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Heinz.S,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176209#post176209 schrieb:Außerdem würde mich interessieren,warum die Änderung vorgenommen wurde,das der HF es nicht mehr ablehnen darf,seinen Hund anzupacken zu lassen.
Hast du den Entwurf denn immer noch nicht gelesen?
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Kruemeline,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176210#post176210 schrieb:Heinz.S,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176209#post176209 schrieb:Außerdem würde mich interessieren,warum die Änderung vorgenommen wurde,das der HF es nicht mehr ablehnen darf,seinen Hund anzupacken zu lassen.
Hast du den Entwurf denn immer noch nicht gelesen?
Anscheinend die aktuelle PO auch nicht... das darf er schon seit 2012 nicht mehr ablehnen. Heinz regt sich über eine Regelung auf, die es seit fast 5 Jahren gibt.....
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Wenn er natürlich die PO gar nicht kennt, kann er auch nicht erkennen, was im Entwurf für die neue wirklich neu ist.
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Ich bin immer wieder fasziniert, was so abgeht und womit langjährige (erfolgreiche) Hundeführer Probleme haben. In über 30 Jahren Hundesport, hatte ich nur einen einzigen Hund, der sich nicht anfassen ließ. Das war ein Boxer. Alle anderen waren auch keine Waisenknaben, aber ich habe Schutzhundesport gemacht und meine Hunde trotzdem mit zur Arbeit genommen. Ich bin Sozi und ich gehe davon aus, dass ihr euch vorstellen könnt, was das heißt.
Meine Hunde unterscheiden genau, wie ich Leute begrüße, ob ich locker und freundlich bin, z.B. bei der Chipkontrolle unter Hundesportkollegen entspannt, am Hauseingang jemanden begrüße, auf der Arbeit alle nett anspreche. Dann ist alles gut, sie lassen sich anfassen und zum Teil sogar kuscheln. Habe ich am Hauseingang jemanden mit Unterton und sachlichem: Was kann ich für sie tun, angesprochen, waren sie in Habachtstellung.
Zwei Situationen habe ich mal nicht richtig eingeschätzt und da wäre es beinahe bös ausgegangen. Ist es aber nicht, weil ich reagiert habe.
Für mich stellt sich immer die Frage, warum sollte ein Hund in entspannter Atmosphäre Menschen gegenüber ein Problem haben? Menschen sind für meine Hunde immer positiv, solange ich es auch bin. Der Umkehrschluß ist klar, oder?
In meiner Hundesportzeit habe ich auch schon LR kennengelernt, die die Welt nicht braucht, aber das sind Ausnahmen. Die meisten sind gut drauf und machen einen tollen Job. Aber ich habe auch verdammt viele Hundesportler kennengelernt, die es nicht Wert sind, nur einen Finger für sie krumm zu machen. Arrogant, frech, egoistisch, überheblich und anmaßend und wenn die dann mal in die Strümpfe gestellt werden, freue ich mich. Außerdem jammern sie nur rum.
Früher wurden wir vor das Ergebnis einer neuen PO gestellt. Da hat man im Verein etwas rumdiskutiert, aber man hat die PO akzeptiert und musste da durch. Heute, im Internetzeitalter wird alles zerrissen.
10 Leute 10 Meinungen. :boxer:
Die einen finden das toll, die anderen das, die nächsten nicht und so geht es doch immer weiter. Wie soll man eine Internationale PO international diskutieren, um jedem einzelnen gerecht zu werden?
LG
Nora
Nora,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176213#post176213 schrieb:.....................
Für mich stellt sich immer die Frage, warum sollte ein Hund in entspannter Atmosphäre Menschen gegenüber ein Problem haben? Menschen sind für meine Hunde immer positiv, solange ich es auch bin. Der Umkehrschluß ist klar, oder?.......... Ohne auf Deine anderen Äußerungen eingehen zu wollen, finde ich aber die o.a. Äußerung in Anbetracht Deiner Sporterfahrung interessant:
die Prüfungssituation - insbesondere bei überörtlichen Starts - als entspannte Atmosphäre dar zu stellen, finde ich schon etwas "gewagt ". Sowohl Hund als auch HF werden immer in einem gewissen Grad angespannt sein und das meine ich durchaus im positiven Sinne. Gehört an sich in meinen Augen zum Sport und dem Willen zur Leistung dazu.
