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Eigener Vorschlag:
Ich würde mir wünschen, dass der Charakter einer Schutzhundeprüfung erhalten bleibt, auch wenn es immer weniger Hundehalter geben wird, die bereit sind, den erheblichen Aufwand für diese Art der Ausbildung aufzubringen. Der Schutzhundesport sollte auf keinen Fall aufgrund der neuen PO-Vorgaben zu einer reinen Spaßveranstaltng werden.
Ich glaube, dass es notwendig ist, mit der kompletten Schutzhundeprüfung zu zeigen, dass der Hund dem Menschen seit jeher überwiegend dazu diente, ihm bei bestimmten Aufgaben zu helfen, z.B. ihn und sein Eigentum zu schützen. Diese Aufgaben erfüllt er trotz aller modernen Technik m.E. auch heute noch, und zwar sowohl im privaten als v.a. auch im Diensthundebereich.
Ich möchte keinesfalls missverstanden werden: Selbstverständlich sollen sowohl der Hund als auch sein Ausbilder Spaß an der Ausbildung haben, aber durch die Vorführung der Übungen muss erkennbar bleiben, wozu sie dienlich sind.
Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu
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Trine,'index.php?page=Thread&postID=160302#post160302' schrieb:Hallo Oswald,
je genauer man eine PO schreibt, umso umfangreicher und dadurch unübersichtlicher wird sie.
Ich persönlich würde es begrüßen, wenn die PO mehr Spielraum für die unterschiedlichen Hundetypen ließe. Hallo Trine
Wieso wird sie dann unübersichtlicher?
Ich würde es eher genau gegenteilig sehen. Um so genauer und klarer die Auslegung um so weniger Platz für persönliche Vorlieben und Auslegung der PO.
Vielleicht sehe ich es ja falsch? Aber langsam kommt es mir schon so vor, als wenn man zu einigen LR einen eigenen "Auslegungskatalog" der/ihrer PO braucht.
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@ Walter...... :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch:
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Hallo Oswald,
mehr Details erfordern mehr Text, also vermutlich wird man länger suchen müssen, wenn man etwas spezielles finden will in der PO.
Je genauer eine Übung definiert ist, desto weniger Spielraum hast Du auch in der Ausbildung.
Ich würde es, wie gesagt, begrüßen, wenn die PO Spielraum für unterschiedliche Talente und Veranlagungen der Hunde lassen würde.
Aktuelle Beispiele : in A ist das Tempo laut PO nicht vorgeschrieben, so lange der Hund intensiv sucht. Gegenstände können auf verschiedene Arten verwiesen oder aufgenommen werden. In C kann die Bewachungsphase unterschiedlich gestaltet werden - bellen / stumm sowie sitzend / stehend / liegend.
Wenn alles ganz genau definiert wird, könnten solche Spielräume verloren gehen.
Andererseits gebe ich Dir recht, dass manches schwammig ist. Was ist dicht ? Was ist schnell ? Hier liegt vieles im Auge des Betrachters. Auch "Kleinigkeiten" wie "der Hf muss auf Höhe des Schulterblattes beim Wiederansatz nach dem Verweisen des GG stehen" , die aber in der PO nicht zu finden sind, rechtfertigen definitiv den Wunsch nach konkreteren Ausführungen.
Es ist schwierig .......
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Hallo Trine
Ok. Wir liegen nicht so weit auseinander, im Grunde meinen wir das selbe.
Das mehr Details gleichzeitig mehr Text bedeutet würde ich nicht so sehen. Wenn du das ganze "schwammige" in klare Aussagen umtauscht hast du wahrscheinlich sogar eine kürzere Form der PO.
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..... und wenn man es in Tabellenform schreiben würde, damit man die Passagen, die sich bei IPO 1,2 u 3 gleichen, nicht ständig wiederholen würde, dann hätte man richtig Papier gespart. :thumbup:
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doghunter,'index.php?page=Thread&postID=160300#post160300' schrieb:Zitat:Die Punkte direkt nach jeder Übung anzeigen.
Dieses wäre absolut kontraproduktiv für den OG Sport. Bewerte ich eine OG Prüfung in der OG ABC und sehe dann wie viele Übungen schief laufen oder einfach nur schlecht ausgeführt werden, kann ich am Ende immer noch entscheiden Befriedigend oder nicht! Wenn ich alle Übungen direkt bewerte (was für den LR kein Problem sein sollte) stehen am Ende 65 Punkte dort und Bye, Bye!
Die meisten "vernünftigen" LR die ich kenne, tun sich sehr schwer damit jemaden unter 70 runtschen zu lassen. Hier wäre es vorprogrammiert!
Dazu ist "Ottonormalhundeführer" während der Vorführung überhaupt nicht in der Lage, die Bewertung zu verstehen! :thumbup:
MfG
Maik
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Das mit der Punktevergabe sehe ich auch so wie doghunter. Es würde den Prüfungsablauf zudem stören, wenn der Richter ständig irgendwelche Punkteergebnisse quer über den Platz brüllen müsste. Die Zaunrichter wollen ja natürlich auch was hören. Diese Vorgehensweise ist mir auch aus keiner anderen Sportart bekannt.
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Walter Schmidt,'index.php?page=Thread&postID=160305#post160305' schrieb:Eigener Vorschlag:
Ich würde mir wünschen, dass der Charakter einer Schutzhundeprüfung erhalten bleibt, auch wenn es immer weniger Hundehalter geben wird, die bereit sind, den erheblichen Aufwand für diese Art der Ausbildung aufzubringen. Der Schutzhundesport sollte auf keinen Fall aufgrund der neuen PO-Vorgaben zu einer reinen Spaßveranstaltng werden.
Ich glaube, dass es notwendig ist, mit der kompletten Schutzhundeprüfung zu zeigen, dass der Hund dem Menschen seit jeher überwiegend dazu diente, ihm bei bestimmten Aufgaben zu helfen, z.B. ihn und sein Eigentum zu schützen. Diese Aufgaben erfüllt er trotz aller modernen Technik m.E. auch heute noch, und zwar sowohl im privaten als v.a. auch im Diensthundebereich.
Ich möchte keinesfalls missverstanden werden: Selbstverständlich sollen sowohl der Hund als auch sein Ausbilder Spaß an der Ausbildung haben, aber durch die Vorführung der Übungen muss erkennbar bleiben, wozu sie dienlich sind.
Servus Walter genau so :daumenhoch:
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Walter Schmidt,'index.php?page=Thread&postID=160152#post160152' schrieb:Mein Kontakt zur FCI GHK Arbeitsgruppe IPO hat mich darauf aufmerksam gemacht, das es bei der PO alle fünf Jahre die Möglichkeit gibt, sie ändern zu lassen. Aus diesem Grund stellt die FCI GHK immer diese Arbeitsgruppe (Diegel ist jetzt drin für Scherkl) zusammen.
Was sagt denn die Arbeitsgruppe zur jetzigen Prüfungsordnung?
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