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"Gib Laut"
#11
Hallo,

ich habe meine Hunde angebunden...mit dem Mot und Kommando "gib laut" vor ihm rumgewedelt und beim kleinsten Wuff sofort bestätigt....ging bei meinen sehr schnell....irgendwann bin ich dann vom Kommando auf ein anderes Zeichen umgestiegen....klappt heute noch perfekt...obwohl anfangs auch nur quietschen rauskam.....angebunden deshalb, weil sie zu Anfang nur an mir hochgehüpft sind und ich nicht immer schnell genug mit dem ausweichen war :pf:
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#12
Zitat:Original von don313duck
Hallo,

ich habe meine Hunde angebunden...mit dem Mot und Kommando "gib laut" vor ihm rumgewedelt und beim kleinsten Wuff sofort bestätigt
___________

Finde ich auch für uns die beste Methode :w:
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#13
Hallo,

wenn dein Hund erst 18 Wochen ist, würde ich mir jetzt noch keinen Kopf machen.Lass ihn noch etwas "reifen".
Wie andere schon geschrieben haben solltest du etwas Geduld mitbringen.
Oder soll er mit 25 Wochen schon ein drangvolles verbellen zeigen? :w:

Gruss, Andreas :hallo:
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#14
Zitat:Original von Andi
Hallo,

Oder soll er mit 25 Wochen schon ein drangvolles verbellen zeigen? :w:

Gruss, Andreas :hallo:
________________

Hallo Andreas,

...nein, das muss er nicht. :w:
Und - Geduld, daran mangelts mir zum Glück nicht.

Aber wie sagt man immer so schön; "was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr"!
( Ausnahmen bestätigen die Regel :])
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#15
Moin,

ich habe die Erfahrung als Helfer gemacht, dass es bei einem triebigen Hund sehr einfach ist, ihm das Bellen beizubringen.

Ich fange schon sehr früh mit dem Schutzdienst an, meistens schon vor der Zahnung.

Um dem Hund das Bellen beizubringen, bewege ich eine Beute (dem Alter und der Größe des Hundes angepasst) vor dem Hund hin und her.
Mal sind diese Bewegungen weich und mal ruckartig.

Der Hund wird dann versuchen, die Beute zu fangen, was er aber nicht kann, da er von seinem Hundeführer an einer 2 - 3 Meter langen Leine gehalten wird.

Wenn der Hund schön im Trieb ist (vorsicht, nicht überdrehen), blockiere ich die Beute oder verstecke sie hinter mir und warte darauf, dass der Hund ein Geräusch von sich gibt.

Dann folgt die Bestätigung mit der Beute. Die Hunde, die ich über diese Methode gearbeitet habe, waren meistens sehr aktiv.

Im weiteren Verlauf der Ausbildung muss der Hund dann öfter Bellen, um zum Erfolg zu kommen.

so, nachdem ich jetzt auch meinen senf dazu gegeben habe, wünsche ich viel Spaß bei der Hundearbeit.

Gruß

Micha

P.S.

Meinen Nachwuchs lasse ich auch so arbeiten, weil ich das Bellen nur im Schutzdienst benötige. Kenne aber auch viele, die Futterverbellen mit entsprechendem Hörzeichen üben.
Wenn ein Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher. (Hubert Ries)
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