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Degenerative Myelopathie - Appell an Züchter
Moin Petra,
wenn man diesen Test nur 'für sich' macht, um es zu wissen, kann man es so machen wie Aik.
Ansonsten kann ein ZW oder der TA die Identität des Hundes bestätigen.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Mich hat jemand gefragt was der Test jetzt kostet und ob es ein vom SV zugelassener Tierarzt sein muß?

Danke

LG Fine
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Hallo,

Ich habe mal eine Frage zu DM. Wenn der Vater DM N/N hat, bekommen die Welpen das dann auch.
Oder müssen die auch getestet werden?


Danke
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Das kommt drauf an, wie die Mutter getestet ist.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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@Fine: https://www.schaeferhunde.de/mein-sv/new...-beachtung

Dort erfährst Du alles über das Procedere und die Kosten.

@Panda: Wenn der Vater den Genotyp N/N besitzt können seine Welpen maximal den Genotyp N/DM haben. Sie wären dann "Träger", würden aber selbst nicht an DM erkranken. Wenn so ein Hund in die Zucht geht weiss man aber ohne Gentest nicht ob er das defekte Gen trägt und somit weiter verwerben kann oder nicht. Je nach Genotyp des anderen Zuchtpartners wäre es dann wichtig den Hund doch zu testen. Ausser:

- Der Zuchtpartner, mit dem er verpaart werden soll, ist getestet und besitzt den Genotyp N/N.

oder...

- Nicht nur der Vater des Hundes ist getestet und besitzt den Genotyp N/N, sondern auch die Mutter. Dann kann er nur den Genotyp N/N haben.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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Vielen Dank für die Antworten. Eine Frage habe ich noch. Wenn aus einem Wurf schon einer mit
N/N getestet wurde, wie sieht es dann bei den anderen aus?
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Ich habe gerade eine Hündin testen lassen, deren Bruder schon N/N getestet war, sie jetzt auch. Es könnte allerdings nach meinem Verständnis auch DM/N möglich sein.
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N/N oder DM/N
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Bevor laboklin das Monopol auf den Test hatte, schrieb generatio (das Labor, bei dem man über den SV einen DM-Test veranlassen konnte) folgendes: ".... Der DM-Test ist kein diagnostisches Mittel, da sowohl Tiere mit dem Ergebnis "betroffen" nicht an DM erkranken, als auch "frei" getestete Tiere eine DM entwickeln können"

Im Juni 2016 schreibt laboklin: " ... Weitere Genveränderungen, die ebenfalls die Ausprägung der Erkrankung / Merkmale beeinflussen können, können nicht ausgeschlossen werden."

Und es ist immer noch nicht EINFACH, dem Problem Herr zu werden....
Man kann das Risiko einer DM verringern, indem man DM Tiere in der Zucht vermeidet. Um wieviel, muss noch geklärt werden.
Wer blind ist für die eigenen Fehler - ist auch taub für gute Ratschläge, ( Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger )
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Panda,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/20637-Degenerative-Myelopathie-Appell-an-Züchter/?postID=175397#post175397 schrieb:Vielen Dank für die Antworten. Eine Frage habe ich noch. Wenn aus einem Wurf schon einer mit
N/N getestet wurde, wie sieht es dann bei den anderen aus?

Die können den Genotyp N/N, DM/N oder DM/DM haben. Je nach Genotyp der Elterntiere.

Wenn Du zwei DM/N-Hunde miteinander verpaarst erhälst Du rein statistisch folgende Verteilung im Wurf: 25% DM/DM, 50% DM/N und 25% N/N.

Wenn Du einen DM/DM-Hund mit einem N/N-Hund verpaarst haben alle Welpen den Genotyp DM/N.

Und bei Verpaarung N/N x N/N bzw. DM/DM x DM/DM besitzen besitzen alle Welpen den Genotyp N/N bzw. DM/DM.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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