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Spondylose
#21
Zitat:Original von Helmut Dillmann
Gestern war meine Frau mit unserer Judy bei einem Spezialisten. Der hat Judy eingehend untersucht und eine neue Diagnose gestellt:
Cauda equina
Gleichzeitig hat er aber verlautbaren lassen, dass die Erkrankung im Anfangsstadium sei und durch eine Operation verhindert werden könne, dass es zu neurologischen Schäden komme. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird dadurch (OP) verhindert, dass durch degenerative und/oder Wucherungsprozesse Druck - und somit auch eine Zerstörung - auf das Nervengewebe ausgeübt werden kann. Er hat empfohlen, jetzt einmal ein paar Wochen oder auch Monate darüber nachzudenken. Bis dahin empfahl er die Fortsetzung der Alternativmedizin und er sei der Meinung, der Hund dürfe alles und solle in seinem Bewegungsdrang nicht eingeschränkt werden. Goldakkupunktur sei absolut kontraindiziert, da sie nur die Dchmerzen nehme und natürlich nicht vor der neurologischen Schädigung bewahre. Die Spondylose sei eigentlich eher zu vernachlässigen.

Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen OP?

Helmut Dillmann
http://www.schaeferhunde-von-mordor.de

Ja, unsere weisse wurde vor 3 Jahren in Hannover operiert.

Sie ist jetzt absolut geheilt und hat keine Probleme mehr.
Kosten waren ca. 1200,- EUR
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#22
Hallo Helmut,

ich habe meinen Rüden im Sept. 2004 an der Uniklinik Aachen beim Team von Prof. Dr. Küppers, der durch einen Motorradunfall ums Leben gekommen war, operieren lassen.

Ich würde die OP immer wieder machen, wenn der TA sagt, dass das Problem operabel sei. Hundesport konnte ich mit dem Rüden zwar nicht mehr machen, aber seine Bewegungsfähigkeit hatte sich durch die OP wesentlich verbessert und er ist, so ich das beurteilen kann, schmerzfrei. Besonders auf weichem Untergrund kann er problemlos toben und spielen.

Hier wurde schon mal über die CE OP diskutiert.

Gruss,
Sabine
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#23
-w-.das mit der Spondylose tut mir echt leid für deine Hündin.
Meine Hündin (2J.) hat auch schon beginnende Spondylose, und dazu noch einen Bandscheibenvorfall.
Versuch doch mal eine Physiotherapeutin zu erreichen.
Die haben auf jeden Fall gute Therapiemöglichkeiten.
Die Hündin meiner Schwester wird auch homöopathisch wegen Spondylose behandelt, mit GELENK-ALBIN, die Beschwerden gingen schnell zurück. :deal:
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#24
Vielen, vielen Dank Euch allen, auch für die PNs. Ich werde individuell erst später einzelne Nachfragen beantworten können, wo ich sehr gerne in Dialog treten möchte, aber meine Zeit erlaubt es mir im Moment nicht; denn ein Unglück kommt ja selten allein: Tochter war im Krankenhaus, Tumor, Gott sei Dank war er gutartig, seit Sonntag Mutter mit Schlaganfall im Krankenhaus, Reha steht an, usw.
Was für Judy das Richtige ist, es ist so schwer zu entscheiden, aber
eure Hinweise helfen sehr, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind.

Helmut Dillmann
http://www.schaeferhunde-von-mordor.de
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