Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Neue PO 2017
#81
wie währe es wenn man für die 1-2 IPO keine punkte vergeben würde, sondern nur bestanden oder nicht bestanden. Mansche Hundeführen währen dann vllt nicht so geil drauf hohe punkte schon auf einen Jungen Hund drauf zu machen (minderst alter für eine IPO 3 vier Jahre)
Zitieren
#82
fanta1, wir reden hier schon noch von Sport und Wettbewerb und nicht wie wir unsere nächste Generation von Kindern in der Schule verblöden lassen wollen!?
Zitieren
#83
Zitat:wie währe es wenn man für die 1-2 IPO keine punkte vergeben würde, sondern nur bestanden oder nicht bestanden. Mansche Hundeführen währen dann vllt nicht so geil drauf hohe punkte schon auf einen Jungen Hund drauf zu machen (minderst alter für eine IPO 3 vier Jahre)
Sind wir in der Waldorfschule????? Wer keine Punkte will, soll BH machen...Die meisten Leute, de ich kenne, machen keine frühen Prüfungen. Erstmal wird der Hund vernünftig ausgebildet!!
beste Grüße

Uwe
Zitieren
#84
@ lusna
Das mag sein - aber das ist doch kein Argument, warum die leichteren Hunde prozentual mehr schleppen müssen als die schweren, oder ?
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
Zitieren
#85
Terry,'index.php?page=Thread&postID=159756#post159756' schrieb:Hervorhebung des aktiven Hundes . Bessere Bewertungen für Hunde die in der Ausphase bellen und sich mit dem Helfer auseinander setzen!
Ausbildung und Qualität muss hier belohnt werden.
Damit Schutzdienst wieder Schutzdienst wird !



Dieses stumme, erstarrte Bannen, wo der Hund den Helfer
fixiert und wartet bis sich dieser bewegt, um ihn dann zu packen, zeigt doch
deutlich die eigentliche Schwäche des Sporthundes: er traut sich nicht, den
Helfer aktiv durch Bellen herauszufordern.
Wahrscheinlich ist er froh, wenn der Helfer sich nicht bewegt und der
Schutzdienst endlich zu Ende ist und er nicht wieder beissen muss.


Der bellende Hund dagegen ist so stark, dass er sich traut,
den Helfer zu provozieren und einzuschüchtern. Er ist sogar so stark, dass er
das Risiko eingeht, dass beim Verbellen er den optimalen Zeitpunkt des Anbisses
leicht verpassen könnte. Er gleicht das locker durch seine Gebrauchshundqualitäten
aus.


Auseinandersetzung ist nie stumm fixierend bannend, sondern
immer laut fordernd und provozierend. Deshalb bellen die Wölfe immer anhaltend,
bevor sie die erst regungslose und dann plötzliche sich bewegende Beute packen.
Nie würden sie ohne vorheriges Bellen zupacken. Durch das Bellen schüchtern sie
die Beute ein, die dann alle Hoffnung fahren lässt.


Das ist doch kein Schutzdienst, wo der Hund in einer
Auseinandersetzung ohne vorher zu bellen, einfach eine aggressive Bewegung des
Gegners stumm mit Beissen beantwortet. Denn wer vor dem Beissen nur stumm
bannt, will nicht schützen, also keinen echten Schutzdienst machen, sondern
einfach nur sein Ruhe haben und hofft, dass alles bald vorbei ist. Wenn er dann
trotzdem nach Aktion des Helfers beisst, dann ist das reine Verzweifelung, die
keine Punkte verdient.

Nicht umsonst heisst es: Nur Hunde die bellen, beissen
auch!
Zitieren
#86
... und jeder Hund der bei der Bewachung bellt, sucht die Aggression gegen den Helfer und ist ein Starker? Seit wann ist denn das so?
Wie oft ist gerade das Bellen in den Bewachungsphasen eher ein Übersprungsverhalten aus den Nerven heraus?
Oder der eine oder andere Hund hat das Bellen nur gelernt, damit er beschäftigt ist?

