tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26417-Moderne-Ausbildung-zum-Apport/?postID=185049#post185049 schrieb:Schlaufe oder Schnurr erzeugt weniger Besitzanspruch beim Zerrspiel durch den HF,
Es ermöglicht die Reziprozität. Hunde können sehr gut unterscheiden, ob der HF durch die Schnur oder die Schlaufen einen leichten Zugriff hat. Wenn der Hund diese Dinge bevorzugt, signalisiert er eine Zerrspielaufforderung.
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Shit, erstmal Begrifflichkeiten googeln...
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Bine Dsh... Der Punkt ist, das vieles was maresa in diesem Thread schreibt, genau so im Scherk Buch steht ... so ziemlich 1:1.
Schön ist natürlich, das man nun dank Maresas Ausführungen, hier nachlesen kann statt einen 59 Euro Wälzer zu kaufen .
Und sorry wenn ich da so kritisch bin... wenn jemand so vehement " nur seine Ansichten" als die richtigen vertritt ohne das man irgendwelche Referenzen sehen kann, dann kommt man schon ins überlegen ...
Eine Antwort auf Referenzen hat maresa bis dato halt nicht beantwortet..oder habe ich etwas verpasst?
Gruß Steffi ...
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Also ich versuche hier das ganze zu verstehen......klappt aber nicht so ganz. Ist mir irgendwie zu theoretisch.
Ich bringe meinen/unseren Hunden den Apport nach Bauchgefühl bei. Jeder Hund ist anders.....und jeder bekommt es anders beigebracht.
Ich bilde wohl extrem altmodisch aus......denn ich arbeite nach wie vor nach 'Bauchgefühl' und es klappt immer noch gut. Letzte Prüfung vor 14 Tagen war sehr zufrieden stellend für mich.
Allerdings zähle ich ja zu den etwa 95% normalen Hundesportlern, die nicht Richtung DM, WM trainieren.
Wenn man hoer so mitliest.....hat man das Gefühl, das hier nur Extrem Sportler sind.
Nur ein V ist akzeptabel. Und das bitte schön auf einer überregionalen Prüfung.
Ich zb hätte Angst aufs Forumtreffen zu kommen, und meinen Hund auszupacken. Denn ich bin einfach nur ein Hundler, der das Hobby Hundesport hat......einfach nur normal.
Da hat man Angst sich zu blamieren.......
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
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Bine DSH,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26417-Moderne-Ausbildung-zum-Apport/?postID=185037#post185037 schrieb:Steffi Broderius,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26417-Moderne-Ausbildung-zum-Apport/?postID=185036#post185036 schrieb:......und wieder das Prinzip aus dem Buch gell... maresa
Lest Ihr überhaupt, was er schreibt oder seid Ihr aus Prinzip dagegen??? Nix Buch, persönliche Erfahrungen mit drei verschiedenen Hunden... Und zwar eben nicht wie im Buch... *Kopfschüttel*
LG
Bine Nein, im Prinzip bin ich nicht gegen die Ausführungen, und ja ich lese was er schreibt und genau deswegen kommt bei mir der Vergleich zum Scherk Buch ja auf...
Und wo hast du seine Hunde arbeiten gesehen? BINE?
Gruß Steffi ...
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Hallo Steffi,
es interessiert mich nicht weiter, wo er arbeitet und ob er schon wer weiß wie viele überregionale Prüfungen geführt hat. Wir sind hier im virtuellen Raum, da ist Sprache das Medium. Wir diskutieren (wenn Du willst, theoretisch), was man auf dem Platz umsetzen kann/möchte/will oder eben auch nicht. Jede praktische Arbeit hat theoretische Hintergründe und ein hervorragendes Merkmal des Hundesports ist es, dass das Gros der Sportler eben zu viel aus dem Bauch raus agiert, Theorie negiert bzw. ablehnt und so oft genug gegen den Hund arbeitet.
Natürlich gibt es viele Wege, die nach Rom führen (allerdings, wie ein Sportfreund mal sagte "nur eine Diretissima"), es gibt aber auch eine Menge Wege, die Gott weiß wo hin führen, aber nicht ans Ziel.
Wenn man sich hier austauscht und aufrichtiges Interesse und ein wenig Respekt walten lässt, dann kann man da eine Menge für sich mitnehmen. Die Dinge, die nichts für einen sind, lässt man halt liegen... Ich sehe einfach das Problem nicht. Vor allem, weil am lautesten die schreien, die selbst nichts bis gar nichts konstruktives zur Diskussion beitragen.
Mein Ziel ist jetzt auch nicht gerade die WM - dazu fehlt mir schon einfach die Zeit für ausreichendes Training -, aber es ist mir wichtig, dass sich die Arbeit mit meinem Hund für uns beide gut anfühlt und wir nicht ganz dämlich über den Platz stolpern. Und da ist mir jede Anregung recht. Einige der besten Tips habe ich übrigens durchaus von Leuten bekommen, die überhaupt keinen Hundesport betreiben, sondern alte Reiterkameraden sind...
Insofern, nehmt doch einfach das mit, was Ihr brauchen könnt, verwerft den Rest und regt Euch nicht immer über nichts auf!
LG
Bine
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Aus dem Bauch heraus heisst nicht, gegen den Hund zu arbeiten. Natuerlich muss man gedanklich wissen, was man tut, aber eben nicht zu sehr viel Theorie und alles bis ins kleinste analysieren...
Zwei Worte, die mir im Leben alle Türen öffnen:
Drücken und Ziehen.
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Ihr lest wirklich nicht richtig... Ich habe nicht geschrieben, dass aus dem Bauch heraus zu arbeiten, heißen würde IMMER gegen den Hund zu arbeiten. Ich schrieb, es heißt "oft genug"!!! gegen den Hund zu arbeiten. Weil dann häufig Jähzorn und Unbeherrschtheit die Arbeit bestimmen.
Das ist schon mal das erste... Und das zweite ist, dass, wenn ANDERE am theoretischen Austausch Freude haben, dies denen genau so zusteht, wie Euch, Euch auf die praktische Arbeit aus dem Bauch heraus auf dem Platz zu beschränken. Gäbe es theoretischen Austausch nicht, wäre dies Forum tot. Und, ehrlich gesagt, das war es die letzten Jahre auch. Bis auf ein paar vereinspolitische Querelen, die eigentlich keinen interessieren. Es steht Dir frei, Alex, diese Diskussionen einfach zu ignorieren oder meinetwegen reichlich Deine Gefällt-mir-nichts zu verteilen. Aber anderen den theoretischen Austausch zu verbieten, nur weil grad Du ihre praktische Arbeit nicht kennst, DAS steht Dir und anderen nicht zu.
Ist eben alles eine Frage der Toleranz...
LG
Bine
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@Bine
Ich zb bin überhaupt kein Theoretiker. Ich bevorzuge die blanke Praxis. Ich lerne100% mehr im Hundesport über zugucken.
ZB das Apportbuch von Knut Fuchs
Viele finden es toll. Ich habe es geschenkt bekommen. Sonst hätte ich es nicht! Ich kann mit dem Buch null anfangen! Gib dieses Buch 10 verschiedenen Hundlern zum lesen, und lasse dir später erklären wie das Apportieren nach Knut Fuchs geht.......du wirst 10 verschiedene Arten des Apports erzählt bekommen!
Ich durfte aber mal bei Knut ein kleines Privattraining verfolgen.....dort zeigte er praktisch am Hund seinen Apport.....und es war mir sehr verständlich was er meint.
Ich arbeite schon immer 'aus dem Bauch raus'. Ich bin überhaupt nicht unberherrscht und Jähzornig bin ich auch noch niemals gewesen!
Wenn man von einem sehr strengem LR bei der Prüfung gesagt bekommt, das man als Hundeführer überzeugt, das man genau weiss was man tut.......kann mein Bauchgefühl nicht so verkehrt sein.
Und da wo ich trainiere, arbeiten noch einige nicht Unberherrschte, nicht Jähzornige so wie ich mit dem Hund.
Ich kenne auch etliche Hundler, die viel auf Seminare fahren.......die nach den hier propagierten Methoden arbeiten......nach dem 'Super Ausbildungsbuch' ausbilden......und irgendwie trotzdem den Hund nicht Prüfungsfertig bekommen. Absprüche an den Hund derart hoch sind.......wenn keine 100Punkte absehbar sind......wird gar nicht erst angetreten. Trainings Weltmeister halt. Vereine mit grosser Mitgliederzahl......ohne Prüfungen.
Theorie ist ja nicht verkehrt........
Aber hier diese Diskussionen drehen sich Seitenweise alle im Kreis.
Es schreckt 'Normalhundesportler' ziemlich ab. Nur perfektes erklären jedes Augenzwinkern des Hundes wärend der Ausbildung und des Trainings.......
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
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@Erko
Klar dreht sich alles im Kreis... Nicht zuletzt darum, weil ständig irgendwer wieder die Sinnhaftigkeit der Diskussion als solcher in Frage stellt und man im Grunde genommen wieder von vorn anfängt.
Es ist doch in Ordnung, aus dem Bauch heraus zu agieren und ich kann mich auch nicht erinnern, dass jemand jetzt Dir persönlich Jähzorn oder Unbeherrschtheit vorgeworfen hätte?! Ich glaube, dass genau das der "Causus Knacktus" ist... Jeder fühlt sich sofort persönlich angegriffen, meint, sich rechtfertigen zu müssen und geht zunächst mal rein präventiv zum Angriff über. Ist doch gar nicht nötig! Wenn Du nicht unbeherrscht und jähzornig bist, warum fühlst Du Dich angesprochen??? Fakt ist, dass ich genug Hundesportler kenne, bei denen Jähzorn und Gewalt die Arbeit aus dem Bauch bestimmen.
Und ich ganz persönlich lerne sowohl als auch. Ich klaue viel mit den Augen, aber ich bin auch Kopfmensch genug, mir außerhalb des Hundeplatzes Gedanken um Dinge zu machen. Und ich bin dankbar für jede neue Anregung. Ganz abgesehen davon, dass mir solche Diskussionen einfach viel Spaß machen, weil sie mich zusätzlich sensibilisieren. Es ärgert mich aber, wenn dann der Diskussionsfluss durch solche Rechtfertigungsexkurse immer unterbrochen wird und es schwer fällt, den Faden zu behalten. Eigentlich macht Ma-re-sa das richtig, der ignoriert das immer. In sowas bin ich nicht so gut  .
LG
Bine
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