Tja ich sehe das auch so,... Ersatzhandlung, und zwar auf die "Einwirkung" mit dem Stachel, Einwirkung ist ja übertrieben, aber jedesmal wenn der Stachel bewußt beim Hund "ankommt", macht er das,... es stört Ihn, es beeindruckt ihn, und vor allem versteht nicht warum, das da am Hals "zieht".
Sich gegen Einwirkung zu wehren, dafür ist er noch zu jung, aber so "designet" man sich Hunde, die auf Einwirkung Ersatzhandlungen zeigen, die später an den Hundeführer, Leinenhalter oder sogar an den Helfer gehen können.
Wenn man die Kiste richtig "angelernt" hat, will der Hund gar nicht aus der Kiste (also nach vorne, er will und kennt den Weg vorne aus der Kiste gar nicht, da dieser Weg im SOO gar nichts bringt.
Also erstens nicht richtig angelernt,
Zweitens wenn ich eine Position bestätigen will (das ist im diesem Fall, die Position des Bellens IN der Kiste,...)dann sollte auch IN der Kiste bestätigt werden.... da bei euch erst noch als "Bestätigung" Beute bewegen kommt und dann noch ausserhalb der Kiste der Anbiß erfolgt,...so frage ich mich,
der Hund kann es nicht verstehen, nicht heute nicht morgen, nicht in 100 Tagen.
Deshalb ist der Hund in seinem Bestreben recht allein unterwegs, und deshalb Ersatzhandlungen, Übersprung eher nicht, der Trieb ist eher verhalten, eben auch weil der Hund nicht weiß was und wofür es denn tut.
Das ist mein erster Eindruck beim Video schauen.
PS: Heinz ;-) in jeder Kiste ist genug Platz, wenn man weiß wofür :-)

:*