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Richtig Heraklit, genau meine Meinung.
nur wer bestimmt das ? Mit welchen Tests ? Wenn die rückenkaputte Zuchthündin 5 jährig nur noch in der Wurfkiste sitzt merkt das keiner. Und Rüden auf der BSP operiert und unter Schmerzmitteln hoch platziert vom Platz gehen ......
bis man die Beschwerden wirklich sieht, kann ein Rüde 100 mal gedeckt haben
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Trine gebe Dir vollkommen Recht auch meine Meinung bin seit 30 Jahren im SV und da erfährt und sieht man einiges das liebe Geld X/ :thumbdown:
MFG Tom
Viele Wege führen nach Rom !!!!!!!!!!!!
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Trine. Ein Schritt wäre, aber wahrscheinlich Utopie, beim Röntgen noch eine Beurteilung des Gangbildes zu machen und die Blutproben auch auf Schmerzmittel zu untersuchen. Evtl. Beim Qualitätsröntgen, wenn die Hunde ja in einem Alter sind wo Probleme wenn vorhanden sich bemerkbar machen. Aber das ist jetzt nur so ein spontaner Einfall. Von der Studie habe ich gehört. Hast du evtl aber mal einen link? Der Aufbau und die Evaluation wären mal interessant. Man kann eine Studie natürlich auch immer auf ein gewünschtes Ergebniss ausrichten. Bsp. Medikamentenstudien in Indien wo jetzt die Frage im Raum steht ob Zulassungen ergentzogen werden müssen. Ich stehe solchen Studien sehr offen gegenüber und bin immer interessiert. Aufgrund vieler Einblicke bin ich aber immer der Meinung nicht blind alles zu glauben und auf unabhängige Kontrollstudien zu warten. Was war den die Konsequenz der Studie? Ist zuchttechnisch was verändert worden? Werden keine Schäferhunde mehr eingesetzt? Wird bei Diensttauglichkeit anders geröntgt? Wie gesagt. 33% einfach mal so rausnehmen obwohl viele nur Anlageträger sind ( wie dm), dann Hd, ed, Immunschwäche, Wesensprobleme usw (!) , was bleibt dann noch. Schnellschüsse mit ist doch klar der hat das also raus aus der Zucht sehe ich anders. Das sind Vorurteile. Ich weiß nicht alles . Also halte ich Augen und Ohren auf und verfolge die Forschung. Bis dato gilt für mich mendeln. Ist doch momentan der gleiche hyperaktiv wie bei DM. Wer da mal Fachberichte verfolgt hat schüttelt nur den Kopf gute DM/DM oder DM/ NN aus der Zucht zu nehmen. Aus respektablem Motiv. Aber ich sage Hexenjagd. Mit dem Thema ob ein Hund in die Zucht gehört oder nicht bzw das allgemeine Thema ist nicht mal nebenbei oder durch den Biounterricht ausreichend angeeignet. Dazu muss man sich schon ne Weile damit auseinander setzen. Fazit : ich sehe die Probleme und Ängste auf den Schäferhund zukommen. Aber ich kann es nicht haben wenn hier mehr kaputt geredet wird als tatsächlich ist. Es ist viel im Argen, aber noch ist nichts verloren. Ich liebe den Schäferhund und schätze ihn. Und wenn ein Hund nach harter Arbeit im dann gehobenen Alter Probleme mit der Gesundheit bekommt sehe ich das nicht als unnormal an. Bevor darauf wieder jede Menge ABER kommen. Schaut in die Krankenhäuser, in die Pflegeheime etc welcher 70 jährige kann noch Leistungssport machen? Mein alter Invalide wird nächste Woche 9. Er hat zwei schwere Unfälle im LÜW Bereich gehabt die schlussendlich zu seiner frühen Pensionierung geführt haben (mit HD Rücken besser geht's nicht geröntgt ). Heute mit Hüfte zugelassen zumindest beim Röntgen mit 6 Jahren. Sehe ich das als biologische Schwäche? Nein. Es hat eine medizinische Begründung. Seine angebliche ED vom Hauptröntgen hat noch nie Schwierigkeiten gemacht. Meine Hündin schwere ED, keine Probleme.
