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Ein Welpe lernt schon im Meuteverband,folglich mach ich es davon abhängig,ob ich einen Helfer hab,der einem Welpen die richtigen Signale oder Schlüsselreize bieten kann oder nicht.
Kann er es,beginnen wir mit Beutespielchen,kann er es nicht,laß ich es lieber.
Wichtiger als das Alter des Hundes ist,zu erkennen,was ich abfordern kann und was nicht,alles,was der Hund im Kopf nicht verpackt kriegt,ist schlecht und man sollte lieber warten,bis man klar erkennen kann,das der Hund die Reife mitbringt.
Fehler oder Frust im Aufbau können dich die ganze Karriere begleiten :pf: :pf: :pf: ,also,Geduld ist eine Tugend.......
in der icch mich auch grad mal übe X( X( X(
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
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Moin,
ich halte es sowie Heinz.S.
Für mich ist auch entscheidend, wie Helfer und Hundeführer mit einem jungen Hund umgehen können. Grundsätzlich fange ich schon mit einem Welpen an, ihm das Treiben / Hetzen des Helfers beizubringen. Wenn die o.g. Faktoren stimmen, kann es auch schon mit einem acht Wochen alten Welpen losgehen. Mit meinen, jetzt 14 Monate alten, Hund habe ich auch so begonnen. Er wurde aber auch nur alle zwei bis drei Wochen mal gearbeitet, weil er über ausreichend Trieb verfügt und da nichts gefördert werden musste.
Gruß
Micha
Wenn ein Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher. (Hubert Ries)
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Hallo ich halte es auch sowie Heinz.S.
Für mich ist auch entscheidend, wie Helfer und Hundeführer mit einem jungen
Hund umgehen können.
Gerade bei jungen Hunden / Welpen sollte jeder HF darauf achten.
Den Welpen kann jeder auch ohne Helfer zu Hause fördern,
(Nach der Zahnung)
auch wenn er über ausreichend Trieb verfügt sollte jeder Welpe seinen Anlagen entsprechend gefördert werden.
Ein Trick der mir vor ewigen Jahren gezeigt wurde ist das
Spiel mit der Plastiktrinkflasche.
Schraubverschluss zu und der Welpe spielt Beute Jagen und
festhalten.
Durch die spitzen Zähne entweicht Luft und die Flasche
springt weg
So lernt schon der Welpe; ein fester Griff und die Beute ist mir.
Ansonsten haben sich bei uns immer Zergerspiele und Weg und Nachlaufen
bewährt.
Gerade wenn er seine Beute durch Nachlaufen egal ob im Haus
oder im Garten „erbeutet“ hat, und mit erhobenen Sterz von mir mit den Worten „gibst
du das her“ verfolgt wird zeigt so ein kleiner Kerl schon was mal aus ihm
werden könnte.
Dabei kann ich das Triebverhalten Sondieren, und bei Bedarf den
einen Trieb fördern oder den anderen Trieb runterfahren, (Wehrtrieb, Beutetrieb,Spieltrieb)
Ich versuche immer ein Gleichgewicht zu fördern dazu muss
ich das Verhalten natürlich aufmerksam betrachten und mich viel und intensiv
mit dem Welpen beschäftigen.
Damit habe ich schon „Schisser“ „Stark“ gemacht, aber auch Hektiker runtergeholt
In der späteren Ausbildung konnte ich dadurch oft Fehler abstellen und vermeiden,
Für mich ist es immer wichtig dass ich selber meinen Hund
realistisch einschätzen kann,
nur so kann ich den Helfer bei seiner Arbeit unterstützen.
Oft ist es mir passiert dass mein Hund stärker eingeschätzt
wurde als er in Wirklichkeit war oder umgekehrt.
LG Ela :c:
Ich weiß,dass ich nichts weiß
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Registriert seit: Mar 2008
Erst einmal einen Haufen Dank für eure meinungen.
Ich Denke ich werde meinen Zwerg noch etwas Zeit geben, bis er so 8 Monate alt ist und vorher Zuhause einbisschen mit dem Lampen rumkaspern.