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Hallo Helmut,
das gleiche Lied wie Du von Deinen DSH kann ich von meinen Boxern singen. Ich hatte vier Boxer, davon waren drei gleichzeitig schwer krank. Eine Hündin hatte ein komplett kaputtes Herz, Achillissehenenanriß der mehrfach operiert wurde, Knochenkrebs. Die andere Hündin schwere Spondylose (mit drei Jahren Bambuswirbelsäule). Ein Rüde Niereninsuffizienz.
Mein TA wurde mein bester Freund und ich glaube das wir seine Praxis intensiv mitfinanziert haben.
Die Hündin mit der Spondylose hatte nur einmal richtige Probleme, sie hatte sich nach einem Unfall ein Nerv eingklemmt und konnte nicht mehr laufen, da wurde sie geröngt und die Bambuswirbelsäule festgestellt. Sie hat nie Schmerzmittel bekommen und durfte weiterhin alles machen was sie wollte, gestorben ist sie mit 8,5 Jahren wegen einem kompletten Versagen des Immunsystems, das ich auch vier Monate lang versucht habe in den Griff zu bekommen.
Auch meine jetzige Boxerhündin hatte schon mit 11 Monaten den 7. Lendenwirbel zu, mit 24 Monaten kamen noch drei Spitzen im Brustwirbelbereich dazu, offizielles Ergebnis: Spondylose 1.
Anmerken tut man ihr das nicht und außer Rohfütterung mache ich auch nichts.
Also nicht nur der DSH ist mit Krankheiten belastet, alle anderen Rassen auch, der Mali zieht jetzt auch nach. Aber ich weiß wie es Dir geht und wie verzweifelt man sein kann. Lass Deine Hunde weiterhin Hunde sein.
Zur Goldakkupunktur: sie kann helfen muß aber nicht, ich habe in meinem Bekanntenkreis drei Hunde bei denen das gemacht wurde, bei einem hat es nicht geholfen.
LG
Nora
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Mein Parson Russell Terrier hat mit 6 Jahren auch Spondylose..... absolut rasseuntypisch, der TA wollte es kaum glauben! Aber die Röntgenbilder zeigen es.
Sie rennt im Dauerlauf locker 10 km am Rad, schwimmt gern und ärgert die Schäfer, nur an manchen Tagen schafft sie den Sprung nicht auf' s Sofa.... aber damit können wir leben.
Ach ja... und alle meine Schäferhunde aus der "LZ-Linie" waren bis ins hohe Alter kerngesund, die Hündin über die "HZ-Verbindung" auch "dauerkrank".
Gruß
Susanne
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@ Helmut
das mit deinen Hunden tut mir leid.
Mein DSH versuch lief ähnlich ab, Hündin aus Ost Leistungslinie.
Laut Züchter kein HD in seiner Zucht seit er züchtet (1990).
Beim Vorröntgen (6 Monat) war die rechte Hüfte "auffällig" aber wir dachten es würde sich noch verwachsen.
Beim Hauptröntgen mit 16 Monaten kam es dann, mittlere HD, Zucht und Sportverbot.
Zum Glück konnte ich die Hündin sehr gut unterbringen, nun habe ich mir wieder einen Mali bestellt.
Helmut Dillmann
Unregistered
Euch allen vielen, vielen Dank für die guten Tipps und die guten Worte!
Derzeit denke ich sehr viel über die Gold-Akkupunktur nach. ... Diese Woche warten wir erst einmal die Wirkung des Cortisons ab, Traumeel gibt es schon zusätzlich, dann soll eine Beratung hinsichtlich einer OP erfolgen; denke aber, dass der Experte es für verfrüht hält, der Gedanke fühlt sich auch nicht gut an.
Helmut Dillmann
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Hallo Helmut,
wenn dein Hund Cortison bekommt kannst du dir die Gaben von den Traumeeltabletten sparen, die Tabletten kommen nicht an, leider.
Damit Homöopathie im Körper deines Hundes wieder Zugang hat, muss dass Cortison erst wieder vom Körper abgebaut worden sein und
je nach Cortison kann dass dauern.
lG Ursula
Ich verantworte das, was ich schreibe,
nicht das was du liest
Helmut Dillmann
Unregistered
Hallo Ursula,
darüber hatte ich eine ausgiebige Diskussion mit eine Humanmedizinerin (Gleichzeitige Gabe hochwirksamer "schulmedizinischer Medikamente", wie Antibiotika, Cortison u. ä. mit homoöpathischen Medikationen). Sie hat behauptet, die Wirksamkeit würde dadurch nicht beeinflußt. Ich kenne mich hier gar nicht aus, da ich Homöopathie eigentlich für Humbug halte, aber aus Verzweiflung jetzt auch dazu greife ???????
