01-06-2018, 12:06
Ich habe bei einer Ortsgruppenprüfung folgendes morgens in der Fährte gesehen......
LR macht die Wesenprobe der Hunde mit Fährte im Fährtengelände wie folgt.....
Mit Hund zum Richter gehen, einmal kurz durch die 3-4 Personengruppen da gehen. Ob mit Fährtenleine oder anderer Leine ist ihm egal.
Bis hier her alles normal.....die Hundeführer machen es mit Fährtenleine, denn danach setzt er ja an.
Nun kommt ein Hundeführer mit Hund an der Flexileine und Nylonhalsband. Geht zum LR, fragt wo seine Fährte ist......und legt den Hund etwa 5m vorm Abgangsschild ins Platz. Zeigt mit der Hand Richtung Schild......und macht Trieb auf den Hund. Dann macht er die Flexi ab.....dann das Nylonhalsband, legt eine Kette an....fädelt dem liegenden Hund die Fährtenleine unter.....macht nochmals Trieb aufs Schild.
Dann wird der Hund in Grundstellung genommen.....und freudig ein 'so, jetzt können wir mit Suchen anfangen' gemeldet. Es wird kurz Meldung beim perplexen LR gemacht.....und ab gehts zum Fährtenansatz.
Nach der Fährte, weisst der LR den Hundeführer darauf hin, das diese Art der Vorbereitung so nah am Schild nicht zulässig wäre, ausserdem habe der HF die Wesensprobe verweigert......wie gesagt.....der LR hat nur darauf hingewiesen und es nicht zum Abzug gebracht.
Die Fährte selber war solala......der HF hinter gewaltig stinkig.
So würde er das schon immer machen.....selbst bei der DVG LM wäre das OK gewesen.....
Ich habe soetwas noch nie gesehen. Fand rs eher merkwürdig da so nah am Schild.
Wie sehen das die Leistungsrichter hier???
Oder hat jemand von euch sowas schonmal gesehen?
LG Silke
LR macht die Wesenprobe der Hunde mit Fährte im Fährtengelände wie folgt.....
Mit Hund zum Richter gehen, einmal kurz durch die 3-4 Personengruppen da gehen. Ob mit Fährtenleine oder anderer Leine ist ihm egal.
Bis hier her alles normal.....die Hundeführer machen es mit Fährtenleine, denn danach setzt er ja an.
Nun kommt ein Hundeführer mit Hund an der Flexileine und Nylonhalsband. Geht zum LR, fragt wo seine Fährte ist......und legt den Hund etwa 5m vorm Abgangsschild ins Platz. Zeigt mit der Hand Richtung Schild......und macht Trieb auf den Hund. Dann macht er die Flexi ab.....dann das Nylonhalsband, legt eine Kette an....fädelt dem liegenden Hund die Fährtenleine unter.....macht nochmals Trieb aufs Schild.
Dann wird der Hund in Grundstellung genommen.....und freudig ein 'so, jetzt können wir mit Suchen anfangen' gemeldet. Es wird kurz Meldung beim perplexen LR gemacht.....und ab gehts zum Fährtenansatz.
Nach der Fährte, weisst der LR den Hundeführer darauf hin, das diese Art der Vorbereitung so nah am Schild nicht zulässig wäre, ausserdem habe der HF die Wesensprobe verweigert......wie gesagt.....der LR hat nur darauf hingewiesen und es nicht zum Abzug gebracht.
Die Fährte selber war solala......der HF hinter gewaltig stinkig.
So würde er das schon immer machen.....selbst bei der DVG LM wäre das OK gewesen.....
Ich habe soetwas noch nie gesehen. Fand rs eher merkwürdig da so nah am Schild.
Wie sehen das die Leistungsrichter hier???
Oder hat jemand von euch sowas schonmal gesehen?
LG Silke
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


