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Hallo Kimmy,
gibt verschiedene Anbieter. Eins habe geschenkt bekommen, das ist, so meine ich, von Kleinmetall, eines ist von Zoolala. Das von Kleinmetall ist deutlich stabiler.
Wir führen die Hunde zusätzlich über die Halsung, falls es Situationen gibt, wo wir den Hund durch führen müssen.
Weiterhin ist durch die Formgebung der Radführhilfe mit seiner Feder zum einen der Schwerpunkt tief, ein plötzlicher Zug abgemildert. Bin vorher ohne gefahren, das jetzt mit ist eine echte Erholung. Ich kann mehr auf die Umgebung gucken statt ständig die Position des Hundes zu korrigieren.
Aber auch hier muss man vorausschauend fahren, aber bis zu einer möglichen Stresssituationen hast du ja immer beide Hände am Lenker und möglichst eine Rücktrittbremse.
Mein Hund kennt das Kommando -bei Rad-, -langsam-, -zwischen- und -nein-. Das reicht, damit ich ihn überall durchbringe.
Das läßt sich aber gut auf einem geschlossenen leeren Parkplatz üben.
gruß reinhard
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Danke für die Info. Es wäre für ihn eine gute Auslastung.
Er kennt die Befehle 'langsam', ''weiter' und natürlich 'nein'. Gut zu wissen, dass es auch für schwere Hunde Springer gibt.
In den vergangenen Tagen habe ich schon einige Ratschläge, welche mit hier gegeben wurden, umgesetzt und bin vorsichtig optimistisch, dass, wenn es sich weiter in dieser Richtung entwickelt, das Fahrradfahren eine Möglichkeit wäre, seiner Lauffreude entgegenzukommen.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
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Der Hund läuft auf der rechten Seite am Rad, nicht davor.
Meinen Hund lasse ich ziehen, und überlasse es ihm, welche Gangart er dafür wählt. Die ersten 2 Kilometer gibt der Vollgas, dann läuft er sich mit seinem Kreuzgallop ein. Manche wollen den Hund nur im Trab laufen sehen. Mir ist das egal, solange er die Strecke schafft.
Ich habe dafür ein Geschirr umgebaut, es gibt aber auch extra Zuggeschirre im Handel.
Gruß reinhard
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Einen Hund, der dieses Verhalten zeigt .... ans Fahrrad nehmen _w_
Da schick ich mal vorab die besten Genesungswünsche :blume:
Und diejenigen die das auch noch vorschlagen .... das grenzt ja schon an vorsätzliche
Körperverletzung .:h
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Moin Achim,
geht mir nicht um die Konfrontation zum Jagdinteresse des Hundes, welches sich am Fahrrad sicher noch weniger als zu Fuß regeln läßt.
Vielmehr geht es um die körperliche Auslastung, die nichts mit einem Spazierganz zu tun hat.
Wo Wildwechsel ist, da würde ich nicht fahren, solange ich das auch bei einem angeleinten Hund nicht richtig im Griff habe.
Sollte es anders bei Dir rüber gekommen sein, dann hoffe ich das jetzt geklärt zu haben?!
Gruß Reinhard
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AchimL,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170916#post170916 schrieb:Einen Hund, der dieses Verhalten zeigt .... ans Fahrrad nehmen _w_
Da schick ich mal vorab die besten Genesungswünsche :blume:
Und diejenigen die das auch noch vorschlagen .... das grenzt ja schon an vorsätzliche
Körperverletzung .:h
Vorgeschlagen habe ich es zwar nicht, aber ja, ich würde mit dem Hund auch Kilometer am Rad abreißen
Nun können wir aber auch recht gut radeln, wir hatten 20 Jahre lang zu den Schäferhunden Huskies dabei und auch die beiden jetzigen Grauen laufen mind. 1 x täglich im Wald am Rad, allerdings interessieren die sich nicht so sehr für Wild. daher immer offline.
Huskies sind da schon was guckiger  Ich sehe das Problem bei dem Hund von Kimmy als Kreislauf, der Hund hat Power ohne Ende, ableinen geht schwer bis gar nicht, also staut sich noch mehr Power auf......
Um es etwas einfacher zu machen, würde ich ihn vielleicht vor der ersten Ausfahrt mit einer Reizangel etwas auspowern
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Genau das ist ''das Problem''. Der Hund hat Power ohne Ende. Und ja, dadurch das er nur an der Leine ist, staut sich diese Energie an. Es scheint so, als könne er aus seinem Fell springen, so energiegeladen ist er.
Sobald sich dann ein Blättchen bewegt.....doch was er deutlich wirklich besser kann, ist das er bei Rückruf zurückkommt. In den Spaziergängen baue ich zudem immer wieder Gehorsamsübungen ein, kleine Ball/ oder Versteckspiele.
Ich habe ja geschrieben, dass das Fahrrad fahren mit Hund noch vor mir liegt. Wenn ich damit beginne, würde ich es ohnehin langsam aufbauen, denn wenn dieser Hund 'Gas gibt'.....