Übrigens:
Unser Tierarzt hat berichtet, er halte nicht viel von Goldakkupunktur, habe es ebenfalls aus Verzweiflung bei seinem eigenen Hund einmal machen lassen, es habe hervorragend gewirkt!
Ich lerne daraus: Man sollte ggf. viel versuchen, entgegen den eigenen (Vor)urteilen, oder?
Herzliche Grüße
Helmut Dillmann
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Hallo Helmut,
bevor ich die Erfolge der Goldakkupunktur selber erlebt habe, habe ich es auch für Hokus Pokus gehalten.
Unsere Hündin läuft jetzt (3 Wochen nach der Goldakkupunktur am Rücken) bereits wieder ohne Schmerzmittel.
Es gibt übrigens Tierärzte, die Goldakkupunktur anbieten und das Zeug irgendwie in den Hund packen! Da ist die Chance auf Erfolg eher gering. Also wenn du es machst, such dir einen guten Doc.
Dieter
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Hallo Helmut,
ich hatte das Glück, bei meinem schwerkranken Doggenrüden an eine sehr gute klassisch arbeitende Homöopathin zu geraten - die war zwar von der ganzen Schulmedizin alles andere als begeistert, die er als lebenserhaltende Maßnahmen bekommen musste, aber sie hatte keine größeren Probleme damit, ihn trotzdem begleitend zu behandeln. Man muss halt bei der Medikamentengabe n bissl was beachten (z.B. nicht alles gleichzeitig, immer n paar STunden zwischen den verschiedenen Gaben vergehen lassen etc.) aber Schulmedizin und Homöopathie schließen sich nicht unbedingt aus.
Mit Goldakupunktur habe ich übrigens sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich war auch mit dem Hund bei Dr. Erhard Schulze in Kamen. Das war allerdings eine ED-Behandlung.
Akupunktur und Physiotherapie können dem Rücken sehr gut helfen, und hast Du mal über Blutegel nachgedacht?
LG
Katja
Liebe Grüße
Katja
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Hallo Helmut,
ich bin da zwar ganz anderer Meinung als dein TA, da Cortison
einfach alles überlagert, aber gut.
Die Wahl von Traumeel halte ich bei Spondy auch nicht für richtig
ich würde eher Zeel geben, da muss man allerdings darauf achten, dass
es Zeel vet. ist da in dem Zeel für Menschen mitlerweile solch wichtige
Bestandteile wie Cartilago und Funiculis umbilicalis fehlen. Dazu würde ich
Citrokehl und Sanuvis geben und mir einen TA suchen der Magnetfeldtherapie anbietet.
Ich kann dir nur empfehlen, dir als Begleitung einen guten Heilpraktiker
zu suchen, am besten einen der auch viel mit Pferden zu tun hat,
weil die sich mit Rückenerkrankungen bestens auskennen.
lG Ursula
Ich verantworte das, was ich schreibe,
nicht das was du liest
Helmut Dillmann
Unregistered
Gestern war meine Frau mit unserer Judy bei einem Spezialisten. Der hat Judy eingehend untersucht und eine neue Diagnose gestellt:
Cauda equina
Gleichzeitig hat er aber verlautbaren lassen, dass die Erkrankung im Anfangsstadium sei und durch eine Operation verhindert werden könne, dass es zu neurologischen Schäden komme. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird dadurch (OP) verhindert, dass durch degenerative und/oder Wucherungsprozesse Druck - und somit auch eine Zerstörung - auf das Nervengewebe ausgeübt werden kann. Er hat empfohlen, jetzt einmal ein paar Wochen oder auch Monate darüber nachzudenken. Bis dahin empfahl er die Fortsetzung der Alternativmedizin und er sei der Meinung, der Hund dürfe alles und solle in seinem Bewegungsdrang nicht eingeschränkt werden. Goldakkupunktur sei absolut kontraindiziert, da sie nur die Dchmerzen nehme und natürlich nicht vor der neurologischen Schädigung bewahre. Die Spondylose sei eigentlich eher zu vernachlässigen.
Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen OP?
Helmut Dillmann
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