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Trine,'index.php?page=Thread&postID=160288#post160288' schrieb:Hallo Alex und Renate,
Was Sprünge und Apport angeht sind die Handvoll Hundeführer, die auf der BSP starten, sicher nicht als Maßstab zu sehen.
Wobei es sicher auch auf der BSP wieder Hunde geben wird, die Sprungprobleme haben.
Ich glaube hierbei geht es primär um die Möglichkeiten der Verbreiterung des Teilnehmerfeldes bei OG Prüfungen.
Dann wundert er mich dass die PO-VO mit nur 80 cm Sprunghöhe auf OG-Ebene nicht angenommen wurde.
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hallo trine,
probleme beim springen sehe ich nicht als problem von kleineren hunden, eher im gegenteil. vor allem ist es doch eine frage der sprungtechnik und da führt eine niedriegere hürde nicht automatisch zu einem sauberen sprung.
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Wenn es denn auch um OG-Prüfungen geht, dann finde ich so einen Vorschlag
In der Lauerposition kein Festhalten sondern frei sitzen
nicht in die Liste passend.
Die ganze Sammlung sollte genauestens vor WEitergabe überdacht werden und bei jedem Punkt darauf hinweisen, ob man bestimmte Übungen als allgemeinbindend so in der PO wiederfinden will - also auch für jede OG-Prüfung bindend - oder ob man da eher an höherwertige Prüfungen ab LGA aufwärts denkt. Die Gefahr, dass jemand an entscheidender Stelle auf etwas aufspringt, und in die PO einarbeitet, weil es ja "von der Basis" als Vorschlag kam, ist mir zu groß, wenn die Vorschläge unkommentiert bleiben und welche Zielsetzung man damit verfolgt.
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Oswald Stanka,'index.php?page=Thread&postID=160287#post160287' schrieb:Ich weiß nicht, eigentlich finde ich unsere derzeitige Prüfungsordnung absolut ausreichend und ihren Zweck erfüllend. Hi Oswald,die einzelnen Übungen der PO sind meiner Meinung nach ok so und haben einen guten Identifikationswert,der sich von anderen Arten des Huspo abhebt.
Ich seh das Problem aber darin,das es inzwischen auf breitem Niveau so viele gut ausgebildeten Hunde gibt,das immer mehr Hahnebüchene Auslegungen kreiert werden,weil die Leistungsdichte zu eng wird.
ZB kann ich absolut nicht nachvollziehen,das ein Hund den gefundenen Ggs "bewachen" soll,ich will,das mein Hund dort Ruhe findet und sich konzentriert auf die nächste Arbeit.
Oder warum muß ein Hund seinen Hf in die Augen schauend anhimmeln......wenn der Aufmerksam alle Übungen mitmacht,sollte das reichen,aber dann hast du kaum noch Differenzen zum bewerten.
Oder lange Flucht,bei der VDH dieses Jahr,das Hunde mit richtig Speed in den Arm gehen und dann gezogen bekommen,das der Griff nicht 100% bis zum Anschlag ist,während der "langsamere" Hund volle Punkte bekommt.
Ebenso das Bewachen,ich finde,das der aktive Hund mehr zeigt als der passive Hund und auch das sollte entsprechend bewertet werden.
Seit langem finde ich,das immer mehr minimalistisches höher bewertet wird als aktives vorführen der Übungen,von mir aus ab Quali sollte da mehr in der Richtung verlangt werden.
LG Heinz
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Trine,'index.php?page=Thread&postID=160288#post160288' schrieb:Was Sprünge und Apport angeht sind die Handvoll Hundeführer, die auf der BSP starten, sicher nicht als Maßstab zu sehen.
richtig.
nur wenn hier jemand dazu schreibt, der eben nicht auf der BSP geführt hat (und das auch nie tun wird ...), dann wird die gegenargumentation einfach mal übersehen.
ich bleib dabei - wie schon vorher ausgeführt -: ein hund, der nicht in der lage ist 650g über 1 meter freispringend zu apportieren, der kann auch keinen sd machen.
und die kleinen hunde, die ich bisher gearbeitet habe, konnten ohne probleme beides.
(und 2kg apportieren zu ebener erde konnten sie auch - auch wenn das dann mal so eben 10% des eigenen körpergewichts waren - war einfach ne technik- und damit trainingsfrage.)
sorry daß ich mich wiederhole.
lg l.
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Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=160294#post160294' schrieb:ZB kann ich absolut nicht nachvollziehen,das ein Hund den gefundenen Ggs "bewachen" soll,ich will,das mein Hund dort Ruhe findet und sich konzentriert auf die nächste Arbeit.
