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Degenerative Myelopathie - Appell an Züchter
angieblau,'index.php?page=Thread&postID=153672#post153672' schrieb:Aber das DM so häufig beim DSH vertreten sein soll ist mir überhaupt ganz neu und ich beschäftige mich nicht erst seit ein paar Monaten mit DSH.

Das hat doch auch niemand behauptet, aber es ist ein Thema und man kann wohl mit relativ geringem Aufwand das Risiko deutlich minimieren, also eine gute Sache. Und wenn von einer Gebrauchshunderasse im Jahr immer noch 14.000 Welpen gezüchtet werden, kann man ja schon auch auf solche Dinge achten.
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@tux, es gibt hier eineige Aussagen, dass dies angeblich so häufig beim DSH vorkommen soll. Darauf bezog ich mich.

Angelika

P.S. Mein Rüde habe ich testen lassen.
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Was kommt häufig vor, Hunde die beim SOD1-Gen positiv auf DM/DM getestet wurden? Ja das kommt ja auch relativ häufig vor. Oder meinst Du die Krankheit selber? Letzteres habe ich dann wohl überlesen... Weder einfach abtun noch unnötig aufpushen ist wohl dienlich.

Die Antragsänderung von Antje finde ich gut! :thumbup:
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Also ich habe schon einige DSH gekannt, die entsprechende Symptome gezeigt haben als sie älter wurden. Nur lassen viele bei einem älteren Hund keine aufwendige Diagnostik mehr betreiben. Man lässt den Hund noch leben so lange er hinten hoch kommt und lässt ihn dann einschläfern. Was nützt es denn wenn durch teure Untersuchungen z.B. CES diagnostiziert wird, man aber von vorne herein nicht bereit ist den Hund für mehrere tausend Euro operieren zu lassen. Da spart man sich die Kosten für MRT usw. doch auch von vorne herein. Von daher denke ich dass in vielen Fällen von DM die Symptome eher einem CES zugeordnet werden. oder auch der Hüfte, wenn diese beim Hauptröntgen nicht ganz sauber war.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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Danke, Antje, Deine Idee, die aus reinerbigen Eltern stammenden Nachkommen nicht testen zu müssen, finde ich gut.
Auch die Verpaarung ungetesteter ausschließlich mit N/N-Hunden ist für die Akzeptanz sicher hilfreich.

Dein Formulierungsvorschlag ist aber noch nicht ganz schlüssig. Wenn alle Hunde, bis auf die aus 2x N/N- Verpaarungen getestet werden müssen (wie im ersten Satz noch steht), dann kann es nur ungetestete mit N/N geben, die dann gerade nicht mit N/N verpaart werden müssen. Aber ich weiß, wie Du es meinst und mache mir heute Abend oder morgen mal Gedanken über eine schlüssige Formulierung und ändere dann den Text entsprechend.

Es müstte dann so rauskommen, dass alle getestet werden müssen, außer denen die aus 2 reinerbigen N/N-Eltern stammen und außer denen, die ausschließlich mit reinerbigen N/N- Partnern verpaart werden.


"Ab dem 1. Januar 2015 müssen Rüden und Hündinnen vor einer züchterischen Verwendung einem Gentest auf DM unterzogen werden, sofern sie nicht aus einer Zuchtverbindung stammen bei der beide Elterntiere den Genotyp N/N tragen oder ausschließlich mit Partnern, die den Genotyp N/N tragen, verpaart werden sollen. Das Ergebnis wird vom SV in einer Datenbank veröffentlicht. Hunde mit einer reinerbigen (Genotyp DM/DM) oder mischerbigen (Genotyp DM/N) Mutation im SOD1-Gen dürfen nur mit Hunden verpaart werden, die diese Mutation reinerbig nicht aufweisen (Genotyp N/N). Wird ein nicht auf DM getesteter Hund zur Zucht verwendet, der nicht von Elterntieren abstammt, die beide den Genotyp N/N tragen, darf dieser nur mit einem Zuchtpartner mit dem Genotyp N/N verpaart werden."
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Bernhard Ratstanne,'index.php?page=Thread&postID=153678#post153678' schrieb:Es müstte dann so rauskommen, dass alle getestet werden müssen, außer denen die aus 2 reinerbigen N/N-Eltern stammen und außer denen, die ausschließlich mit reinerbigen N/N- Partnern verpaart werden.


