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Neue PO 2017
"Danke Walter, hatte Ich überlesen ;-))"
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Ich finde die IPO in vielen Teilen altbacken. Beispiel Freifolge: von BH bis zur IPO 3 das gleiche " Gelatsche". Warum nicht mal Wechsel des Hundes auf die rechte Seite , vor dem HF stehend rückwärts gehen oder Wendungen im Laufschritt !? Schießen kann man sich sparen, wir haben keine Diensthunde, dass wird ausreichend- falls es die Ordnungen so vorsehen - auf der Körung abgefragt. Die (Stand)Gruppe ist in der jetzigen Form auch überflüssig, da könnte man genau so gut Schaufensterpuppen hinstellen.
3mal Apport - warum ? Ebene Erde ist ok.
Springen separieren in verschiedenen Höhen und Weiten, die der HF wählen kann mit entsprechender Punktestaffelung. Hund zeigt einen Sprung und legt sich und wird dort vom HF abgeholt. Einen Hochsprung , einen Weitsprung, einen Klettersprung.
Die Dauerablage und das Voraus senden finde ich überflüssig.
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Hallo Dumbledore,

das sehe ich zum Teil ein wenig anders. Das Gelatsche mag wirklich langweilig sein, nur besteht der Zweck der Übung nicht in unserem Amüsement, sondern wir wollen Informationen über den Ausbildungsstand und die Motivationslage des Hundes haben. Und das Folgen bei Fuß muss eben über einen längeren Zeitraum funktionieren: Es soll sich zeigen, dass wir einen Hund effektiv mehrere Minuten lang kontrolliert in dieser Postion führen können. Verschiedene Fuß-Positionen wären möglich - aber wozu? Das klingt ein wenig nach Trickvorführung, Dogdancing etc. Also wieder nach Amüsement. Nichts gegen zu sagen, aber welche Informationen über die Führbarkeit des Hundes gibt uns das, die wir anders nicht kriegen könnten? Ich will gar nicht sagen, dass es solche Informationen nicht gibt: Vielleicht erkennen wir so etwas über die körperliche und geistige Wendigkeit von Hunden, vor allem wenn man solche Positionen immer wieder schnell wechseln würde. Nur dann müsste man ja noch mehr "latschen", denn auf die Überprüfung dessen, ob der Hund einfach, ohne dass er bespaßt wird und ohne dass seine Aufmerksamkeit durch ständige Abwechselung gebunden wird, einfach lange schlicht bei Fuß gegen kann, würde ich nicht verzichten wollen. Das, die simple langfristige Kontrolle über den Hund, ist die Grundlage von allem. Es wird ja oft an der IPO kritisiert, dass die Abläufe so fürchterlich schematisch seien. Ich halte diese Kritik nur für halbrichtig. Ich würde gern daran erinnern, dass gerade der schematische Charakter teilweise die Hunde auf ihre Brauchbarkeit überprüft: Es ist eine spezifische Belastung, von einem Hund zu fordern, dass er motiviert, präzise und freudig etwas tun soll, was er immer und immer wieder tut und was ihn auch selbst zu langweilen droht. Auch auf diesen Belastungstypus würde ich nicht verzichten wollen, denn anders werden wir die Verlässlichkeit von Gehorsam gar nicht überprüfen können. Dass ein Hund mitgeht, wenn es Spaß macht und wenn Abwechselung geboten wird, ist klar, aber geht er auch noch mit, wenn schoooon wieder dasselbe kommt ...? Aber gerade dann ist es ein gehorsamer und gut ausgebildeter Hund, wenn ihm das Mitgehen auch dann gewissermaßen zur zweiten Natur geworden ist und wenn die Arbeit als solche ihn freut und nicht die Abwechselung.

Das soll übrigens nicht heißen, dass es nicht auch unsinnige Schematismen gibt: Die Auslosung der Übungsreihenfolgen in UO und SD, die hier vorgeschlagen wurde, wäre eine gute Sache.

