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Hallo Tux,
das mag wohl stimmen, doch ich bin nicht alleine!!!!
Ich habe darüber gesagt, was ich meine und mein Rüde, nun 17 Monate, unterstreicht diese meine Meinung. Ein Welpe muss heranwachsen dürfen, ohne wie ein vollendeter Weltmeister behandelt zu werden. Und das Hunde, wie verbrauchte Socken getauscht werden, gibt es tatsächlich schon immer. Nur ist es deshalb legitim?
In welchem Umfeld ich arbeite ist bekannt, und auch das, was Gino leistet. Ich sage nicht, dass Welpen nicht gelehrt werden sollten. Ich sage auch nicht, dass Mann/Frau nicht das Wissen verwenden soll, dass es nun vermehrt gibt. Doch ich spreche mich sehr deutlich dagegen aus, dass Welpen, so wie Silke es beschreibt, überfordert werden, weggeworfen und bereits wie Maschinen zu funktionieren haben. Und ich spreche mich deutlich dagegen aus, dass kleine Welpen schon wie Erwachsene im SD gearbeitet werden, weder die Gelenke, noch der Kopf dafür ausgereift sind.
Ich habe mit Gino sehr viel unternommen, als er ein Welpe war. Er steht den anderen Hunden in Nichts nach.
Ich kann es nur immer wieder sagen. Erfahrene Hundesportler sind von Gino begeistert und das, obgleich er Zeit hatte, sich zu entwickeln. Er hat ein sehr starkes Griffverhalten. Schnelle Reaktionen. Durchhaltevermögen. Eine hervorragende Nase.
(Das sagen Andere! Ich wiederhole nur.) Nun hoffe ich, dass alle Unklarheiten beseitigt wurden.
LG,
Kimmy
Jop alle Klarheiten sind beseitigt, Amen...
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Kimmy, es ist nicht Normalität, einem Welpen die Leistungen eines erwachsenen Hundes abzuverlangen, es ist wohl fast Normalität vom Tag des Einzuges des Hundes mit ihm in allen Sparten zu arbeiten, das heisst aber nicht automatisch Überforderung, kranke Körper und kranke Seelen, man kann ganz wunderbar und sehr stressfrei mit einem Zwerg schon arbeiten und so, dass es der Zwerg auch gerne tut und nur weil es ein paar Deppen gibt, die es übertreiben oder falsch angehen, heisst es ja nicht, dass das Normalität ist.
Genau wie das Stehenlassen Deines Hundes ihm nicht geschadet hat, schadet es vielen Hunden nicht, schon früh gearbeitet zu werden, es gibt immer solche und solche Hundehalter und Hundeführer und die wird es eben auch immer geben.....die Frage ist ja, ob es schlimmer geworden ist und das glaube ich eher nicht, sehr viele auch erfolgreiche Hundeführer betrachten ihre Hunde heute als Teampartner und behandeln ihn auch so...die anderen gibt es auch, keine Frage, aber das hat sich, denke ich subjektiv, keinesfalls verstärkt.
LG-Nadin
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@Nadin
In meinem Thread geht es nicht um nirmale Welpenaubildung und Förderung.
Sondern um das vermehrt auftretende Extreme.
12 Wochen alte Hunde, die schon arbeiten sollen wie ein erwachsener, 12 Wochen alte Welpen, die bewachen sollen......die Triebwechsel im Schudi zeigen sollen.......da sie das nicht bringen, wird der Züchter beschimpft und in den Dreck gezogen. Es wurde angeblich Schrott gezüchtet.
Ein 5 Monate alter Hund, der im Wachdienst "funktionieren" soll.
Ein 14 Monate alter Hund, der derart versaut wurde, das er jetzt schon in 4.Hand vermittelt wird. Weil schwer händelbar mittlerweile.
Und glaub mir, alle diese Hunde waren mal tolle Hunde.
Und das was da abverlangt wird, ist jenseits von Welpenfrühausbildung, wie sie viele praktizieren. Gegen die ich auch mit Sicherheit nichts habe! Wenn der Hund Spaß daran hat, super Sache
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
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Hallo Nadin,
dass, was Du sagst, kann ich 'unterschreiben'.
Doch, im Gegensatz zu Dir, habe ich das Empfinden, dass es mittlerweile eine Schere gibt. Auf der einen Seite gibt es die Sportler ect. welche in ihrem Hund einen Partner sehen.
Doch auf der anderen Seite solche, welche sich stets an 'den Erfolgreichen' messen, (nachzulesen im Netz) und unbedingt, unter allen Mitteln genau DAS wollen. Diese spricht Silke an und darin gebe ich ihr Recht. Das, was sie an Beispielen anführt finde ich nur schrecklich.
Wir können auf Erkenntnisse zurückgreifen, welche es früher nicht gab. Wir wissen weitaus mehr, wie vor einigen Jahren, was die körperliche, wie auch mentale Entwicklung anbelangt und uns wurde und wird gesagt, wie wir was nutzen können. Solange es im Rahmen ist - prima. Das dient auch dem Hund zum Guten.
LG,
Kimmy
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Moin zusammen,
mal als ganz ehrlich:
wird der Umgang oder die Ausbildung tierschutzrelevant, so muss man handeln und nicht reden oder schreiben.
