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So heute war ich mal wieder am verzweifeln beim Fährten! Mein Rüde sucht eigentlich recht gut, aber mich stört es wahnsinnig weil er meistens seinen Fang offen hat! Das Gesamtbild passt einfach nicht! Ich lege ihn alles mögliche Spitzwinkel, Blitz, Kreis usw. habe es schon mit viel Futter, wenig Futter, gar kein Futter, Trocken, Wurst probiert. Eigentlich schon alles durch! Was mir auffällt, wenn es schwierig wird, dann hat er seinen Fang geschlossen! Aber ich muss auch mal ne Wiese suchen und ja nicht ewig nur Schollenacker oder so legen! Wäre dankbar, wenn ihr vielleicht ein paar Ratschläge hättet!!
Gruß
Yvo total verzweifelt
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
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Ich kenne offenen Fang eigentlich nur bei Hunden die Konditionsprobleme auf der Fährte haben.
Wenn es bei Deinem ein Anzeichen für "zu leicht" ist, dann leg halt schwerer. Dann schwebst Du halt mal übers Gelände, machst Abrisse, und legst Futter das nicht riecht und winzig ist sowie Gegenstände die teilweise nur Knopfgröße haben.
Gruß Bettina
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sollte es so sein, dass er immer bei zu leicht den Fang auf macht - reicht schwerer legen elider nur zum Üben auf den meisten Prüfungen wird für so einen Hund zu leicht gelegt.....  ich glaub da hilft dann nur Fang zu andressieren 8)
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Ich hab das gleiche Problem allerdings nur kurz nach den Winkeln.
Der Vater hatte es und der Sohn machts ebenfalls,allerdings nur,wenn sie Streß hatten,zB. schweres Geländes,vorherige Korrektur etc.
Ich versuche halt,den Hund so locker wie möglich vorher zu trainieren und selbst nichts zu einem Konflikt beizutragen.
Probiers,den Hund Streßfrei zu halten,obs einen Unterschied gibt.
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Hallo Yvo,
ich denke mal eher das dieses Problem in der Grundausbildung passiert ist. Vielleicht solltest du einfach mal ein paar Schritte zurück gehen und mal mehrere Schleppfährten legen damit er wieder Spaß bekommt. Ich denke mal eher, der Beschreibung nach, das der Hund nicht die richtige Motivation auf der Fährte hat. Er macht sein Ding, aber sonst...........Aber schreiben kann man ja viel.....Das Problem zu lösen kann man eh nur wenn man ausprobiert...
Gruß
Holger
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Danke für eure Antworten! Streßfrei ist leicht zu sagen, bekomm da immer einen richtigen Haas! Werd ich das nächste mal aufjedenfall mal probieren! An Motivation fehlt es ihm glaub ich nicht, wenn der merkt das es auf die Fährte geht dreht er durch! Das mit den Fang trainieren ist klar, aber wie? Bin mit meiner Weisheit am Ende.
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Ich hatte das Problem noch nicht in der Form, bei meinem alten Rüden hatte das was mit der EInstellung (alles Pipifax hier) zu tun und da ahben wir ienmal über du musst auch fährten diskutiert und es war gut ...
aber ich denke man kann das vielleicht auch sehr elegant klickern - ihm erst außerhalb der Fährte beibringen auf Kommando ode randeren Reiz das Maul zu schließen und dann versuchen es in der Fährte einzusetzen...
Bevor ihr mch alle steinigt. Mir ist bewusst, dass dies eine rein Dressur ist und mit dem Fährten nix mehr zu tun hat, aber ich glaub der Eigentümerin des Hundes jetzt einfach mal das es werde an Können noch Wollen hapert.
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Hallo Ivo,erstmal,ist das wirklich Lust auf Suchen oder schon eine Form von Meiden(beschwichtigen).
Leg eine einfache Fährte( U )auf die legst du immer in Abständen je 10m Bröckchen in jeden Tritt(5 Tritte)
GGs gut sichtbar für dich und Futter in Döschen oä.
Hol den Hund raus und laß ihn etwas laufen (1min.),dann ruf ihn ran und mach die Leine (5m wär gut)dran,geh ohne weitere Aktion zum Abgang und setz den Hund an und laß die Leine langsam durchlaufen.Wenn er die Fährte hält,Lob ihn ruhig,ebenso wenn er die Bröckchen sammelt,immer schön ruhig loben.An GGS ruhig zum Hund hin und im knien Döschen öfnen und füttern,ruhig was festeres,kann ruhig ne min. dauern,dabei über den Rücken ruhig loben,den Rest von der Fährte genau so.Sollte er die Spur zu stark verlassen,stehen bleiben und ganz ruhig "nein"sagen,notfalls helfen.Alles vermeiden,was den Hund in starke Konflikte bringt.
Ich spiele immer mit der Leine,wenn ich helfen muß,bin ich 2m hinter ihm,wenn er sich eingesucht hat,laß ich auf 5oder 10m laufen,dadurch lernt der Hund,wenn er in meiner Nähe ist,Hilfe anzunehmen und wenn ich weit weg bin,sein eigenes Ding zu machen.Man kann über etwas Distanz sich selbst ein wenig rausnehmen.
Aber wie gesagt,das muß man sich erarbeiten,dauert schon etwas und bei solchem Hundetyp ist es auch leider nie ganz rauszukriegen.
PS,meiner nimmt auch unter Streß kein Futter auf,macht die Sache nicht leichter.
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Ich habe nur eine Frage: Warum zum Teufel muß ein Hund mit geschlossenem Fang suchen??
LG
Friedhelm
Ein freundliches Wuff F.S.
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Danke, werde mir die Ratschläge zu Herzen nehmen und hoffen das es klappt!
@friesu
die Frage stell ich mir auch  , aber in der PO steht es nun mal so!!
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