17-07-2007, 12:07
Zitat:Original von Helmut Dillmann
Gestern war meine Frau mit unserer Judy bei einem Spezialisten. Der hat Judy eingehend untersucht und eine neue Diagnose gestellt:
Cauda equina
Gleichzeitig hat er aber verlautbaren lassen, dass die Erkrankung im Anfangsstadium sei und durch eine Operation verhindert werden könne, dass es zu neurologischen Schäden komme. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird dadurch (OP) verhindert, dass durch degenerative und/oder Wucherungsprozesse Druck - und somit auch eine Zerstörung - auf das Nervengewebe ausgeübt werden kann. Er hat empfohlen, jetzt einmal ein paar Wochen oder auch Monate darüber nachzudenken. Bis dahin empfahl er die Fortsetzung der Alternativmedizin und er sei der Meinung, der Hund dürfe alles und solle in seinem Bewegungsdrang nicht eingeschränkt werden. Goldakkupunktur sei absolut kontraindiziert, da sie nur die Dchmerzen nehme und natürlich nicht vor der neurologischen Schädigung bewahre. Die Spondylose sei eigentlich eher zu vernachlässigen.
Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen OP?
Helmut Dillmann
http://www.schaeferhunde-von-mordor.de
Ja, unsere weisse wurde vor 3 Jahren in Hannover operiert.
Sie ist jetzt absolut geheilt und hat keine Probleme mehr.
Kosten waren ca. 1200,- EUR
Torsten Goldbeck
http://www.goldis-dog-consulting.de
http://www.goldis-dog-consulting.de