Oder warum muß ein Hund seinen Hf in die Augen schauend anhimmeln... dies wäre z.B eines der Dinge die ich meinte. Wenn man Verhalten eine Übung so oder so sehen möchte, sollte man genau deklarieren "was und wie" man es sehen möchte. Und nicht das es nach jeweiliger persönlicher Vorliebe ausgelegt werden kann.
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lusna,'index.php?page=Thread&postID=160297#post160297' schrieb:Zitat von »Trine«
Was Sprünge und Apport angeht sind die Handvoll Hundeführer, die auf der BSP starten, sicher nicht als Maßstab zu sehen. moin Trine
umgekehrt wird da ein schuh raus.diese Handvoll glaube 120 zur bsp die Lga und die Fci,weiß nicht wieviel,das insgesamt bei allen verbänden bestimmt, mehrere tausend, die das maß der dinge sind.
sie sind es die die Ausbildung doch die Ausbildung beeinflußen in der Basis.
warum sollte man ansonsten diese Seminar gebühren bezahlen und zur Auswahl steht da jede Woche eines.
moin Heinz,
ein Hund der in allen angriffen gute griffe setzt und hält,aufgrund von hohem tempo den griff auf der langen nicht gut setzen kann
jedoch in der Belastung (treiben)noch verbessert. bekommt doch keinen punktabzug.zu entwerten ist natürlich der ,der das nicht macht oder erst nach dem einstellen macht .
ich weiß nicht wie da auf dieser vdh Veranstaltung gerichtet wurde aber wenn man diesen unterschied nicht warnimmt weiß man auch nicht was man da beurteilt.die Wahrnehmung ist eben subjektiv
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Zitat:Die Punkte direkt nach jeder Übung anzeigen.
Dieses wäre absolut kontraproduktiv für den OG Sport. Bewerte ich eine OG Prüfung in der OG ABC und sehe dann wie viele Übungen schief laufen oder einfach nur schlecht ausgeführt werden, kann ich am Ende immer noch entscheiden Befriedigend oder nicht! Wenn ich alle Übungen direkt bewerte (was für den LR kein Problem sein sollte) stehen am Ende 65 Punkte dort und Bye, Bye!
Die meisten "vernünftigen" LR die ich kenne, tun sich sehr schwer damit jemaden unter 70 runtschen zu lassen. Hier wäre es vorprogrammiert!
Dazu ist "Ottonormalhundeführer" während der Vorführung überhaupt nicht in der Lage, die Bewertung zu verstehen!
Zitat:Hi Oswald,die einzelnen Übungen der PO sind meiner Meinung nach ok so und haben einen guten Identifikationswert,der sich von anderen Arten des Huspo abhebt.
Ich seh das Problem aber darin,das es inzwischen auf breitem Niveau so viele gut ausgebildeten Hunde gibt,das immer mehr Hahnebüchene Auslegungen kreiert werden,weil die Leistungsdichte zu eng wird.
Das ist aber nur auf Siegerprüfungen so, wenn ich in viele OG´en fahre brauche ich nichts auslegen. Da muss man manchmal recht kreativ rechnen können :biglaugh:
Zitat:kann ich absolut nicht nachvollziehen,das ein Hund den gefundenen Ggs "bewachen" soll,ich will,das mein Hund dort Ruhe findet und sich konzentriert auf die nächste Arb
Hast du Recht, ist auch Quatsch! Aber manche LR versuchen besonders kreativ zu sein, wenn Sie mal überregional richten dürfen
Zitat:Oder lange Flucht,bei der VDH dieses Jahr,das Hunde mit richtig Speed in den Arm gehen und dann gezogen bekommen,das der Griff nicht 100% bis zum Anschlag ist,während der "langsamere" Hund volle Punkte bekommt.
Richtig...wird aber von vielen LR nicht so bewertet.
beste Grüße
Uwe
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Hallo Oswald,
je genauer man eine PO schreibt, umso umfangreicher und dadurch unübersichtlicher wird sie.
Ich persönlich würde es begrüßen, wenn die PO mehr Spielraum für die unterschiedlichen Hundetypen ließe.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Noch einmal ein Hinweis von mir:
Die Zusammenstellung der Vorschläge enthält keinen einzigen Vorschlag von mir, sondern sie ist das Ergebnis der Uservorschläge. Ich bin als direkter Ansprechpartner also nicht der richtige Diskussionspartner.
Wenn ich einen eigenen Vorschlag habe, kennzeichne ich diesen als solchen.
Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu
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