Was den Schuss betrifft: In den vielen Jahren, in denen ich Hundesport beobachte, sind mir immer wieder Hunde begegnet, für die der Schuss eine ernste nervliche Anforderung bedeutet hat. Warum das nur für Diensthunde relevant sein soll, entzieht sich mir: Wo ich lebe, da wird Silvester gefeiert, da finden Feste statt, auf denen gelärmt und geböllert wird, da laufen Kinder mit knallenden Spielzeugpistolen rum etc. Warum sollten wir, wenn uns der Schuss auf nervliche Schwierigkeiten des Hundes beim Knallen aufmerksam macht, ihm die Stärkung gegenüber nervlicher Belastung nicht gönnen, die dann in der Ausbildung ansteht? Und warum sollten wir uns die Erkenntnis, dass der Hund solche Problem hat, nicht gönnen? Ich hoffe, dass es noch Züchter gibt, die sich für diese Erkenntnis hinsichtlich ihrer Zuchttiere sehr interessieren! Warum sollten wir ihnen diese Information vorenthalten und warum sollten wir so wichtige Informationen irgendwie irrelevant werden lassen?

Du hast aber sehr recht, wenn Du die Standgruppe kritisierst. Da würde ich auch mehr Bewegung reinpacken, und dann auch so, dass der Hundeführer die Distanz zu den Personen nicht wählen kann, sondern dass die immer wieder auch nahe an ihn rankommen.

Auch einen Weitsprung würde ich, genau wie Du, gern einführen. Ich denke überhaupt, dass wir durch unsere Prüfungen zu wenig Informationen über die körperliche Fitness der Hunde bekommen. Wenn ein neun- oder zehnjähriger Hund die höchste Prüfungsstufe bewältigt und nicht zurückgestuft werden muss, dann würde ich mir wünschen, dass das aussagt, dass der Hund auch körperlich noch gut beeinander ist. Von so einem Hund hätte vielleicht so mancher gern Nachkommen. Gegenwärtig wird uns diese Information leider vorenthalten, denn gegenwärtig sagt die höchste Prüfungsstufe über den körperlichen Zustand eines Tieres wenig aus. Hochsprung, Weitsprung und übrigens auch Wendigkeit werden gegenwärtig unzureichend überprüft. Man bekommt keine relevanten Informationen darüber durch die Prüfung.

Ich bin allerdings gegen eine prinzipielle Ablösung des Springens vom Apportieren: Die Doppelbelastung, springen zu müssen und sich zugleich auch aufs Halten zu konzentrieren, gibt uns Informationen über die Koordinierbarkeit von psychischen und physischen Belastungen. Ich habe Hunde kennengelernt, die nur dann mit dem Springen Probleme hatten, wenn sie gleichzeitig tragen sollten. Wenn wir wirklich Weit- und Hochsprung einführen wollen, werden wir aber nicht alle Sprünge mit dem Apport verbinden können. Die Weitsprung-Hindernisse, die ich kenne, sind jedenfalls nur für einen Sprung in eine Richtung gedacht. Und bei einem Hochsprung, der den Namen verdient, würde ich ungern auf eine abgeschrägte Rückseite verzichten, denn Hunde, die aus 2 m oder mehr herunterkommen, staucht es doch ganz schön zusammen. Das wünsche ich mir nicht regelmäßig, mehrere Prüfungssaisons hintereinander für einen Hund. Es geht also auch da nur in eine Richtung. Man könnte es machen wie im Ringsport: Der HF stellt sich neben das Hindernis und kommandiert den Sprung. Aber ich finde das nicht sonderlich praxisnah, sondern etwas zirkushaft. Wenn ich mich selbst neben ein Hindernis stellen kann, dann bräuchte ich in der Praxis den Hund nur selten drüberspringen zu lassen, denn dann geht es meistens auch außen vorbei. (Auf dem Übungsplatz ist das zwar immer so, aber für das Leben lernen wir, nicht für die Schule …) Sinnvoller fände ich es, diese Sprünge ohne Rücksprung als Voraus anzulegen. Also so, dass der HF am Ort der Grundstellung stehen bleibt und den Hund über das Hindernis in Distanz schickt.

