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N/N oder DM/N
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Bevor laboklin das Monopol auf den Test hatte, schrieb generatio (das Labor, bei dem man über den SV einen DM-Test veranlassen konnte) folgendes: ".... Der DM-Test ist kein diagnostisches Mittel, da sowohl Tiere mit dem Ergebnis "betroffen" nicht an DM erkranken, als auch "frei" getestete Tiere eine DM entwickeln können"
Im Juni 2016 schreibt laboklin: " ... Weitere Genveränderungen, die ebenfalls die Ausprägung der Erkrankung / Merkmale beeinflussen können, können nicht ausgeschlossen werden."
Und es ist immer noch nicht EINFACH, dem Problem Herr zu werden....
Man kann das Risiko einer DM verringern, indem man DM Tiere in der Zucht vermeidet. Um wieviel, muss noch geklärt werden.
Wer blind ist für die eigenen Fehler - ist auch taub für gute Ratschläge, ( Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger )
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Panda,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/20637-Degenerative-Myelopathie-Appell-an-Züchter/?postID=175397#post175397 schrieb:Vielen Dank für die Antworten. Eine Frage habe ich noch. Wenn aus einem Wurf schon einer mit
N/N getestet wurde, wie sieht es dann bei den anderen aus?
Die können den Genotyp N/N, DM/N oder DM/DM haben. Je nach Genotyp der Elterntiere.
Wenn Du zwei DM/N-Hunde miteinander verpaarst erhälst Du rein statistisch folgende Verteilung im Wurf: 25% DM/DM, 50% DM/N und 25% N/N.
Wenn Du einen DM/DM-Hund mit einem N/N-Hund verpaarst haben alle Welpen den Genotyp DM/N.
Und bei Verpaarung N/N x N/N bzw. DM/DM x DM/DM besitzen besitzen alle Welpen den Genotyp N/N bzw. DM/DM.
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