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Zitat:Original von Dürken
ah ja danke - netter Titel
Gruß Dürken
Jau, kannste bei mir kaufen... :w:
LG
Bine
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Hi,
ich habs nicht gemacht, aber gesehen, dass es funktioniert.
Der Grundansatz ist aber, dass das Verbellen einer stillstehenden Person noch nicht zu den Kampfhandlungen gehört. Aber auch dabei wird der geeignete Hund ganz schön drangvoll, so dass nach fertiger Ausbildung kaum ein Unterschied zu den herkömmlichen Varianten zu erkennen ist.
Gruß
Martin
Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, welche Behandlung er seinen Tieren angedeihen lässt.
(Friedrich der Große)
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KAUM ein Unterschied, heißt aber doch ein Unterschied.
Oder sehe ich das falsch.
Ich möchte mir das Buch nicht kaufen, aber du könntest ja die Grundausbildung mal kurz erklären.
Hallo,
in den verlinkten Artikeln beschreibt Glöckner ein wenig seine Ausbildungsmethode:
Artikel Teil 1
Artikel Teil 2
Klaus Glöckner, *1955, verh., 2 Kinder, von Beruf Polizeibeamter Von 1979-1990 Polizeidiensthundführer/Rauschgiftspürhundführer bei der Diensthundestaffel des Polizeipräsidenten Köln, seit 1990 an der Landespolizeischule für Diensthundeführer in Schloß Holte-Stukenbrock tätig, zunächst als Spürhundführer im Geruchsspurenvergleichsverfahren, seit 1992 zuständig für die "Landeseigene Zucht/Aufzucht von Polizeidiensthunden."
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ist das buch zum empfehlen???
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Hallo zusammen,
diese zwangsfreie Ausbildungsmethode zum sicheren Verbellen wende ich derzeit bei meinem Hund (7 Monate) an. Ausbildungziel ist, wie bereits gesagt, das sichere Verbellen, hier bei der Anzeige von Personen im Rettungshundebereich. Grundlage für das ganze ist der Aufbau über den Spiel- und Beutetrieb des Hundes.
Scháut mal unter
http://www.westlaekenteam.de nach. Da ist alles sehr ausführlich beschrieben.
Gruß Ben