend aus Selbstüberzeugung. Ein Hund, der immer mit seiner Großkotzigkeit oder Dominanz, nenn es wie du willst, den Helfer bezwingen konnte, hat mehr Selbstvertrauen als der Hund, der öfter im Training an oder sogar über die Grenzen der Belastungsfähigkeit gefordert wurde.

Also, stärken wir unseren „Großkotz“ besser, als ihm zu zeigen, daß auch er besiegbar ist.

Gruß Alf
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#59
Ich finde den Aufbau auch viel besser, als das ewige Lappengewedel und Beuteabfüttern. Der Vorteil dieser Arbeit ist, dass der Hund wirklich stark aus dem SD rausgeht und sich als Gewinner fühlt. Man braucht nur sehr gute Helfer dafür...

Beispiel dafür mein Cajun: http://www.working-dog.eu/dogs-details/3...ewäldchen/ mit 5 und 6 Monaten. Er hat mit 6 Monaten seine ersten Beißerfahrungen gemacht und danach bis zu 10 Monaten nur den Helfer vertrieben. Dieser hatte keine Beute. Dadurch ist es ihm jetzt auch völlig egal wer da steht und ob der nen Ärmel hat.
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#60
Zitat:Also, stärken wir unseren „Großkotz“ besser, als ihm zu zeigen, daß auch er besiegbar ist.
:appl: :appl: :appl:

sehe ich schon lange so, leider gibt es noch viel zu viele Helfer, die sich unheimlich stark fühelen wenn sie einen Hund an seine Grenzen bringen...
Gewalt beginnt dort, wo Wissen aufhört
und wo Verzweiflung ihren Anfang nimmt!
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