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Wehrtriebförderung
#1
Hallo zusammen :hallo:

Ich habe einen 17 Monate alten Schäferhund,der sehr beuteorientiert ist.Er macht seine Arbeit beim Schutzdienst schon recht gut.Nun ist es so,daß wenn Wehrreize gesetzt werden,er gar nichts damit anfangen kann und ins Meideverhalten geht.Er hat sich kürzlich beim knallen mit der Peische wehgetan und meidet jetzt die Stockhand sehr.Nun meine Frage: Wie kann ich den Hund stärken bzw.ihm zeigen wie er auf Wehrreize antworten kann?
Wäre toll wenn ihr mir ein paar Tips geben könntet. :?:

Gruß svsabine
SR
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#2
Hallo,

sorry aber mit 17 Monaten weiß dein Hund noch gar nicht was Wehr ist! Das sollte dein Helfer wenn er etwas taugt auch wissen. Laß ihn für so etwas erst mal erwachsen werden.
Ich hole keinen in den Wehr Bereich bevor er drei ist, es sei denn er bietet es von alleine an. Und selbst dann arbeite ich bis er reifer ist in der Beute.

Gruß Jens
Das mir der Hund viel lieber sei sagst du, oh Mensch sei sünde.
Der Hund bleibt mir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde.
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#3
hallo Jens,

da gebe ich dir recht.Auch ich bin der Meinung das er die nötige Reife noch nicht besitzt.Nur wie kriege ich den Hund nun wieder sicher?Wollte ihn nicht in diesem Loch stehen lassen.Wäre Streitigmachen der Beute,Hund gewinnt,nicht eine Möglichkeit?Oder Ähnliches...?


Gruß svsabine
SR
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#4
Hallo,

ich würde den Hund wieder in der Beute absichern und viel gewinnen lassen!
Ist aber blöd über Ferndiagnose!! Aber so würde ich es machen. Arbeiten in Bereichen in denen er sich sich sicher fühlt und weiß was kommt. Und erst langsam wieder Anforderungen steigern, da er jetzt schon meiden zeigt war es ohnehin schon zuviel. Also in der Ausbildung 10 Schritte zurück.

Gruß Jens
Das mir der Hund viel lieber sei sagst du, oh Mensch sei sünde.
Der Hund bleibt mir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde.
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#5
Ich kenne diese Problem habe es zur Zeit mit meiner 2 Jahrigen Hündin,arbeite Beute bezogen lasse sie sehrviel gewinnen,denn Hund stark machen. Es dauert seine Zeit allso geduld ,geduld, gedult.
Wer mich kennt mag mich, der Rest kann mich!

Es grüßt aus dem bergischen Land Biene


[Bild: 2190434.gif]
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#6
gehe 5 schritte zurück!!! schenk deinem hund wieder vertrauen!!!

ich bin ja ein gegner von der peitsche (bei beuteorientierten hunden) warum? siehnst ja was dabei rauskommt.

gegen die stockangst: mach selber griffübungen mit deinem wauwi und streichle ihm, in weitem bogen über den kopf.
wenn er sich daran gewöhnt hat nimm den stock dazu!
gruß sniv
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#7
Hallo,

danke für eure Tips.Ich sehe das alles genauso.10 Schritte zurück und wieder sicher werden lassen.Ich denke schon das er drüber weg kommen wird,es braucht nur alles seine Zeit.Wirft mich natürlich weit zurück,aber egal.Ich will das beste für meinen Hund und ich glaube an ihn.Er ist ein guter Hund und ich werde sicher viel erreichen mit ihm.

Gruß svsabine
SR
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#8
Hallo,

rede auch mit deinem Helfer darüber was du gerne für deinen Hund haben möchtest. Falls er deine wünsche abblockt und seine Haltung nicht
vernünftig erklären kann, dann suche dir lieber einen anderen!

Gruß Jens
Das mir der Hund viel lieber sei sagst du, oh Mensch sei sünde.
Der Hund bleibt mir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde.
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#9
Hallo Jens,

ist schwierig,unser Helfer möchte schon gern sein Ding durchziehen.Aber ich werde mich durchsetzen.Wenn er sich nicht drauf einläßt,sehe ich alt aus.Hab sonst weiter keinen. :box:

Gruß svsabine
SR
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#10
Hallo,

was ist denn das für ein Helfer wenn er egoistisch sein Ding machen will und weder auf dich noch auf deinen Hund eingeht? -w-

Zitat:Original von svsabine
Wenn er sich nicht drauf einläßt,sehe ich alt aus.Hab sonst weiter keinen.

Bevor ich mir meinen Hund "versauen" lassen würde, versuche ich doch einen anderen Weg zu finden.

Gruss, Andreas
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