Das Voraussenden ist also nicht überflüssig. Es ist allerdings in der jetzigen Form problematisch, weil die meisten Hunde faktisch nur in eine Richtung laufen können. Ein Voraus, mit dem man Hunde wirklich in jede beliebige angegebene Richtung geradeaus schicken könnte, wäre nicht nur auf dem Ausbildungsplatz eine praktische Sache.

Zur Dauerablage: Da gilt wieder, was ich oben fürs Fußgehen gesagt habe. Wir wollen auch erkennen, ob ein Hund längerfristig im Gehorsam zu halten ist. Und gehe ich recht, dass Du in der Stadt wohnst? Ich schließe das daraus, dass Du ausgerechnet diese auf dem Lande sehr praktische Übung überflüssig findest. Ich bin mittlerweile selber Städter und in der Stadt denkt man als Hundehalter vielleicht gar nicht an den praktischen Nutzen der Dauerablage. Aber als ich noch auf dem Land lebte, auf dem ich aufgewachsen bin, ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich da Hunde vor dem Bäcker, vor einem fremden Grundstück mit Hund, vor einer Gastwirtschaft (ja auch das) in Ablage habe auf mich warten lassen. Das tun zu können ist einfach praktisch. Und frage übrigens mal Jäger: Hunde mit dem Rucksack irgendwo liegen lassen zu können, um auf einen Hochstand zu steigen oder in ein Gelände zu gehen, in dem der Hund stört, das gehört zum kleinen Einmaleins eines Gebrauchshundes. Und noch dazu: Ich möchte hin und wieder auch sehen, ob ein Hund auch die Belastung aushält, mal ein paar Minunten im Regen liegen zu bleiben. Das klingt lächerlich, ist heute aber nicht selbstverständlich. Ich habe schon Deutsche Meisterschaften gesehen (ich sage jetzt nicht, an welchen Verband ich denke), bei denen die Sitz- und Platzübungen reihenweise nicht funktionierten, weil der Rasen von Morgentau angefeuchtet war …
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Nochmal zum SD:

Es müssten nicht immer ganz große Änderungen sein, die man sich wünscht: Dass in der höchsten Prüfungsstufe vor dem Langen Gang der Hund festgehalten werden darf stört mich. Die Logik der ganzen Prüfung ist eigentlich die, dass es einer Leine oder des Anfassens nicht bedarf. Noch beim Hochführen zur Lauerposition wird ein Hundeführer disqualifiziert, wenn er das Halsband des Hundes anfasst. Warum nicht auch in der Lauerposition selbst? Das finde ich sinnlos. Es ist einfach eine Führerhilfe, die auf der höchsten Prüfungsstufe abgebaut sein sollte. Ich würde das so regeln, dass dem Hund EIN verfrühtes Ausbrechen aus der Lauerposition - mit Punktabzug - erlaubt sein soll, dann darf er aber nicht sofort zurückgerufen werden, sondern er ist frühestens auf halber Strecke, wenn er Fahrt aufgenommen hat, anzurufen und in die Grundstellung zurückzubeordern - was eine anspruchsvolle Übung ist! Gelingt das, ist die Übung erneut auszuführen. Gelingt dies nicht, sollten weitere Punkte abgezogen werden und der Helfer sollte alle Bewegungen einstellen. Der Hund darf dann den stehenden Helfer nur stellen und ist wieder in die Lauerposition zurückzuführen und die Übung beginnt von vorn. Beißt der Hund beim stehenden Helfer aber ein, ist er zu disqualifizieren.

Was ich im SD auch gern einführen würde, das wären sehr, sehr lange Bewachungsphasen. Den Grund habe ich in meinem letzten Posting schon im Zusammenhang mit dem Fußgehen genannt: Mich interessiert einfach und ich halte es auch für eine wichtige Information über den Hund, wann seine Motiviation ermüdet, ob das bei einem Hund schnell oder langsam geht und in welchem Maße er noch "funktioniert", wenn seine Geduld strapaziert wird. Daran, ob und wie der Hund Spannung hält, wenn nichts Spannendes mehr passiert, kann man eine Menge über einen Hund erkennen. Also: Hund vor einem Helfer ablegen, Hundeführer entfernen und dann den Helfer nicht gleich agieren lassen, sondern fünf Minuten warten. Sicher: Das ist für Zuschauer nicht amüsant. Aber wie gesagt: Die Frage nach dem Amüsement der Menschen finde ich ziemlich nebensächlich. Mich interessiert der Informationswert hinsichtlich des Hundes und seiner Ausbildung. Am liebsten würde ich diese Übung sogar gleich zweimal machen (was freilich unrealistisch ist, weil die Zuschauer dann wegbleiben): Einmal ohne dass es danach zur Kampfhandlung kommt. Mich interessiert, ob der Hund dann in der nächsten Übung noch führig ist. Und dann einmal mit lang anhaltendem, schwerstem frontalen Bedrängen des Hundes, der über mindestens 20 Schritt zurückgedrängt werden soll (einschließlich Stockschläge) am Ende der Übung, um bei Hunden, deren Spannung in der Wartezeit weggebrochen ist, den Spreu vom Weizen zu trennen. Das wären Vorschläge, die vielleicht für ZTPs angebrachter wären als für Wettbewerbe mit Publikum.

Aber wie gesagt: Darüber müssen wir hier nicht streiten, denn die Übernahme eines solche Vorschlags halte ich selbst für unrealsitisch. So ganz wird man auf den Unterhaltungswert der Vorführung allgemein nicht verzichten wollen, der beim Teufel wäre, wenn man zweimal fünf Minuten lang gar nichts mehr geschehen lassen würde. Man bedenke außerdem den unrealistischen Zeitaufwand bei großen Meisterschaften. Und doch: Einen guten Sinn hätten diese Übungen.

Wie gesagt: Es sollte bei den Prüfungen nicht primär um unsere Bedürfnisse nach einem abwechselungsreichen Event gehen, sondern darum, Hunde Situationen auszusetzen, die sie nur mit einer bestimmten Stärke (= Belastungsfähigkeit) optimal meistern können. Dazu gehört auch die Fähigkeit zum langen Halten von psychischen Spannungen unter der Belastung von Langeweile und Reizarmut. Wenn wir das organisieren, dann wird die Ausbildung eine Ausbildung und Förderung von Stärke beim Hund sein müssen. Das mag ja unser Bedürfnis nach Abwechselung und nach Tricks, nach Vorführung und Circensischem nicht sehr befriedigen, aber mir scheint, dass das die sinnvollste Auffassung von Gebrauchshundeprüfungen ist. Sie fördert nämlich in einem sehr allgemeinen Sinn Brauchbarkeit, und darum soll's doch gehen, oder? Das war jedenfalls mal der Anspruch.
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Dina,'index.php?page=Thread&postID=159997#post159997' schrieb:Warum nimmt man nicht einfach Pendelhürden? Da dreht sich der obere Teil wenn der Hund streift und es besteht keine Verletzungsgefahr