"Ab dem 1. Januar 2015 müssen Rüden und Hündinnen vor einer züchterischen Verwendung einem Gentest auf DM unterzogen werden, sofern sie nicht aus einer Zuchtverbindung stammen bei der beide Elterntiere den Genotyp N/N tragen oder ausschließlich mit Partnern, die den Genotyp N/N tragen, verpaart werden sollen. Das Ergebnis wird vom SV in einer Datenbank veröffentlicht. Hunde mit einer reinerbigen (Genotyp DM/DM) oder mischerbigen (Genotyp DM/N) Mutation im SOD1-Gen dürfen nur mit Hunden verpaart werden, die diese Mutation reinerbig nicht aufweisen (Genotyp N/N). Wird ein nicht auf DM getesteter Hund zur Zucht verwendet, der nicht von Elterntieren abstammt, die beide den Genotyp N/N tragen, darf dieser nur mit einem Zuchtpartner mit dem Genotyp N/N verpaart werden."

Jupp, so meinte ich das...
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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Ich stelle in meiner OG einen ähnlichen Antrag, allerdings geht es da eher darum, dass freiwillig gemachte Untersuchungen mit erblicher Relevanz in die Ahnentafel der Hunde und dann entsprechend auch bei den Nachkommen in der AT eingetragen werden. Vielleicht wäre dies ein erster Schritt in die gewünschte Richtung gegen den eigentlich auch niemand etwas Negatives sagen kann. Die meisten Züchter sind bemüht für sich, ihre Zucht und auch die Welpenkäufer die bestmöglichen gesundheitlichen Voraussetzungen zu schaffen. Welpenkäufer könnten dann auch gezielt sich diese Gesundheitsuntersuchungen zeigen lassen. bzw. in der AT finden.

Hier könnte ich aber auch noch etwas Hilfe benötigen, da es solch einen Passus nicht in der Zuchtordnung gibt. Es müsste wohl unter
"7. Einrichtungen zur Erhaltung und Förderung der Zucht" der Zuchtordnung einfließen. Wer hier also eine Idee hat, dem wäre ich dankbar. Ansonsten geht es als normaler Antrag an die LG ohne Satzungs-/ Ordnungsänderung.

Der grobe Inhalt des Antrages lautet:
Freiwillige Eintragung von weiteren Ergebnissen aus Gesundheitsuntersuchungen mit Relevanz für die Vererbung wie z. Bsp.
Degenerative Myelopathie (DM), Zwergenwuchs, MDR1-Gendefekt (Ivermectin-
Überempfindlichkeit) u.a., in die Ahnentafel, wenn die Untersuchung von einer deutschen
Universität und/ oder einem anerkannten Labor/ Gutachter erstellt wurde.

Silvana
Gruß Silvana
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Erst mal durchlesen und dann Panik machen und dem DSH neue Volkskrankheit zu schreiben


http://www.feenringcorgis.de/gesundheit/...ie-dm.html wobei dieser Link sehr Informativ ist!!

http://www.club-elsa.de/zucht-und-gesund...athie.html
LG Alex


Mann kann auch ohne Hund leben aber es lohnt sich nicht.!!! Heinz Rühmann
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Ein Gentestergenis "DM: N/N", also "frei" (frei von der
Genmutation des SOD1-Gens) bedeutet nicht dass der Hund nie an DM
erkranken kann. Er kann nur nicht aufgrund einer SOD1-Mutation
erkranken.

Ist wie bei Aids, bricht auch nicht bei jedem Träger aus.
Bei DM ist es leider so, dass die Krankheit erst im Alter ( 8 Jahre) aus bricht. Da ist heutzutage der Schäferhund schon an einer anderen Krankheit
gestorben.
Dennoch halte ich den Test für wichtig.
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Andreas Bolz,'index.php?page=Thread&postID=153669#post153669' schrieb:Nach meiner Information, wird dort garnicht darauf eingegangen, weil nicht eindeutig zu klären ist, ob diese Gene überhaupt für die Erkrankung verantwortlich ist. Es wurden angeblich auch N/N Hunde mit eindeutigen Symptomen festgestellt. Ich finde leider den Link zu der Seite nicht mehr, aber Mali-Leute hier im Forum, haben da sicher Daten.


Danke Andreas.





VG

Cristine
Wer blind ist für die eigenen Fehler - ist auch taub für gute Ratschläge, ( Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger )
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