Bedanken möchte ich mich dennoch für die Ratschläge. Immerhin weiß ich jetzt einen Weg.
MIt freundlichem Gruß,
Kimmy
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Ich habe das Gefühl einige vermischen hier Erziehung und Ausbildung.
Ausbildung erfolgt und funktioniert über positive Verstärkung,
Erziehung nicht.
Ich fürchte für kimmy ist der Zug abgefahren, der Hund wird nie ohne
Absicherung frei laufen, weil einige wichtige Schritte in der Erziehung
versäumt wurden. Bei diesem Hund würde nur ein harter, glatter Schnitt
helfen nach dem Motto: vergiss alles was war; ab heute ändert sich alles.
Dazu müsste kimmy aber bereit sein den harten Weg zugehen und sie brauchte
erfahrene Unterstützung. Die meisten Tipps hier taugen für Hunde mit geringer
bis maximal mittlerer Triebveranlagung. All das was heute als Antijagdtraining
verkauft wird ist reine Geldschneiderei und wirkt nur bei Hunden die es
eigentlich gar nicht nötig hatten.
Mein Antijagdtraining fängt beim Welpen an: Spaziergänge nach Möglichkeit in
unbekanntem Gelände, wenn der Welpe sich weiter als gewünscht entfernt
kommentarloser Richtungswechsel evtl. auch mal verstecken und eine leichte
Panik auslösen. So lernt der Hund das er auf mich zu achten hat und nicht ich auf ihn.
Des weiteren wird schon beim Welpen ein absolutes Abbruchkommando installiert.
Hier wende ich auch die umgekehrte "Gewaltspirale" an. Mit diesen beiden Säulen
ist ein entspanntes Zusammenleben und eine vernünftige Ausbildung gesichert
Dir kimmy wünsche ich trotz allem viel Spass mit Deinem Hund, vielleicht triffst Du
mal jemanden der Dir wirklich weiter hilft.
LG
Friedhelm
Ein freundliches Wuff F.S.
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friesu,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170921#post170921 schrieb:Ich habe das Gefühl einige vermischen hier Erziehung und Ausbildung.
Ausbildung erfolgt und funktioniert über positive Verstärkung,
Erziehung nicht.
Ich befürchte kimmy hat das bis jetzt immer noch nicht verstanden.
friesu,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170921#post170921 schrieb:Ich fürchte für kimmy ist der Zug abgefahren, der Hund wird nie ohne
Absicherung frei laufen, weil einige wichtige Schritte in der Erziehung
versäumt wurden.
Dazu hatte ich auch schon etwas geschrieben, verstanden wurde das anscheinend nicht.
friesu,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170921#post170921 schrieb:Bei diesem Hund würde nur ein harter, glatter Schnitt
helfen nach dem Motto: vergiss alles was war; ab heute ändert sich alles.
Dazu müsste kimmy aber bereit sein den harten Weg zugehen und sie brauchte
erfahrene Unterstützung.
Da der Hundebesitzer sehr stark emotional veranlagt ist, wird das nichts!
Würde letztendlich bedeuten, Bällchen, Leckerchen in den Keller.
Spielen fällt aus, die Arbeit im 3 Meter Kreis beginnt.
Völlig ohne Emotionen über einen längeren Zeitraum.
Das hält kimmy niemals durch!
friesu,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170921#post170921 schrieb:All das was heute als Antijagdtraining
verkauft wird ist reine Geldschneiderei und wirkt nur bei Hunden die es
eigentlich gar nicht nötig hatten.
Die Hundetrainer wollen doch auch leben, ein Bedarf scheint vorhanden zu sein.
friesu,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170921#post170921 schrieb:Des weiteren wird schon beim Welpen ein absolutes Abbruchkommando installiert.
Das hat kimmy doch bestimmt mit Leckerchen schon gemacht!
friesu,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170921#post170921 schrieb:Dir kimmy wünsche ich trotz allem viel Spass mit Deinem Hund, vielleicht triffst Du
mal jemanden der Dir wirklich weiter hilft.
Nicht bei Hundesportlern im Internet.
Da Hunde nach meiner Meinung immer noch keine Toaster sind, halte ich Bedienungsanleitungen für schwierig.
potius stans mori quam vivere posito genu
friesu,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170921#post170921 schrieb:Mein Antijagdtraining fängt beim Welpen an: Spaziergänge nach Möglichkeit in
unbekanntem Gelände, wenn der Welpe sich weiter als gewünscht entfernt
kommentarloser Richtungswechsel evtl. auch mal verstecken und eine leichte
Panik auslösen. So lernt der Hund das er auf mich zu achten hat und nicht ich auf ihn. Dann frage ich mal - mit durchaus realem Hintergrund - was machst Du denn, wenn der Kurze sich dadurch nicht beeindrucken lässt ?
Sogar das abfahrende Auto ließ den kalt :hae
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