Beiträge: 335
Themen: 42
Registriert seit: Oct 2006
:d: :d: :d: :d: :d:
Hallo Sportskameraden,
ich möchte mein "Rudel" erweitern und endlich ein DSH mein eigen nennen! Aktuell habe ich einen Mali-Husky Mix (5Jahre), der mit uns in der Wohnung lebt. Der "neue" bekommt einen schönen großen Zwinger.
Ich bin mir momentan absolut nicht schlüssig, ob ich einen Rüden (Probleme mit meinem Dominanten 1tHund vorprogrammiert???) oder eine Hündin wählen soll?
Ich würde mich also freuen, wenn ich hier einige bzw. viele Tipps, Anregungen oder Vorschläge bekommen würde!!!!
Vielen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen
Peter
Freu mich auch über Infos von Sportfreunden, die ab Januar Welpen abzugeben haben....
 :dh:  :dh:  :dh:
Welch triste Epoche, in der es leichter ist,
ein Atom zu zertrümmern, als ein Vorurteil .
Albert Einstein
Helmut Dillmann
Unregistered
Hallo Peter,
ist schwer zu sagen. Wir halten eine DS Hündin (5) und einen DSH Rüden (3) zusammen im Haus. Abgesehen von anfänglichen Eifersuchtsproblemen und natürlichen Kabbeleien, halten die beiden zusammen wie Pech und Schwefel. Das ist schon sehr schön so zu sehen, hat aber auch Kehrseiten: Stress bei der Hitze der Hündin, der Rüde ist vermehrt aggressiv anderen Rüden gegenüber und wenn beide zusammen darußen sind, dann verhalten sie sich sehr, sehr dominant anderen Hunden gegenüber. Ich kenne auch Fälle, wo es mit 2 Rüden gut funktioniert hat, aber da waren beide generell sehr verträglich. Die Frage wäre: Wie verhält sich Dein Hund gegenüber Rüden und Hündinnen?
Helmut Dillmann
http://www.schaeferhunde-von-mordor.de
Beiträge: 87
Themen: 1
Registriert seit: Sep 2006
Hallo,
habe auch schon mehrere Rüden gleichzeitig gehalten. Es gab nie größere Probleme, am Anfang etwas aufpassen bis sie sich richtig kennen gelernt haben dann klappt das schon. Natürlich ist einer immer der Chef.
- - - - - - - - - - - - -
Gruß Klaus
Beiträge: 335
Themen: 42
Registriert seit: Oct 2006
Vielen Dank für die scnelle Antwort!!!
Mein Rüde ist bei mir "Lammfrom" 
Es gibt in uneserer Ecke 2-3 Hunde mit denen er nicht kann (es geht Ihm halt wie manchem Mensch mit anderen Menschen)...
Bei meiner Frau kommt halt recht heftig der "Beschützer" durch.
Ich sehe so wenig Hündinnen auf größeren Veranstaltungen (ich denke das sind momentam meine größten "Bedenken"gegenüber einer Hündin)
Nochmals Danke
Gruss Peter
:dh: :dh:
Welch triste Epoche, in der es leichter ist,
ein Atom zu zertrümmern, als ein Vorurteil .
Albert Einstein
Beiträge: 2.820
Themen: 232
Registriert seit: Sep 2006
Hallo Peter,
viele scheuen vor einer Hündin zurück, weil sie meist zweimal im Jahr läufig wird.....aber ein Rüde ist immer läufig 
Ich führe schon seit Jahren Hündinnen und möchte sie nicht gegen einen Rüden tauschen... :ja
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
Beiträge: 381
Themen: 13
Registriert seit: Sep 2006
hi peter,
denke das kommt auch immer sehr darauf an wasfür eine persönlichkeit der jeweilig zweite hund ist, was man natürlich nicht auf rüde und hündin einteilen kann.
grundsätzlich kann eine haltung von zwei oder mehr rüden funktionieren, allerdings kenne ich auch jemanden der sich zu seinem dominanten altrüden noch einen jungen holte.. fazit: einer musste weg, weil als der kleine "erwachsen" wurde waren sie sich alles andere als einig. andererseits kann es auch sein das sich ein rüde nicht mit einer hündin versteht, weil sie vielleicht extrem zickig ist, er eifersüchtig etc..
grundsätzlich ist beides möglich!! :ja
LG Janina
Beiträge: 1.271
Themen: 48
Registriert seit: Sep 2006
Ich hab zwar nicht die "richtige" Rasse, aber meine Erfahrungen sind daß Hündinnen oft führerweicher und sensibler sind, das bedeutet für den Sport, daß man sie ein bisserl "weicher" anpacken muß, sie vertragen weniger und nehmen Kleinigkeiten eher übel.
Es gibt aber auch HF die gerade deswegen lieber eine Hündin haben, weil die mehr "Will to Please" zeigt, wogegen manche Rüden viele Dinge schonmal eher in Frage stellen.
Ein Rüde ist irgendwie botter, nimmt weniger übel (wenn man mal ungerecht war oder mal weniger ideal eingewirkt hat), deswegen arbeite ich persönlich lieber mit Rüden...
Ausnahmen gibt's sicherlich, und wie gesagt, das sind meine persönlichen Erfahrungen.
Gruß Bettina
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
Beiträge: 110
Themen: 5
Registriert seit: Sep 2006
Zitat:Original von Bettina Balters
Ich hab zwar nicht die "richtige" Rasse, aber meine Erfahrungen sind daß Hündinnen oft führerweicher und sensibler sind, das bedeutet für den Sport, daß man sie ein bisserl "weicher" anpacken muß, sie vertragen weniger und nehmen Kleinigkeiten eher übel.
Es gibt aber auch HF die gerade deswegen lieber eine Hündin haben, weil die mehr "Will to Please" zeigt, wogegen manche Rüden viele Dinge schonmal eher in Frage stellen.
Ein Rüde ist irgendwie botter, nimmt weniger übel (wenn man mal ungerecht war oder mal weniger ideal eingewirkt hat), deswegen arbeite ich persönlich lieber mit Rüden...
Ausnahmen gibt's sicherlich, und wie gesagt, das sind meine persönlichen Erfahrungen.
 ...manche Hündin ist aber auch ganz schön hart
Beiträge: 381
Themen: 13
Registriert seit: Sep 2006
@bettina
mh...sry.. aber ich habe auf beiden seiten beides gesehen. und das relativ ausgewogen.. manchmal habe ich eher den eindruck das unter den "weicheiern" oder wie man manches nennen will , eher die rüden überwiegen xD
LG Janina
Beiträge: 5
Themen: 0
Registriert seit: Oct 2006
Hatten noch nie probleme bei mehreren Rüden. Da wird einmal klargestellt wer der Boß ist ( das bin natrlich in erster Linie ich) und dann hatten wir immer ein friedliches zusammenleben. Das sieht jetzt mit unseren beiden Damen schon anders aus, obwohl ich der eigentliche Boß bin,gibt es unter den immerwieder kleine Machtkämpfe die wir dann unmißverständlich unterbinden. Dann gehts mal wieder für ein Paar wochen gut.
Aber im großen und ganzen funktioniert es gut.
Finde man sollte für sich entscheiden was man will. Bei der Hündin ist natürlich die Sache mit der Hitze, wenn sie aber im Zwinger ist wird es schon un- komplizierter mit dem Rüden und der Bluterei.
Für mich Persönlich kommt nur eine Hünndin in frage den sie ist nach meinen Erfahrungen in der Arbeit beständiger.
LG
Mit Geld kann man einen wirklich Guten Hund kaufen,
aber nicht sein Schwanzwedeln!
|