Mir ist es egal, ob der Hund bellt oder stumm ist, Hauptsache man merkt ihm an, dass er konzentriert bei der Sache dabei ist und auf jede Regung des Helfers kontert.

VG
Anja
Zitieren
#87
Terry
fordert mit Recht die laute Auseinandersetzung mit dem Helfer.

Eine
Auseinandersetzung ist nach Definition die eingehende
Beschäftigung mit etwas.

Ein Hund der einfach nur stumm den
Helfer bewacht, beschäftigt sich nicht wirklich mit dem Helfer, denn er bannt
und fixiert ja nur und wartet stumm und starr auf eine Bewegung des Helfers,
die er dann mit Beissen beantworten kann.

Eine richtige eingehende Beschäftigung
mit dem Helfer kann nur das Bellen sein. Denn hier sagt der Hund: mach was, und
ich mach dich fertig! Der stumm bannende Hund aber sagt: Bitte mach nichts!

Wobei
dann natürlich noch unterschieden werden muss zwischen echtem
auseinandersetzendem Bellen, was den Helfer als Gegner herausfordert, und nur beuteforderndem Bellen, was gar nicht
den Helfer als Gegner meint, sondern nur den Fortgang der Übung. Das ist aber
für jeden LR leicht zu erkennen und eindeutig mit Punktabzug zu bestrafen.
Zitieren
#88
ich habe nun einige Beiträge deaktiviert und werde versuchen, die Beiträge, die rein gar nicht mit dem Thema zu tun haben, ebenfalls zu filtern.
Bitte bleibt doch hart am Thema. :appl:
Bye Uwe
Zitieren
#89
moin trine

da der größere Hund im Verhältnis deutlich mehr Energie aufwenden muß als ein kleiner leichterer müßte dann aber doch der größere und schwerere Hund die Erleichterungen bekommen ,wie niedrigere hürde bzw. leichtere hölzer.



@doghunter :appl: :appl: :appl: alles genau auf den punkt gebracht
Zitieren
#90
trine für mich gibt es einfach kein argument für eine erleichterung für kleine und leichtere hunde.

und das fusst aus der erfahrung in der ausbildung von kleineren und leichteren hunden, die noch dazu noch nichtmal gebrauchshunde sind.

ich bin da recht "hart": ein hund, der nicht in der lage ist über 1 meter zu springen hat für mich im ipo-bereich nichts zu suchen. und wenn er ein problem damit hat dabei 650g zu tragen auch nicht. egal wie klein oder gross er ist. (und ich erlebe leider häufiger, daß grosse hunde ihre probleme mit dem springen haben. meiner meinung nach bei vielen ein ausbildungsfehler.)

ansonsten können wir als nächstes darüber sprechen, daß die grösse des helfers in abhängigkeit von grösse und gewicht des hundes gestaltet wird inklusive ärmelausstattung.

dshpur,'index.php?page=Thread&postID=159903#post159903' schrieb:Ein Hund der einfach nur stumm den
Helfer bewacht, beschäftigt sich nicht wirklich mit dem Helfer, denn er bannt
und fixiert ja nur und wartet stumm und starr auf eine Bewegung des Helfers,
die er dann mit Beissen beantworten kann.

nun ja ... jemanden starr anzuschauen ist nicht nichts machen. und die aufgabe des hundes in der position ist doch "nur" dafür zu sorgen, daß der helfer nicht abhauen kann. wenn der das nicht tut, muss der hund doch auch nichts machen. meiner kenntnis nach ist der job des hundes hier nicht, den helfer durch massive aktion zu verjagen. warum soll er also bellen? (im versteck bellt er um dem unwissenden hundeführer anzuzeigen, daß da was ist - denn das sieht der hundeführer aus seiner position ja nicht.)

oder verstehe ich da die übungen komplett falsch?

lg l.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 4 Gast/Gäste