Alles andere bringt nix!
Gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Habe gehandelt Reinhardt!!!
Und trotzdem kotzt es mich an. Ist doch schlimm, das man schon bei Welpen handeln muss!!!!
Tierschutzrelevant wäre einiges in der Ausbildung......ginge es nach Tierschützern.
Ich bin wahrlich nicht zimperlich in der Ausbildung bzw bei der Maßregelung eines erwachsenen Hundes. Ich lehne diese Eideideidei Ausbildung selber ab. Gehöre nicht zur Wattebauschwerferfraktion!
Aber irgendwann ist auch bei mir Schluss.
Und das erschreckende ist, es gucken soviele Leute dabei zu.......lästern über das gesehene.....machen aber nix.
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Naja der Threadtitel ist ja "Ausbildung von Welpen an". Wie Nadin schon schrieb, von einem Hund zu viel zu erwarten, ihm keine Schwächen zugestehen, oder ihn zu Überfordern hat aber nichts mit der frühen Ausbildung zu tun. Zumal die Begrifflichkeiten überhaupt nicht geklärt sind, kimmy schreibt, spielerisch "GrundGEHORSAM" zu machen ist OK, aber ja keinen Sport... Wenn ich jetzt mit meinem kleinen Hund auf den Hundeplatz gehe, etwas Futtertreiben mache, vielleicht übers Futter Sitz/Platz anbahne, dann sage ich dazu ich gehe Trainieren/mit dem Hund arbeiten/Sport machen. Jetzt bin ich der böse Sportler der mit seinem kleinen Welpensportgerät auf den Hundeplatz geht und ein anderer der GEHORSAM macht, natürlich spielerisch ist der brave?  Was ist den spielerischer GEHORSAM?
Ich finde es nicht richtig "Ausbildung von Welpen an" mit Welpen verheizen in Verbindung zu bringen, das ist nicht nur nicht sonderlich gut für unseren Sport, sondern rückt moderne Ausbildung auch ins falsche Licht. Tatsache ist doch, dass sich in den letzten Jahren da tatsächlich viel verbessert hat. Ich selber habe schon einige erfahrene Hundler die seit Jahren im Sport sind sagen gehört, "so Hundeln wie früher möchte ich nicht mehr". Woher kommen den die vielen Vorurteile und der teils sehr schlechte Ruf unseres Sports...
Wenn ihr solche "Extreme" schon ansprecht, dann doch nicht(nur) in Verbindung mit der Ausbildung von Welpe an. Wo ist den der Ursprung solchen Übels? Der DSH ist Massenware, in Mengen gezüchtet, für die es keine Abnehmer gibt. Ein Problem ist doch auch, wenn der Welpenverheizer den einen Welpen weg hat, dann hat er am anderen Tag den nächsten und das sehr billig und ohne lange Wartezeit. Was ist den mit den Züchtern, die einfach froh sein müssen die Welpen mit 8-10 Wochen aus dem Haus zu haben, egal wo sie landen? Was lebt den so mancher Züchter seinen Käufern vor? Wer ist den schon ehrlich über Schwächen der eigenen Zuchthunde? Wenn ich Hunde verkaufe und meine Zucht mit "der beißt wie Schmied", "sehr hart", "dominant", "gesund" u.s.w. bewerbe, was für eine Käuferschicht spricht man da wohl an, was für Erwartungen weckt man da? Wie oft sieht man Videos wo der Züchter den kleinen Zwerg am Lappen hoch hält, ja die kleinen haben vor nichts Angst, immer vorneweg und WOW sind die wild und was die jetzt schon für einen Beutetrieb haben und hey die fressen dir beim Futterteiben die Hand ab! So geht das bis zur 8 Woche, ab dann schlägt es um, jetzt soll der so geköderte Welpenkäufer auf einmal dem kleinen Welpenkind rücksichtsvoll und vorsichtig die Welt zeigen, ja nicht überfordern, einmal in den Lappen gebissen und schon brauchst Du dich nicht wundern, wenn er später mal HD hat... Und ja ich weiß, nicht alle Züchter sind so und das was ich jetzt so überspitzt und übertrieben dargestellt habe, ist auch nicht die Normalität, aber die erste Verantwortung für den kleinen Welpen hat der Züchter, nur er kann entscheiden wo der kleine Wurm landet, oder ob es diesen überhaupt geben soll...
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Ich sage ja nix anderes!!!!
Nichmal......WWelpenausbildung finde ich ok. Mache es selber! Aber wie, ist die Frage?!
Macht man das so, wie hier zum Teil beschrieben......wwäre das kein Problem. Alles gut.
Aber macht das jemand derart, das 12 Wochen alte Welpen aus dem Haus müssen, weil sie im Schudi keine Aggression zeigen....die Futterhand nicht abfressen.....und auch nicht sterben würden für so einen doofen Ball. Was haben diese 12 Wochen alten Zwerge schon hinter sich?
Oder die anderen von mir angezeigten Beispiele......und es sind nicht nur DSHs, sondern auch Malis!
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Nur er kann entscheiden wo der kleine Wurm landet,oder ob es diesen überhaupt geben soll !!!
:appl: :appl: :appl:
ERNIE
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