Viele Patienten die ich erleben durfte (Menschen ) mit schwersten "Rücken " radiologisch hüpfen rum wie 20 jährige. Andere mit nichtmal erwähnenswerten Befunden sind eigentlich schon gestern gestorben.
Ich will um nichts in der Welt alles verharmlosen, aber bevor man sich gegenseitig hochpeitscht sollte man doch mal in sich gehen. Gerade solche Diskussionen unter uns mit den ganzen Bsp was schei*** ist sorgt doch dafür dass es so ist wie es ist und sich die Leute auch vom Verband abwenden. Wie will man ausenstehenden Spaß und Freude vermitteln wenn man sich untereinander nur schlecht macht und das schlimmste hervorhebt. Neben meinen eigenen Hunden kenne ich noch andere zuchtuntaugliche Hunde die völlig zufrieden leben und auch im Sport hoch geführt wurden. Lg ;-)
Was ist besser als ein DSH? Zwei!!!
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solange es Züchter gibt, die mit HD noch zugelassen züchten und es dafür Käufer gibt, brauchen wir doch darüber gar nicht zu diskutieren was man machen könnte! Das einfachste schafft man nicht!
Wenn zig mal ein Rüde deckt, ohne das man auf die ersten geröngten Nachkommen wartet...dann braucht man sich doch nicht zu wundern oder?? Wenn man es nicht mal schafft die Werte die einem zu Verfügung stehen (auch HD/ED Geschwister) umzusetzen, ist es doch sinnlos sich darüber zu beschweren, das der DSH immer mehr gesundheitliche Probleme hat.
liebe Grüße
Andrea M
Scylla v.d. Schiffslache
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Hallo DDR-Dogs,
Du hast ja in vielem Recht. Es gibt Hunde, die ED mittel oder schwer haben und trotzdem BSP geführt werden. Es gibt am Rücken erkrankte Hunde, die oben mitmischen.
Aber - wie gesagt, viele davon sind operiert und / oder unter Schmerzmitteln.
Sicher ist es problematisch, einen Großteil der Population nicht mehr zur Zucht zuzulassen, ich wäre auch sehr für andere Maßnahmen. Aber genauso bedenklich und viel sagend ist es, wenn heute in DSH- Kreisen ein 7jähriger Hund, der ohne Probleme läuft und springt, wie das 8.Weltwunder bestaunt wird.
Einen Link oä zu der Studie habe ich leider nicht. Das Fazit war, wenn ich mich recht erinnere, dass nur noch Hunde ohne LÜW als Diensthund angekauft werden.
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Ich sag nur Dopingkontrollen.
Meine Hunde habe und werde ich auch nicht starten lassen wenn sie nicht fit sind. Egal wie einfach oder wichtig. ;-)
Ich kenne halt "betroffene" Hunde die oben mitgelaufen sind ohne Op oder Medis. Und wenn was ist dann bleibt er halt Zuhause.
Das bestaunen eines gesunden 7 jährigen besteht meiner (!) Erfahrung nach nur im Internet wo gerade die Unzufriedenen sich Luft machen. Nicht umsonst heißt es nach dem Hund verkauf, wenn er sich nicht mehr meldet ist alles bestens. Und meine Erfahrungen bestätigen dies. Aber ich freue mich auch immer wieder die Beiträge im Regenbogen lesen zu können wo einige sich nochmal von ihrem alten altersentsprechend gesundem Hund verabschieden. Wieviel "Laien " oder hier auch Spaßhaft oft als Mutti mit Hund bezeichnete Leute sehe ich mit verfetteten, humpelnden, oder anders pathologische auffälligen Hunden unterwegs sein. Die treuen Haus und Hofhunde die nicht durchgescheckt sind und bei weitem vom gesunden weg sind. Alles Mischlinge, Labrador, Beagle usw . Komisch, darüber höre ich hier nie was. Nur was unsere Hunde alles haben und nicht können.
