21-12-2012, 17:12
Heinz,
ich habe Dein Anliegen sehr wohl verstanden. Trotzdem finde ich es der Sache nicht dienlich, dass Du damit unterschwellig in die Kerbe der Extremisten haust (auch wenn Du es so nicht wolltest), die statt der Futterschüssel ein Sofakissen genommen, es dem Hund aber auch nicht an den Kopf gehauen sondern unter diesen gehalten hätten, damit er sein geplagtes Haupt entspannt drauf ausruhen kann. Oooohhhmmmm....
Ich hätte mich auch an einer Diskussion beteiligt, wo es darum gegangen wäre, den gezeigten Weg auf dem Video als total blödsinnig hin zu stellen, dafür aber auch Lösungswege aufzuzeigen oder sich drüber auszutauschen, wie es denn sinnig gewesen wäre, wenn man schon diese Mittel anwendet. Aber so? Ich hab keinen Bock drauf, mit den in meinem obigen Beitrag erwähnten Leuten zu diskutieren oder mich von ihnen dumm anmachen zu lassen.
Deine Einwände betreffs Hundesport kontra private Hundeschulen sind richtig, passen aber nicht mehr zum Diskussionsverlauf.
Man darf dabei aber auch nie vergessen, dass nicht jeder mit dem Talent, der Auffassungsgabe und Umsetzungsmöglichkeit gesegnet ist, die es erfordert, mit so einem Hund nachhaltig zu trainieren bzw. so, wie Hundesportler es tun würden, die ein Problem beseitigen und nicht nur übertünchen wollen. Soll man all denen den Hund per Gesetz weg nehmen? Oder soll man nur noch Hunde züchten, die auch zu diesen Leuten passen? (Dann: gut´ Nacht Gebrauchshund)
Es gibt für Hundesportler zwanzig verschiedene Möglichkeiten, einem Hund das Platz inkl. liegenbleiben beizubringen. Es gibt aber auch eine klassische Möglichkeit, die auf alle Hunde passt.
Mir persönlich ist ein Hund lieber, der mit deutlich sichtbaren Meideverhalten ins Platz geht und dort auch liegen bleibt, wenn Nachbars auf Krawall gebürsteter Lumpi vorbeistolziert als einer, der sich freudig hinlegt und zur Prüfung genauso freudig erster am Bringholz ist (das eigentlich für den anderen geworfen wurde). Dass der meidige Hund u.U. aus der Prüfung genommen wird, ist völlig richtig.
Man kann in einer Diskussion nie auf einen Nenner kommen oder sich auch nur annähern, wenn man Hundesport gleichstellt mit der Ausbildung/Erziehung eines Hundes zu einem in die Gesellschaft passenden Tier. Hundesportler müssen beides versuchen und den bestmöglichen Kompromiss finden. Der Normalohundehalter braucht/will nur die eine Variante. Zu mehr ist er meist nicht in der Lage, sonst wäre er Hundesportler, sonst wären ALLE Hundesportler. Deshalb ist es oberflächlich und anmaßend, seine eigenen Ansprüche, Ansichten, Kenntnisse und Fertigkeiten bei allen anderen vorauszusetzen oder sie -wenn nicht konform- per Hetzjagd zu verurteilen. (Lieber Heinz, damit warst nicht Du gemeint.)
Es ist schade, dass man sich für jeden Satz im Forum schon im Voraus entschuldigen muß, weil sicher irgend jemand kommt, nur oberflächlich liest und sich passende Einzelpassagen für den Verriss raus sucht.
ich habe Dein Anliegen sehr wohl verstanden. Trotzdem finde ich es der Sache nicht dienlich, dass Du damit unterschwellig in die Kerbe der Extremisten haust (auch wenn Du es so nicht wolltest), die statt der Futterschüssel ein Sofakissen genommen, es dem Hund aber auch nicht an den Kopf gehauen sondern unter diesen gehalten hätten, damit er sein geplagtes Haupt entspannt drauf ausruhen kann. Oooohhhmmmm....
Ich hätte mich auch an einer Diskussion beteiligt, wo es darum gegangen wäre, den gezeigten Weg auf dem Video als total blödsinnig hin zu stellen, dafür aber auch Lösungswege aufzuzeigen oder sich drüber auszutauschen, wie es denn sinnig gewesen wäre, wenn man schon diese Mittel anwendet. Aber so? Ich hab keinen Bock drauf, mit den in meinem obigen Beitrag erwähnten Leuten zu diskutieren oder mich von ihnen dumm anmachen zu lassen.
Deine Einwände betreffs Hundesport kontra private Hundeschulen sind richtig, passen aber nicht mehr zum Diskussionsverlauf.
Man darf dabei aber auch nie vergessen, dass nicht jeder mit dem Talent, der Auffassungsgabe und Umsetzungsmöglichkeit gesegnet ist, die es erfordert, mit so einem Hund nachhaltig zu trainieren bzw. so, wie Hundesportler es tun würden, die ein Problem beseitigen und nicht nur übertünchen wollen. Soll man all denen den Hund per Gesetz weg nehmen? Oder soll man nur noch Hunde züchten, die auch zu diesen Leuten passen? (Dann: gut´ Nacht Gebrauchshund)
Es gibt für Hundesportler zwanzig verschiedene Möglichkeiten, einem Hund das Platz inkl. liegenbleiben beizubringen. Es gibt aber auch eine klassische Möglichkeit, die auf alle Hunde passt.
Mir persönlich ist ein Hund lieber, der mit deutlich sichtbaren Meideverhalten ins Platz geht und dort auch liegen bleibt, wenn Nachbars auf Krawall gebürsteter Lumpi vorbeistolziert als einer, der sich freudig hinlegt und zur Prüfung genauso freudig erster am Bringholz ist (das eigentlich für den anderen geworfen wurde). Dass der meidige Hund u.U. aus der Prüfung genommen wird, ist völlig richtig.
Man kann in einer Diskussion nie auf einen Nenner kommen oder sich auch nur annähern, wenn man Hundesport gleichstellt mit der Ausbildung/Erziehung eines Hundes zu einem in die Gesellschaft passenden Tier. Hundesportler müssen beides versuchen und den bestmöglichen Kompromiss finden. Der Normalohundehalter braucht/will nur die eine Variante. Zu mehr ist er meist nicht in der Lage, sonst wäre er Hundesportler, sonst wären ALLE Hundesportler. Deshalb ist es oberflächlich und anmaßend, seine eigenen Ansprüche, Ansichten, Kenntnisse und Fertigkeiten bei allen anderen vorauszusetzen oder sie -wenn nicht konform- per Hetzjagd zu verurteilen. (Lieber Heinz, damit warst nicht Du gemeint.)
Es ist schade, dass man sich für jeden Satz im Forum schon im Voraus entschuldigen muß, weil sicher irgend jemand kommt, nur oberflächlich liest und sich passende Einzelpassagen für den Verriss raus sucht.
MfG
Maik
Maik

