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Vor ganz vielen Jahren als ich meinen ersten Welpen aus Belgien bekam, fragte mich der Züchter "willst du gute Papiere oder nen guten Hund" , hab mich damals spontan für den Hund entschieden.....
ich denke du solltest besser die Papiere wählen.....
Wenn der Abstammungsbetrug zum System gehört, wenn man glauben muss, weil man es nicht überprüfen kann, dann sind alle Regeln, um die sich seriöse Zucht bemüht, in Frage gestellt: Inzucht ohne Ende, Inzestzucht, kranke Welpen, die heimlich beseitigt werden, Krankheiten, die verschwiegen werden usw.... alles möglich bis wahrscheinlich.
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boris,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25317-Zusammenfassung-NVBK-Ringwettkampf/?postID=172487#post172487 schrieb:Vor ganz vielen Jahren als ich meinen ersten Welpen aus Belgien bekam, fragte mich der Züchter "willst du gute Papiere oder nen guten Hund" , hab mich damals spontan für den Hund entschieden.....
ich denke du solltest besser die Papiere wählen.....
Peter mit Verlaub, diese belgische gerne gebrauchte Aussage ist nur eine Entschuldigung für die Ahnentafelmauschelei. Wenn man wirklich so denken würde, wäre man viel zu stolz um auf seinen NVBK Hund ne falsche FCI Ahnentafel draufzupappen. Aber wo hört der Stolz bekanntlich auf...
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Ich weiß ehrlich gesagt übhaupt nicht was ihr für ein Problem habt,
Fakt ist doch das tatsächlich nur eine kleine Minderheit der NVBK Hunde falsche FCI Ahnentafeln hat,
und zwar Hunde von den Leuten die gute Kontakte ins "FCI Ausland " haben und deren Hunde so z.B. Hier Beim BSD oder DKBS oder DMC zur Zucht benutzt werden. Die große Mehrheit der Ringsportler in Belgien schert sich nen feuchten Furz um FCI und " unsere" Zuchten, mit welchen Papieren auch immer.
Wenn mir denn " ehrliche Papiere" so wichtig sind, sollte die Kritik die Züchter treffen die diese Hunde einsetzen , wohl wissend das z.B. Zodt ein NVBK Hund ist (war) und eben kein Netchy Mallasagne oder wie auch immer sein Künstlername war. Im Zweifel sind doch die NVBK Ahnentafeln ehrlicher als die der FCI.
Und wie und auf was die belgischen Züchter stolz zu sein haben , würde ich mir nicht anmaßen zu beurteilen, aber jedem das seine.
Im Übrigen bin ich der Meinung das es brennendere Probleme gibt als die hier diskutierten und deshalb war's das jetzt für mich.
Schöne Restpfingsten allerseits.
boris,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25317-Zusammenfassung-NVBK-Ringwettkampf/?postID=172490#post172490 schrieb:Im Zweifel sind doch die NVBK Ahnentafeln ehrlicher als die der FCI.
Leider auch hier wieder: Behauptung ohne Beweis = Luftnummer
Seriöse Zucht, die langfristig denkt, braucht korrekte Abstammungsnachweise. Das geht nicht mit Treu und Glauben, sondern nur mit unabhängiger Kontrolle als Standard: mindestens ein Welpe aus jedem Wurf wird obligatorisch DNA mässig mit der DNA der angeblichen Eltern abgeglichen.
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Die Züchter in NL und Belgien, die ich kenne, haben ihre Ahnentafeln und somit ihre "Hunde" meist auf eigenem Papier und kennen diese züchterisch sehr gut. Es ist quasi ihr korrekter Abstammungsnachweis.
Die benötigen dazu keinen FCI Stempel.
Oder bist Du der Ansicht, dass der Stempel korrekte Ahnen produziert?
In der Tat wäre es hilfreich, wenn ein Stempel auch tatsächlich für Qualität, Echtheit und Ehrlichkeit bürgen würde.
Bye Uwe
Wenn der Stempel nur nach DNA Abgleich erteilt wird, ist wenigstens die Angabe der Eltern korrekt.
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Du hast doch echt nix begriffen.....langsam wird's peinlich :piep: