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Verhaltensfrage
Chaco,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165983#post165983 schrieb:Detlef du hängst dein Fähnchen in den Wind, mehr auch nicht.

Perfekt ausgedrückt. Es geht um defensive Gesichtswahrung.
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Chaco,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165983#post165983 schrieb:Ich glaube du hast da was komplett missverstanden. Das was ich beschrieben habe bezieht sich auf fremde, unbekannte! Personen.
das habe ich gerade nicht missverstanden. ich habe bezug genommen auf einschränkungen die von deiner seite kamen, also personen die sich "anders" bewegen als vermeindlich "normale".

Chaco,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165983#post165983 schrieb:Ein Hund reagiert offline anders als online. Daher warte ich noch mit offline. Dann brauche eine Person die der Hund nicht kennt, aber keine Angst vor dem Hund hat.
ganz genau, das ist auch sehr vernünftig, zeigt aber auch was ich sage, es gibt noch eine menge zu tun.

die meisten die sich mit ausbildung beschäftigen, egal ob trainer oder hundeführer, werden dir sagen das der schritt, weg von der leine, der größte oder schwierigste ist. aber das ist nun mal so, da hat jeder mit zu kämpfen.
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Es wird nur noch peinlicher.
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Detlef Berensmann hat geschrieben:

"die meisten die sich mit ausbildung beschäftigen, egal ob trainer oder hundeführer, werden dir sagen das der schritt, weg von der leine, der größte oder schwierigste ist. aber das ist nun mal so, da hat jeder mit zu kämpfen."




müßte es nicht eher heißen: die meisten Trainer und Hundeführer,die sich auf die Leine, statt auf eine vernünftige Kommunikation mit dem Hund verlessen werden dir sagen, daß der Schritt von der Leine weg der schwierigste ist.... In der Regel
haben diese Leute damit zu kämpfen.
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Detlef Berensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165984#post165984 schrieb:
Chaco,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165969#post165969 schrieb:Klickern und Futter wurde ignoriert, aber reden und anfassen hat funktioniert.
wichtig ist nur das du ein geeignettes mittel (reiz) gefunden hast.

Ja, das habe ich.



Chaco,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165969#post165969 schrieb:Jetzt können wir auch das trainieren, denn da er nicht mehr so hochfährt kann ich ein Platz auch durchsetzten.
was ja dann einer gegenkonditionierung wieder im wege stehen würde, man bindet den hund dann durch gehorsam, verändert aber nicht die unerwünschte erlernte reaktion auf den auslösenden reiz.

Du hast gar nichts verstanden. So wie ich mein Platz durchsetze steht das einer Gegenkonditionierung ganz sicher nichts im Wege.

Der Rest ist .....
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.
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ich verstehe zumindest das man dann ja auch wieder nicht das macht was man so denkt zu tun.
es ist immer noch,, nur ,,Ablenkung, einzig das er sich durch kontackt beruhigen läßt ist dazugekommen.
Reizschwellen Erhöhung durch Gewöhnung kann ich da jetzt erstmal nur erkennen.

Chaco,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165989#post165989 schrieb:Du hast gar nichts verstanden. So wie ich mein Platz durchsetze steht das einer Gegenkonditionierung ganz sicher nichts im Wege.

allen anderen unterstellt man aber unsachgemäße zwänge.
mfg erwin
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Es geht nicht gegen angemessene Zwänge bei der Durchsetzung eines Abbruchsignals, sondern um eine Alternative zu Abbruchsignal und Zwängen überhaupt bei Chacos Hund in der Situation.

Wenn man einen Fuss in der Tür hat, das Hundehirn wieder ansprechbarer ist, dann kann man auch ein klassisches „Nein“ einfordern. Für Chacos Hund halte ich nach den bisherigen Fortschritten jetzt aber eine Berührung und ein von der Stimme her beiläufiges „Hör auf. Ist doch alles ok. Bist doch schon ein grosser Junge.“, so in der Art, für eine elegantere Möglichkeit, weil sie nicht so ein Drama draus macht wie „entweder gehorchst du jetzt endlich, oder es wird unangenehm“. Man bringt sich nicht verfrüht in die Bredouille etwas dann doch mit Gewalt durchsetzen zu müssen, wenn man sich nicht das „Nein“ versauen will. Man hält sich bei der eleganten Variante die Option offen, ohne Autoritätsverlust einen Schritt zurückzugehen und mit Futter oder sonstwas doch noch wieder intensiver abzulenken. Versuch macht kluch.

Und es ging darum, dass Ingos gewaltfreie Zwänge ein Widerspruch in sich sind, wenn man den bewährten Definitionen, die ich erklärt habe, folgt. Wenn man sich allerdings seine eigenen Definitionen bastelt und diese nicht erklärt, muss die Kommunikation scheitern.
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erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165991#post165991 schrieb:ich verstehe zumindest das man dann ja auch wieder nicht das macht was man so denkt zu tun.
es ist immer noch,, nur ,,Ablenkung, einzig das er sich durch kontackt beruhigen läßt ist dazugekommen.
Reizschwellen Erhöhung durch Gewöhnung kann ich da jetzt erstmal nur erkennen.

letztlich bleibt das über

voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165992#post165992 schrieb:Wenn man einen Fuss in der Tür hat, das Hundehirn wieder ansprechbarer ist

ist schon klar

mfg Erwin
ps. Ingo hatte ich dahingehend verstanden das er rechtzeitig erkennen und gegensteuern würde,gegebenenfals erstmal ausweichen.beruhigen würde.das verhalten hat ja mit Sicherheit auch mit Distanzen zu tun.
reizschwellenerhöhung durch Gewöhnung. ich sehe da keine wesentlichen unterschiede.
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erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165993#post165993 schrieb:Ingo hatte ich dahingehend verstanden das er rechtzeitig erkennen und gegensteuern würde,gegebenenfals erstmal ausweichen.beruhigen würde


Ich habe mich darauf bezogen:

Ingo:
Zitat:Zurechtweisen oder Abbruch mit geeigneter förderlicher Dosierung.Nochmals für diese Situation: Nicht mit einem Prügel auf's Hirn schlagen sondern mit angemessenen Zwängen (Gewaltfrei) dem Hund verständlich machen dass er das zu lassen hat.

Habe aber nur Interesse nach hinten zu schauen, wenn das jetzt voran bringt im Verständnis und nicht einem falsch gezogenen Fazit dient, um irgendwie doch noch ein bisschen Recht zu behalten. Das hat vor dir schon jemand versucht und ist gescheitert.
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tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165988#post165988 schrieb:müßte es nicht eher heißen: die meisten Trainer und Hundeführer,die sich auf die Leine, statt auf eine vernünftige Kommunikation mit dem Hund verlessen werden dir sagen, daß der Schritt von der Leine weg der schwierigste ist.... In der Regel
haben diese Leute damit zu kämpfen.


Wenn du nicht meinst, dass unabhängig von der Situation eine Leine immer für eine gescheiterte Kommunikation spricht, dann ist da was dran. Besonders in der UO, wenn man den Rudeltrieb planmässig nutzen will, statt auf Aktivierungszwänge oder nur auf Ballhoffnung zu setzen, ist eine Arbeit ohne Leine effektiver, weil sie den Hund an eine belastbarere Aufmerksamkeit heranführt, wo nicht der HF Aufmerksamkeit verlangt oder erheischen will, sondern der Hund durch seine Arbeit.
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