Ich persönlich versuche durch häufigere Starts, meinen Hund an diesen positiven Stress zu gewöhnen. Aber, wie immer in der Ausbildung, klappt das nicht alles beim ersten Mal.
Aber anstatt das der HF in seinem Bestreben unterstützt wird, baut der Entwurf zur neuen PO hier noch eine zusätzliche Drohkulisse durch " lockere Leine, keine Hörzeichen und verbindliche neue BH/VT " bei Problemen in der Unbefangenheit auf wo doch viele Spielräume in der Handhabung gelassen werden.
Finde ich persönlich nicht gut, bin aber nicht der Nabel der Welt.
Allerdings habe ich auch einen - für mich - Bewertungspunkt gefunden:
- die Aufführung der beiden Grenzfälle
Wenn man sich daran halten würde, wäre nicht schlecht. Insbesondere für HF, die hoch drehende und teilweise schwer führige Hunde arbeiten
Allerdings
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Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176211#post176211 schrieb:Anscheinend die aktuelle PO auch nicht... das darf er schon seit 2012 nicht mehr ablehnen. Heinz regt sich über eine Regelung auf, die es seit fast 5 Jahren gibt..... Ach Sören,du brauchst auf meine Frage nicht zu antworten,...weil es darauf sicher keine Antwort gibt.
Meine Frage in Lächerliche zu ziehen sagt nur das aus,was ich eh von dir halte.
Viel Glück weiterhin, du schaffst das. :thumbup:
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Colonia,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176215#post176215 schrieb:Ohne auf Deine anderen Äußerungen eingehen zu wollen, finde ich aber die o.a. Äußerung in Anbetracht Deiner Sporterfahrung interessant:
die Prüfungssituation - insbesondere bei überörtlichen Starts - als entspannte Atmosphäre dar zu stellen, finde ich schon etwas "gewagt ". Sowohl Hund als auch HF werden immer in einem gewissen Grad angespannt sein und das meine ich durchaus im positiven Sinne. Gehört an sich in meinen Augen zum Sport und dem Willen zur Leistung dazu.
Ich persönlich versuche durch häufigere Starts, meinen Hund an diesen positiven Stress zu gewöhnen. Aber, wie immer in der Ausbildung, klappt das nicht alles beim ersten Mal.
Meiner Meinung nach liegt das Problem eher darin dass manche Hundesportler ihre Hunde immer noch sehr isoliert halten und nur wenig sozialisieren. Zwinger/Hänger/Hundeplatz ist für manchen Sporthund leider immer noch das ganze Leben. Logisch dass die Identitätskontrolle bei Prüfungen durch einen Fremden dann schon mal zu einem Schreckgespenst werden kann...
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Antje,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176219#post176219 schrieb:Meiner Meinung nach liegt das Problem eher darin dass manche Hundesportler ihre Hunde immer noch sehr isoliert halten und nur wenig sozialisieren. Zwinger/Hänger/Hundeplatz ist für manchen Sporthund leider immer noch das ganze Leben. Logisch dass die Identitätskontrolle bei Prüfungen durch einen Fremden dann schon mal zu einem Schreckgespenst werden kann...
Meiner Meinung nach liegt hier überhaupt kein Problem vor, deshalb logisch dass nicht nur ich, sondern auch alle LR nur extrem selten einmal einen Hund erlebt haben, der von der Prüfung wegen Aggression während der Chipkontrolle ausgeschlossen werden musste. Die Chipkontrolle ist zu 99,9% kein Schreckgespenst.
Die im Internet abgebildete Realität hat mit der realen Realität wenig zu tun. Besonders in einem kleinen Forum, wo nur kaum mehr als ein Dutzend Leute höchstens sich jeweils zu einem Thema äussern, dominiert nicht die reale Wahrscheinlichkeit sondern die Unwahrscheinlichkeit von Extremisten, die gerne so ein kleines Forum beherrschen und viele vernünftige Stimmen vergraulen.
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Kruemeline,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176221#post176221 schrieb:Meiner Meinung nach liegt hier überhaupt kein Problem vor....
Offensichtlich doch. Sonst würde sich ja hier niemand so darüber aufregen
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Wenn wir jetzt Erfolg häten und die Genehmigung der PO ausgestellt wird.. wegen den Einspruchaktionen und weil die Basis unzureichend informiert wurde. Würden wir es dann anders machen ?
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