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Ich habe bei Laboklin angerufen. Mir wurde bestätigt, dass N/N + N/N Tiere nur N/N nachkommen bringen.
Wenn wir beantragen, dass wir 3 Generationen testen lassen, gibt es aus den N/N Nachkommen keine Ausfälle mehr.
Nur bei DM Träger die mit N/N Tieren Decken wird sich das Risiko um X reduzieren. N/N / N/DM 25 oder N/DM 16.
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@ Dietmar
Na, das ist doch mal ´ne Aussage !!!
Super !!!
LG
Isa
PS : Hoffentlich meldet sich nun niemand mehr hier der Zweifel an solch einer Aussage hat.
Wenn Du lachst, lacht die ganze Welt mit Dir, wenn Du weinst, weinst Du allein.
Ne so super ist die Aussage nicht, was sind den "Ausfälle"? Die Kernaussage von Antje ist doch genau dieselbe, wie sie von Laboklin kommt, nämlich das aus N/N Verpaarungen keine Träger oder "At Risk" Tiere mehr kommen.
@Isa es kam doch von dir, dass N/N Verpaarungen keine Garantie für freie Nachkommen sind?
Zitat:Ich habe guten kontakt zu Züchtern in den USA und Canada. Und habe mit Ihnen über die DM gesprochen ( da ich von dieser Krankheit in DE nur bei den Corgis was gehört habe und nicht bei DSH) , da sie sich mit dieser Krankheit schon etwas länger befassen und die sagten mir das Du nicht sicher sein Kannst das wenn Du N/N x N/N Eltern hast und dann nur N /N Nachkommen hast, das die Nachkommen der Kinder wieder frei sind.
Nach wie vor bin ich der Meinung, man sollte wirklich vorsichtig sein, wie man mit dem Thema umgeht, ein Hund der Träger, oder "at Risk" ist sollte nicht als Ausfall bezeichnet werden. Und von totuntersuchen sind wir beim DSH weit entfernt, es gibt nicht sonderlich viele "Gebrauchshunderassen", die in solchen Stückzahlen gezüchtet werden. Wir sind immer noch bei 14.000 DSH jedes Jahr, ziemlich viel, für das was eigentlich "gebraucht" wird, also so abschreckend können die bisherigen Pflichtuntersuchungen ja nicht sein. Und meine "persönliche" Meinung, wenn man wenigstens die Rüden, die wirklich viel decken, oder gedeckt haben testen würde, hätte man schon viel gewonnen. So wie es jetzt gerade anläuft, lässt der engagiertere kleine Züchter seine Hündin testen, um im Gutfall einen beliebigen Rüden nutzen zu können, deren Besitzer diese nicht testen lassen, weil es um Deckeinsätze geht....
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DM vererbt sich recessief (hoffe ist richtig geschrieben) dass heisst dass beide Elternteile dass gen tragen mussen om erkrankte Tiere weiter zu geben. Tragen beide Eltern dieses gen nicht dann können die es auch nicht weitergeben. Die nachkommen sind automatisch N/N. Die vererbung ist kann einfach. Da sind keine ausnahmen auch nicht bei andere rassen.
Tur mir leid für schreibfehler komme aus Holland.  orry:
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Alles ist gut !!!!
Erfahrung sollte die beste Schule sein, ja ich habe diese Aussagen aus den USA u. Canada bekommen.
Ich für mich, werde am Thema dran bleiben, muß aber nicht mit Nicht-Züchtern jetzt mein Leben in Diskussionen verbringen.
Ja und andere Vereine haben auch Ihre Untersuchungen und bei einem Blick über den Tellerrand kann man feststellen, das sich mittlerweile Zuchtverantwortliche, Zuchtleiter und Bundeszuchtwarte gegen die Flut von geforderten Untersuchungen wehren.
Ein Hund ist ein Hund und somit ein Lebewesen, mit allem Guten und Schlechtem.
Frohes züchterisches Gelingen.
Isa :hallo:
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Auch wenn DM derzeit beim DSH kein übergeordnetes Problem dar stellt, kann sie aber eines werden wenn nur ein einzelner stark frequentierter Deckrüde den Genotyp DM/DM haben sollte. Ein Hund wie z.B. Fero Zeuterner Himmelreich mit Genotyp DM/DM, und wir hätten den Salat...
Und auch wenn, auf die breite Masse des DSHs gesehen, derzeit nur ein geringer Anteil an Hunden phänotypisch erkrankt, werden es aber gerade die Halter dieser betroffenen Hunde nicht verstehen, dass nicht alles dafür getan wird auch den zahlenmässig derzeit nur geringen Anteil von betroffenen Hunden in Zukunft zu vermeiden. Vor allem da es ohne grossen zusätzlichen Aufwand und relativ kostengünstig geschehen könnte.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
isa,'index.php?page=Thread&postID=153710#post153710' schrieb:muß aber nicht mit Nicht-Züchtern jetzt mein Leben in Diskussionen verbringen. Na dann ist ja wirklich alles gut und zur Diskussion wird hier ja niemand gezwungen! Aber ich als "Nicht-Züchter" freue mich natürlich, über jede kostbare Minute Erfahrung die mit mir geteilt wird.
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Jeder DM/DM Hund in der falschen Verpaarung ist einer zu viel!
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Ich möchte hier mein posting nochmal reinstellen, da es anscheinend überlesen wurde oder wirklich keiner helfen kann/ will oder ist es nicht von Vorteil, wenn mehr gesundheitliche Untersichen außer HD/ED in die Ahnentafeln eingetragen werden?
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Ich stelle in meiner OG einen ähnlichen Antrag, allerdings geht es da eher darum, dass freiwillig gemachte Untersuchungen mit erblicher Relevanz in die Ahnentafel der Hunde und dann entsprechend auch bei den Nachkommen in der AT eingetragen werden. Vielleicht wäre dies ein erster Schritt in die gewünschte Richtung gegen den eigentlich auch niemand etwas Negatives sagen kann. Die meisten Züchter sind bemüht für sich, ihre Zucht und auch die Welpenkäufer die bestmöglichen gesundheitlichen Voraussetzungen zu schaffen. Welpenkäufer könnten dann auch gezielt sich diese Gesundheitsuntersuchungen zeigen lassen. bzw. in der AT finden.
Hier könnte ich aber auch noch etwas Hilfe benötigen, da es solch einen Passus nicht in der Zuchtordnung gibt. Es müsste wohl unter
"7. Einrichtungen zur Erhaltung und Förderung der Zucht" der Zuchtordnung einfließen. Wer hier also eine Idee hat, dem wäre ich dankbar. Ansonsten geht es als normaler Antrag an die LG ohne Satzungs-/ Ordnungsänderung.
Der grobe Inhalt des Antrages lautet:
Freiwillige Eintragung von weiteren Ergebnissen aus Gesundheitsuntersuchungen mit Relevanz für die Vererbung wie z. Bsp.
Degenerative Myelopathie (DM), Zwergenwuchs, MDR1-Gendefekt (Ivermectin-
Überempfindlichkeit) u.a., in die Ahnentafel, wenn die Untersuchung von einer deutschen
Universität und/ oder einem anerkannten Labor/ Gutachter erstellt wurde.
Silvana
Gruß Silvana
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Ich denke mal wenn so ein Antrag durch geht, dann nur wenn die Genotypisierungen im Vertragslabor des SVs durchgeführt werden.
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