Dann hast du noch keinen Junghund gesehen, der sich beim Absprung verschätzt hat und dann mit dem Hinterlauf zwischen Hürde und Pendelbrett geraten ist....
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Ich hätte da auch noch mal eine Idee:
Bei Reitturnieren gibt es neben dem Richter noch einen Protokollanten oder Schreiber. D.h. der Richter hat die ganze Zeit die Möglichkeit, mit seinen Augen das Geschehen zu beobachten und diktiert seinem Schreiber die Bewertung der einzelnen Übung. Die Schreiber sind beliebige Turnierhelfer, also keine Leute mit Ausbildung in irgendeiner Richtung. Für OG-Prüfungen istdas vielleicht noch nicht so relevant, für überregionale Prüfungen finde ich ist das schon eine Überlegung wert. Wie oft liest man, der Richter hat´s nicht gesehen, der hat gerade geschrieben. Nun könnte man anmerken, dass der Richter ja zwischen den einzelnen Übungen schreiben könnte, aber hat er nach dem 30 Hund noch wirklich die gesamte Übung im Kopf? Auch könnte so die Fussarbeit von einer Übung zur anderen in die Gesamtbewertung mit einfliessen, was m.E. viel zu wenig geschieht. Da hüpfen die Hunde rum, gehen vom Fuss weg, springen den Hundeführer an ....
Gruß Picci
Conny, Acanto und Mrs. Twixel für immer im Herzen!!
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@Picci: Klingt gut, hat aber auch ein Problem in sich und das sind Verständigungsprobleme, ob nun unbeabsichtigt oder absichtlich, wie man das aus dem Pferdesport auch kennt.
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Hallo WoWi,
Ich sehe nicht, dass Positionswechsel in der Freifolge etwas mit bespassen zu tun haben müssen - wohl aber damit, dass ein Hund, der Zwänge für das Folgen bekommen hat, vermutlich spätestens beim Rückwärtsgehen Probleme bekommt. Die Konzentrationsfähigkeit ist meiner Meinung nach auch bei mehr Abwechslung gefordert, nur auf eine etwas andere Art und Weise. Ich persönlich finde nicht, dass man verlässlichen Gehorsam nur mittels stupider und langweiliger Übungen überprüfen kann. Diese stupide Abfolge hat für mich etwas militärisches und ist für mich einfach nicht zeitgemäß.
Die von mir gemachten Vorschläge zeigen meiner Meinung nach mehr Konzentrationsvermögen und geistige und körperliche Wendigkeit und dies würde unseren Hunden gut tun. Und den Hundeführern auch Smile
eine Übung springen und tragen ist aus dem von Dir angesprochenen Grund sicher sinnvoll.
Ich persönliche brauche das Voraus senden im Privatbereich absolut nicht. Und so ganz verstehe ich auch nicht, warum es wichtig sein soll, dass ein Hund 10 min im strömenden Regen liegt. Für die Qualität des Hundes hat es für mich keine Aussagekraft - es zeigt mir lediglich, welcher Hund konsequenter ausgebildet wurde.
Gewitter und Schuss sind zwei Paar Schuhe, sicherlich kann man den Schuss bei der IPO durchführen, allerdings sehe ich diese Anforderung mehr für eine Körung. Für mich ist es , wie gesagt, ein Relikt aus der Vergangenheit, als diese Prüfungen an die Diensthundeprüfungen angelehnt waren.
Im Schutzdienst wurden ja auch die "Dienstpassagen" wie die Helferdurchsuchung gestrichen.
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@WoWi,
Die von Dir gemachten Konzentrationsübungen finde ich für ZUCHTveranstaltungen sehr interessant, für unsere SPORTprüfungen teilweise nicht durchführbar.
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Zitat:Ich hätte da auch noch mal eine Idee:
Bei Reitturnieren gibt es neben dem Richter noch einen Protokollanten oder Schreiber. D.h. der Richter hat die ganze Zeit die Möglichkeit, mit seinen Augen das Geschehen zu beobachten und diktiert seinem Schreiber die Bewertung der einzelnen Übung. Die Schreiber sind beliebige Turnierhelfer, also keine Leute mit Ausbildung in irgendeiner Richtung. Für OG-Prüfungen istdas vielleicht noch nicht so relevant, für überregionale Prüfungen finde ich ist das schon eine Überlegung wert. Wie oft liest man, der Richter hat´s nicht gesehen, der hat gerade geschrieben. Nun könnte man anmerken, dass der Richter ja zwischen den einzelnen Übungen schreiben könnte, aber hat er nach dem 30 Hund noch wirklich die gesamte Übung im Kopf? ....
Viele LR (speziell auf Überegionalen Veranstaltungen) benutzen ein "eigenes" Bewertungsblatt auf dem nur noch Kreuzchen / Häkchen für 97% aller Sachen gemacht werden müssen...nur in besonderen Fällen muss ich hier etwas schreiben. Sehr zum "Ärger" der HF sehe ich somit auf einer überregionalen Veranstaltung nahezu 99% der Vorführung und kann diese bewerten
beste Grüße

Uwe
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