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Danke erstmal für die Antworten. Joker wurde und wird gebarft ( damals 2/3 Hühnerhälse Rest was so vorhanden war) . Die Ellenbogen dreht er öfter mal ein...
LG Maria und Joker (*03.12.2012)
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Mein letzter Rüde wurde, wie alle meine Hunde, auch gebarft. Er kam mit der regel 1/3 bis 2/3 Hühnerhälse allerdings nicht aus - ab der Zahnung drehte er ebenfalls fürchterlich ein. Das sah fast so aus wie auf Deinem Bild.
Er bekam letztendlich 90% Hühnerhälse oder Karkassen, damit zog er sich innerhalb weniger Tage wieder gerade. Jeder Versuch, im Wachstum den Knochenanteil zu reduzieren, quittierte er mit sofortigerv Fehlstellung vorne.
Ích habe dann die hohe Prozentzahl Knochen gefüttert und er hatte sein Leben lang gerade und gesunde Knochen.
Meine Hündin danach und mein jetziger Welpe sind "normal", ihnen reichen rund 30 - 50% Hühnerhälse.
Aber ob man da mit 8 Monaten noch was machen kann, weiß ich nicht.
Gruß Bettina
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Hühnerhälse oder Karkassen sind ungünstig für als dauerhafte Calciumquelle in der Aufzucht. Sie liefern ohne weiteren Ausgleich ein sehr ungünstiges Calcium-Phosphor-Verhältnis, das der reine Fleischanteil der Ration noch weiter zu Ungunsten des Calciums verschiebt.
Abwechslung bei der Knochenfütterung verhindert das Problem,RFK vom Rind haben einen deutlichen Calciumüberschuss und regulieren die Zusammensetzung bereits bei geringem Anteil im Futter.
lg
ursus
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Der Calciumgehalt eines Knochens hängt nicht nur von der Tiergattung ab, sondern auch vom Alter des jeweiligen Tieres. Eine genaue Berechnung ist deshalb sowieso nie gegeben, weil wir Letzteres gar nicht kennen, es sei denn man ist Selbstversorger.
Männer, die behaupten, sie seien die Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten. (Mark Twain)