Wie gesagt. Kranke Hunde gehören nicht in die Zucht! Doch was als krank zu definieren ist sollte man nicht so schnell übers Knie brechen weil wenige den Ruf aller gefährden (siehe Kampfhunde(halter)).
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Es geht doch gar nicht darum, alle Hunde mit Befund (z.B. DM/DM) mit Zuchtverbot zu belegen, sondern um möglichst große Transparenz, die den Züchtern bei der Partnerwahl hilft. Wenn meine Hündin z.B. DM/DM getestet ist muss ich mir doch nicht einen gleich getesteten Partner wählen, sondern finde genügend N/N Rüden zur Auswahl.
Alles, was an wesentlichen Erbkrankheiten (unabhängig von der Heritabilität) bekannt ist, sollte zumindest bei stark genutzten Rüden auch verpflichtend getestet und veröffentlicht werden. Wie anders will ich denn sonst züchterisch entgegenwirken? Totschweigen? Alte Menschen sind auch krank? Erbkrank?? Tierzucht mit der Erbgesundheit des Menschen zu vergleichen führt mit Sicherheit in eine ethische Sackgasse!
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Hallo DDR-Dogs,
mit Hexenjagd hat das alles wenig zu tun.
Ich stimme Dir wie schon geschrieben in vielen Punkten zu, nur muss schnell etwas passieren.
Der Zug für den DSH ist bereits abgefahren und ich habe den Eindruck, wenn ich die Verlautbarungen über anstehende Maßnahmen zur Verbesserung der Rasse lese, da stehen ein paar alte Herren am Bahnhof mit Tretroller und Rollator und diskutieren jahrelang, wie der Zug wieder eingeholt werden kann. Vergessen wird dabei von den Herren nur, dass der Zug immer weiter fährt.
Ich beschäftige mich nun auch schon ein paar Jahre mit Vererbung und sehe den Ausschluss von Merkmalsträgern kritisch, nur um die auftretenden Defekte zu Eleminieren müssen jetzt Konzepte erarbeitet und entsprechende Zuchtwerte festgesetzt werden und nicht erst in 10 oder 20 Jahren.
Das sehe ich zurzeit nicht, noch nicht einmal im Ansatz.
Da hilft es auch nicht auf allen Problemen den Deckel zu halten und nach außen verkaufen zu wollen
wie toll doch die Rasse DSH ist.
Selbst Leute, die mit Hunden eigentlich nichts zu tun haben, wissen zum Teil mehr über die Probleme der Rasse wie die Verantwortlichen in Augsburg es eingestehen wollen.
Mir sind in den letzte Jahren einige Fälle begegnet wie der von kimmy mit der Konsequenz das Hunde dieser Rasse nicht mehr gekauft werden. Was will man den Käufern denn noch zumuten?
Wie lange sollen Welpenkäufer den momentanen Zustand der Rasse noch mittragen nur, damit einige Vermehrer sich die letzten Jahre weiterhin die Taschen füllen können, natürlich alles zum Wohl der Rasse oder war es nicht doch das Geschäftsmodell DSH.
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Bernhard Ratstanne,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24400-HD-ED-LÜW-OCD-DM-etc-pp/?postID=163414#post163414 schrieb:Totschweigen? Alte Menschen sind auch krank? Erbkrank?? Tierzucht mit der Erbgesundheit des Menschen zu vergleichen führt mit Sicherheit in eine ethische Sackgasse!
Da sollte man tunlichst die Finger von lassen.
Der Schuss geht ganz schnell nach hinten los.
potius stans mori quam vivere posito genu
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Dazu passt die Begegnung, die ich letztens im Wartezimmer des Tierarztes hatte (war mit unserem Zwergkaninchen da):
Ein 7er Wurf Goldendoodle mit Goldi-Mamma (garantiert Inzuchtfrei!).
Von den Käufern, die je Baby 1500 EUR gezahlt haben, hat sich keiner nach HD oder etwaigen Krankheiten erkundigt.
Und beim DSH soll man einen gesunden Hund aus der Zucht nehmen, nur weil er ebenso wie 33% seiner Rasse über einen Übergangswirbel verfügt?
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